Die Unmöglichkeit der Evolution.

Was Darwin nicht wusste – Kommentar zu 2013 Dezember 18 (2)

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Die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, geht als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft ein. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiöse Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte. mehr:

Heute las ich in der Website was-darwin-nicht-wusste.de die von Christian Junghans geschrieben ist und bringe daraus ein paar Zitate:

 

Die Unmöglichkeit der Evolution

Auch einige der staunenswertesten Wunder in unserer Natur zeigen deutlich, dass aus naturwissenschaftlicher Sicht eine auf Zufallsprozesse beruhende Entstehung des Lebens, völlig auszuschließen ist. Diese Wahrheit erkannte nach über 60 Jahren auch der einst atheistische Autor und Philosoph Malcolm Muggeridge, der es wie folgt formulierte: "Ich bin davon überzeugt, dass die Evolutionstheorie, besonders das Ausmaß in dem sie angewendet wird, als einer der größten Witze in die Geschichtsbücher der Zukunft eingeht. Die Nachwelt wird sich wundern, wie eine so schwache und dubiose Hypothese so unglaublich leichtfertig akzeptiert werden konnte."

Codierte Information kann nicht selbstständig entstehen. Codierte Information ist eine geistige, nichtmaterielle Größe und benötigt daher IMMER einen intelligenten Sender/Urheber.

Was heißt das? Heute wissen wir, was Darwin nicht wissen konnte. In den Zellen aller Lebewesen befindet sich eine unvorstellbare Menge an codierter Information. Die Bildung aller Organe geschieht informationsgesteuert, tausende geregelte und präzise aneinander gekoppelte Abläufe in jeder einzelnen Zelle funktionieren ebenso informationsgesteuert wie die Herstellung aller körpereigenen Substanzen (allein 50.000 verschiedene Proteine im menschlichen Körper). Und jede dafür notwendige Arbeitsanweisung steht gespeichert in der DNA unserer Zellen, und das in der höchsten überhaupt bekannten Speicherdichte

Wenn sich Evolutionsanhänger aber dennoch nicht überzeugen lassen, dann zeigt das einmal mehr, wie stark mit diesem Denksystem ein tief verwurzeltes Glaubensbekenntnis zum Atheismus einhergeht

Atheisten sind sich bewusst, dass ihre persönliche Weltanschauung nur dann haltbar ist, wenn das Leben durch Evolution zustande gekommen ist. Daher müssen sie mit aller Macht der Vernunft und Unvernunft daran festhalten.

Das folgende Bild zeigt den zwiespältigen Zustand in dem sich die Wissenschaft heute befindet sehr gut. Auf der einen Seite wird mit einem riesigen technischen Aufwand das Universum nach einem intelligenten Signal abgehört und andererseits wird die codierte Information in jeder einzelnen Zelle, ignoriert. Diese Inkonsequenz offenbart, wo das eigentliche Problem liegt: auf der Ebene der Philosophie, die hinter der Wissenschaft steht!

„Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind Regierungen ratlos, Politiker charakterlos, Schulden zahllos, Lügen grenzenlos, Sitten zügellos, Ehen bindungslos, Mode schamlos, Aussichten hoffnungslos.“

Ich gehöre keiner Religionsgemeinschaft an, da das Seelenheil nicht in irgendeiner Religion oder Kirche liegt, sondern einzig im Evangelium Jesu Christi. Grundlage für mein Leben und meinen Glauben ist allein die Bibel.

Auch werbe ich für keine Kirche, Sekte, religiöse oder politische Partei, noch für sonst irgendeine von Menschen erdachte Organisation.

Wer gegen den Glauben an einen Schöpfer mit Einwänden wie diesem argumentiert, kann das zwar tun, sperrt sich aber gegen einen Wirklichkeitsbereich, der weitaus größer ist, als ihn unsere einengenden fünf Sinne wahrnehmen können. Am Beispiel des Lichts wird dies sehr gut deutlich: So ist das sichtbare Licht nur ein minimaler Teil des gesamten elektromagnetischen Wellenspektrums. Dieses, im Bild rechts als Band dargestellte Spektrum, reicht von sehr energiereicher und damit stark krebserregender Gammastrahlung bis hin zur energieschwachen Langwellenstrahlung. Das für uns sichtbare Licht ist nur ein winzig kleiner Bereich daraus. Wie klein dieser Bereich ist, wird deutlich, wenn dieses Band maßstäblich, und nicht wie im Bild logarithmisch gestaucht, dargestellt werden würde. Wie lang müsste wohl dieses Band maßstäblich gezeichnet sein, wenn der Bereich für das sichtbare Licht 1cm umfassen soll? Antwort: 2,5 Milliarden km! Das entspricht mehr als der 16-fachen Entfernung zwischen Sonne und Erde. Mit Lichtgeschwindigkeit benötigte man für diese Strecke über 2 Stunden. Hieran sieht man sehr deutlich, dass wir nur einen Bruchteil dessen wahrnehmen können, was uns umgibt.

 

Dieses letzte Zitat von der Website von Christian Junghans ist recht interessant im Zusammenhang mit der Webpage Wellen auf der ebenfalls auf die große Bandbreite der elektromagnetischen Wellen hingewiesen wird und auch darauf, daß nur ein ganz geringer Teil davon von unseren Sinnesorganen wahrgenommen wird, aber auch besonders darauf, daß alle elektromagnetische Wellen etwas Übernatürliches sind und daß dies sogar das sogenannte sichtbare Licht einschließt.

 

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