Seelen verlieren mit dem leiblichen Tode ihre Lebenskraft.

Fürbitte für die armen Seelen – Kommentar zu 2014 Mai 8

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Es ist das Gebet für die irrenden Seelen im Jenseits so überaus notwendig, soll diesen Seelen geholfen werden, und jede Gelegenheit sollen die Menschen nützen für diese armen Seelen, weil den Menschen noch Kraft zur Verfügung steht, die den notleidenden Seelen im geistigen Reich mangelt. mehr:

Heute bringe ich wieder eine Botschaft von Bertha Dudde zu dem Thema Fürbitte.

Darin wird besonders zum Ausdruck gebracht, daß uns hier auf der Erde die Lebenskraft zur Verfügung steht und daß diese Lebenskraft im Jenseits nicht zur Verfügung steht.

Dies bedeutet, daß wir hier, weil wir noch auf Erden sind, voll agieren können, eben weil wir die Lebenskraft nutzen können. Aber im Jenseits steht diese Lebenskraft eben nicht zur Verfügung. Und deshalb sind Seelen dort oft hilflos, denn drüben ist das geistige Reich und dort zählen geistige Fähigkeiten und wenn man die nicht hat, dann ist man dort auf der anderen Seite hilflos.

Wir sollen also diese Lebenskraft hier nutzen. Wir alle nutzen sie, doch um geistig Fortschritte zu machen, muß man diese Lebenskraft bewußt einsetzen. Für unsere materiellen Bedürfnisse steht uns diese Lebenskraft automatisch zur Verfügung, aber nicht für unsere geistigen Bedürfnisse, da müssen wir schon ganz bewußt unsere Absicht ins Spiel bringen und ganz bewußt die Lebenskraft anwenden und unsere geistigen Fortschritt vorantreiben und an unserer Seele arbeiten.

Hier nun Bertha Dudde:

 

Fürbitte für die armen Seelen.

2. März 1945. B.D. NR. 3454.

Die Nacht des Todes umfängt alle Seelen, die bei ihrem Abscheiden von der Erde Gott fern sind durch einen lieblosen Lebenswandel, durch ihre Zugehörigkeit zum Gegner Gottes und also völlig verkehrten Willens sind. Diese verlieren mit dem leiblichen Tode ihre Lebenskraft und sind nun völlig kraft- und lichtlos den Mächten der Finsternis preisgegeben, die sie immer tiefer hinabzuziehen versuchen im geistigen Reich, d.h., ihr Wille wird stets mehr und mehr dem Bösen dienstbar, und nach unten kann es auch Kraft entfalten, weil diese ihm von unten her zugeht. Doch um den Willen in rechter Richtung tätig werden zu lassen, mangelt es ihnen an Kraft. Und also wären diese Seelen unrettbar verloren, wenn sich nicht liebende Wesen ihrer erbarmten - Menschen auf Erden, die in stiller Fürbitte ihrer gedenken und ihnen durch ein in Liebe zugewendetes Gebet Kraft vermitteln, die ihren Willen zum Guten lenkt, oder auch Lichtwesen, die immer wieder in die Nähe dieser kraftlosen Seelen kommen und sie zur Änderung ihres Willens zu bewegen suchen. Doch Kraft kann von jenen Lichtwesen ihnen erst dann zugewandt werden, wenn sie selbst willig sind, diese Kraft zu nützen zum Wirken in Liebe. Also es muß unbedingt erst der Wille dieser Seelen sich wandeln, und dazu verhilft die Fürbitte der Menschen auf Erden. Denn die Seele ist kraftlos und vermag nicht von selbst den Willen zu wandeln. Wird ihr nicht durch Fürbitte Kraft vermittelt, dann ist sie den Kräften der Finsternis preisgegeben, und der Aufstieg zur Höhe, das Lösen aus der finsteren Gewalt ist unsagbar schwer und erfordert lange Zeit. Denn die Seele ist in tiefster Unkenntnis, und darum ist sie auch völlig willenlos, ihre Lage im Jenseits zu ändern. Es ist das Gebet für die irrenden Seelen im Jenseits so überaus notwendig, soll diesen Seelen geholfen werden, und jede Gelegenheit sollen die Menschen nützen für diese armen Seelen, weil den Menschen noch Kraft zur Verfügung steht, die den notleidenden Seelen im geistigen Reich mangelt. Es ist ein Akt der Nächstenliebe, der nicht hoch genug bewertet werden kann, wenn die Menschen den Seelen helfen in ihrer größten Not, in ihrer Hilflosigkeit, weil sie ohne Kraft und ohne Licht den bösen Mächten ausgeliefert sind. Jedes Gebet für sie ringt sie jenen Mächten ab, und sowie die Seele die Wohltat eines in Liebe ihr geschenkten Gebetes empfunden hat, ist sie dankbar für jede Hilfeleistung, und sie nützet auch die Kraft des Gebetes in der rechten Weise. Sie wendet den Willen vom Bösen ab, sie hat Empfinden für das Leid der anderen Seelen, und sie beginnt selbst Liebe zu empfinden, je mehr Liebe ihr durch das Gebet der Menschen gegeben wird. Denn ein liebendes Gebet schmilzt die härteste Umhüllung, und darum kann nicht genug Liebe gegeben werden den Seelen, die in finsterster Geistesnacht aus dem Erdenleben geschieden sind und in völliger Kraftlosigkeit im Jenseits verharren, bis ihnen durch Fürbitte ihr Los erleichtert ist. Dann ist auch das Bemühen der Lichtwesen von Erfolg, die ihnen Kraft vermitteln, sowie die Seele bereit ist, diese Kraft zum Wirken in Liebe zu nützen. Denn dann ist ihr Wille in der rechten Richtung, er strebt nach oben, und diesem Willen wird nun auch Rechnung getragen. Doch die Fürbitte der Menschen auf Erden ist vorerst nötig, daß der völlig gebrochene Wille sich erhebe und nicht in verkehrter Richtung tätig werde. Die Kraft der Liebe aber bewirket einen Wandel des Willens. Und dann ist die Seele gerettet, denn sie beginnt ihren langsamen Aufstieg, sie ist den Mächten der Finsternis entronnen, weil die Liebe stärker ist und ein liebendes Gebet die Seele der Finsternis entreißen kann. Amen. B.D. NR. 3454.

 

Siehe
Gebet der Fürbitte
Fürbitte

 

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