Eine Handvoll weißer, englisch-sprechender Nationen mit Mitglieds-Privilegien.

Merkel-Spionage-Behauptung: Mit solchen Alliierten, wer braucht da Feinde? – Kommentar zu 2013 Oktober 25

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Sogar vor dieser Furore war Deutschland erbost über das, was es als eine abtuende USA-Haltung gespürt hat. mehr:

Gestern las ich Artikel über Frau Merkel und über ihr Mobil-Telefon und über das Abhören dieses.

Zwei Artikel enthielten interessante Meinungen. Und jetzt bringe ich Auszüge von zwei von ihnen.

Der erste kommt von einem britischen Medium:

Merkel-Spionage-Behauptung: Mit solchen Alliierten, wer braucht da Feinde?

Von dem Fund an Dokumenten, die von Snowden geleakt wurden, ist es klar, daß der einzige Schutz gegen NSA- oder GCHQ-Eindringen eine Mitgliedschaft der Fünf Augen ist: den Vereinigten Staaten, Britannien, Kanada, Australien und Neu Seeland.

Neue Mitglieder scheinen nicht willkommen zu sein, und die Lehre ist, daß außerhalb dieses engen Kreises, es spielt keine Rolle, wie hoch die Stellung ist, und wie befreundet man meint, mit Washington oder London zu sein, ihre Kommunikationen könnte leicht unter einer Handvoll weißer, englisch-sprechender Nationen mit Mitglieds-Privilegien geteilt werden.

Der zweite Auszug kommt von einem amerikanischen Medium, von der New York Times, dem Propaganda-Mund für Obama. Der Kolumnist schreibt aus Europa:

Die Handyüberwachungs-Katastrophe

Sogar vor dieser Furore war Deutschland erbost über das, was es als eine abtuende USA-Haltung gespürt hat. Ein hochgestellter Beamter in der Nähe von Merkel führte mich neulich durch die „sehr schmerzhafte“ Geschichte der Reaktion der Obama-Administration zu Syriens Gebrauch von chemischen Waffen. Es begann mit Susan Rice, der nationalen Sicherheits-Beraterin, die am 24. August der Kanzlerin sagte, daß die Vereinigten Staaten Information haben, die Präsident Bashar al-Assads Gebrauch von chemischen Waffen beweist, daß sie eingreifen müßten und daß es eine Sache von Tagen sei. Deutschlands Appelle, auf einen Bericht der Vereinten Nationen zu warten und sich an Irak zu erinnern, fiel auf taube Ohren. Sechs Tage später, Freitag, den 30. August, hörte Deutschland von Frankreich, daß der militärische Schlag auf Syrien stattfindet und an dem Wochenende passieren würde – nur daß Obama am nächsten Tag einen anderen Kurs einschlug und sagte, er würde zum Congress gehen.

Beim G-20 Sankt Petersburg Gipfeltreffen in der nächsten Woche verschlechterten sich die Dinge. Deutschland fand die Vereinigten Staaten kurz und schroff abtuend. Sie wollten sofort Deutschlands Unterschrift auf der gemeinsamen Erklärung über Syrien; Deutschland wollte einen Tag warten, bis eine gemeinsame Erklärung der europäischen Union fertig war und lehnte somit ab. „Der Sinn von Rice war, daß wir an Ihrer Ansicht nicht interessiert sind und nicht an der Meinung in der EU,“sagte der Beamte. „Wir verließen Petersburg sehr beleidigt. Dies ist nicht so, wie man sich seinen besten Partner vorstellt.“

Deutschland fand die Atmosphäre beim Gipfel schrecklich. Vladimir Putin, der russische Präsident, bestand darauf, daß die syrische Opposition hinter dem Gebrauch von chemischen Waffen war. Er verglich dies mit den Nazis, die 1933 den Reichstag ansteckten, um deren Opponenten die Schuld zu geben und sie niederzuschlagen (der Ursprung des Feuers ist umstritten). Putin, so die Deutschen, trat viel mächtiger als Obama auf. Sein verstärktes internationales Ansehen, nach Amerikas Syrien-hin-und-her, beunruhigt ein Deutschland, das sich darauf konzentriert, ost-europäische Nationen wie die Ukraine und Moldawien in ein Assoziations-Übereinkommen mit der EU zu bringen. Dieser europäischen Wiederannäherung wird von Putin stark widerstanden, der eine eurasische Union will, die eine unheimliche Ähnlichkeit mit der alten Sowjet-Union hat.

Frau Merkel macht den Eindruck, daß sie hauptsächlich über sich selbst ärgerlich ist, daß sie es zugelassen hat, daß sie am 3. Juli 2013 vom Sklavenmeister als Sklave eingefangen wurde, als sie am Verbrechen Obamas teilnahm, den südamerikanischen Präsidenten in Europa zu hijacken. Siehe
2013 Jul 09 – Keine Information geht verloren
2013 Aug 19 – Europäische Regierungen hijacken Menschen und stehlen deren Besitz

Nun ist Merkel wütend – über sich selbst.

Es ist zweifelhaft, daß sie, oder andere Führer Europas, ernsthaft versuchen werden, aus diesem Verhältnis zu ihrem Sklavenmeister Obama herauszukommen. Und wenn sie es auch versuchten, würde es schwierig für sie sein, erfolgreich zu sein.

Die national-gesinnte Partei in Frankreich scheint Grund zu gewinnen und der französische Präsident könnte die gegenwärtige Situation nutzen, um Unterstützung in seinem Land zurückzugewinnen, indem er versucht, die Souveränität für Frankreich zurückzugewinnen und er könnte etwas tun, was de Gaulle tat, als die amerikanischen Menschen sich entschieden, ihr Land den Chaoten Kennedy und Johnson zu übergeben und die westliche Welt führerlos wurde und de Gaulle übernehmen mußte. De Gaulle nahm dann die französischen Truppen aus der Nato heraus und das ist etwas, was der französische Präsident jetzt wieder tun könnte und er könnte sogar eine Übereinkunft mit Merkel treffen und beide Länder könnten ihre Truppen aus der Nato nehmen.

Wenn Merkel eine Koalition mit den Sozial-Demokraten bildet, dann mag ein solcher Zug sogar von denen unterstützt werden, denn die wollten ja eng mit ihrem französischen sozialistischen Freund zusammen arbeiten, wenn sie an die Macht kämen.

Truppen aus der Nato zu nehmen, wäre eher eine Krücke, richtiger wäre es, die Nato zu verlassen, denn die Nato hat ihren Zweck verloren, seit der Chef-Terrorist die Führung dieser Allianz übernommen hat. Solch ein Zug wäre eigentlich höchst nötig, wenn ein Land seine Freiheit wiedergewinnen will.

Am 3. Juli 2013 verriet Merkel sich selbst und sie verriet ihr Land und es ist wirklich ärgerlich, sich immer mehr dessen bewußt zu werden, und jetzt ist die Frustration offen ausgebrochen und es bleibt abzuwarten, ob etwas daraus wird.

Je länger Frau Merkel wartet und sich und ihr Land nicht klar von diesem Gegen-Messias im Weißen Haus absetzt, je mehr wird sie sich in den Verbrechen dieses Mannes verstricken und die Kontrolle verlieren und weggespült werden. Das letztendliche Ende wird der Abgrund sein.

 

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