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Der Gang auf Erden mit Gott ist um vieles leichter – Kommentar zu 2013 Dezember 18

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Immer wieder kehren wir mit unseren Gedanken zu Gott, und um es praktischer und greifbarer zu machen, bitten wir Gott, uns bei allem was wir tun zu helfen, und um der ganze Sache Kraft zu geben, erinnern wir uns, daß wir Mit-Schöpfer mit Gott sind und das diese Einstellung uns so mächtig macht, daß nichts für uns unmöglich ist. mehr:

Heute bringe ich wieder eine Botschaft von Bertha Dudde, die die Wichtigkeit des ständigen Kontaktes mit Gott hervorhebt:

 

Gottes Liebe sendet Leid, aber auch Hilfe.

21. Juni 1942. B.D. NR. 2376.

Die Gott lieben, denen wird alles zum Besten gereichen. Wohl sorget ihr euch um euer tägliches Leben, und ihr lasset sogar eure Seele unbeachtet, ihr gedenket nur eurer irdischen Sorgen und seid noch wenig davon überzeugt, daß sie ja nur von Gott geschickt sind, auf daß ihr Seiner gedenken sollt. Gott sucht eure Liebe zu gewinnen und kommt in Form von Leid und Not Selbst zu euch, doch ihr erkennet Ihn nicht - jedes Leid, jede Sorge kann für euch eine Sprosse auf der Leiter nach oben sein, wenn sie eure Gedanken Gott zulenken; dann gereicht euch alles zum Besten. Ihr überwindet sie mit Leichtigkeit, ihr habt kein Versagen eurer Kraft zu fürchten, denn Der, Der sie euch auferlegte, hilft euch auch tragen, so ihr nur Seiner gedenkt mit einem stillen Bittruf um Seine Hilfe und Gnade. Des Menschen Herz ist oft verzagt, wo es froh und heiter sein könnte, denn niemals ist die Not so groß, daß sie nicht behoben werden könnte mit Gottes Hilfe. Gott meistert alles, Ihm ist alles untertan. Sein Wille regieret, und also kann Er wohl auch dem Menschen das Leid abnehmen, so Er es will. Und daß Er es will, liegt allein in eurer Hand. So ihr Ihm eure Sorgen vortraget und Seine Hilfe erbittet, ist Er immer dazu bereit, denn Er liebt euch und ist für euer Wohl bedacht, um euer geistiges Wohl, das erst dann euer Anteil ist, wenn ihr mit Ihm verbunden seid. Und deshalb will Er, daß ihr diese Verbindung herstellt, daß ihr im Gebet euch vereinigt mit Ihm, daß ihr Ihn rufet, auf daß Er bei euch sein und verweilen kann. Und so ihr lau werdet und die Gefahr ist, daß ihr Seiner vergesset, muß Er euch durch Leid und Sorgen wieder zurückführen zu Sich, bis ihr nicht mehr ohne Ihn sein könnt und euch hingebend Seiner Liebe und Fürsorge überlasset. Der Gang auf Erden mit Gott ist um vieles leichter trotz scheinbaren äußeren Bedrängnissen, denn die göttliche Liebe gibt euch Kraft. Seine Liebe wendet sich denen zu, die Ihn im Herzen tragen, deren Gedanken Ihn suchen und deren Bitten zu Seinem Ohr dringen. Ihnen wird Er stets Helfer sein in jeglicher Not, Er wird ihnen in irdischen Nöten und Sorgen beistehen, und Er wird alles zum Heil ihrer Seelen dienen lassen, zum geistigen Fortschritt, der Sinn und Zweck des Erdenlebens ist. Denn Seine Liebe sucht unentwegt Gegenliebe zu erwecken, und wer sich Ihm innig zuwendet, der wird von Seiner Liebe erfaßt. Und was nun auch über den Menschen kommt - es ist Sein Wille und dienet ihm nur zu seiner Vollendung. Amen. B.D. NR. 2376.

 

Die einzige Wirklichkeit, die wir im Leben verfolgen sollten, ist unsere Gedanken immer wieder Gott zuzuwenden.

Dieses Hinwenden unserer Gedanken zu Gott kann nun erreicht werden, in dem man einige Einzelheiten benutzt, die es leichter machen.

Eine dieser Einzelheiten ist, nicht nur unsere Gedanken Gott zuzuwenden, sondern dies zum Zweck zu tun, um Hilfe zu bitten, ihn also zu bitten, uns bei allen kleinen, oder großen, Dingen, mit denen wir beschäftigt sind, zu helfen. Und das bedeutet auch, ihn an allem zu beteiligen. Und es bedeutet auch, daß wir uns eigentlich bewußt werden, daß wir nicht wirklich Dinge ohne seine Hilfe richtig tun können. Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus. Dies ist eine Bibelstelle, Philipper 4,13. Es ist gut, sie auswendig zu lernen – als ein Bekenntnis. Eine andere Schriftstelle ist 1 Petrus 4,11:

So jemand redet, daß er's rede als Gottes Wort; so jemand ein Amt hat, daß er's tue als aus dem Vermögen, das Gott darreicht, auf daß in allen Dingen Gott gepriesen werde durch Jesum Christum, welchem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Zu sagen, Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus, ist eigentlich auch eine Anerkennung unserer Fähigkeit, zu schöpfen, unserer Fähigkeit, Mitschöpfer Gottes zu sein – mit der Hilfe Gottes.

Der Eintrag 2013 Feb 04 – Die Macht Gottes im Menschen enthält eine Rede Gottes, wo Gott die rhetorische Frage stellt: Haben euch nicht Adam, Seth und Henoch oft genug durch kräftige Worte gezeigt, was alles der Mensch im Namen Gottes zu wirken vermag?!

Wir sollen Mitarbeiter Gottes sein. Wir sollen wie Gott schöpfen.

In dem Kapitel Ihr seid Götter, ihr alle seid Söhne des Höchsten des Buches Die Imitationskirche liegt die Betonung auf der Göttlichkeit des Menschen.

Gott zeigt uns also oft durch beeindruckende Worte alles, was wir im Namen Gottes schaffen können.

Und eins dieser beeindruckenden Worte ist genau dieses Wort: Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus,

Und da gibt es viele andere und deshalb weist uns Gott zurecht, daß wir nicht erkennen wollen, was das bedeuten soll und was jeder Mensch im Namen von Christus haben könnte.

Es geht also darum, immer wieder bewußt diese Verbindung mit Gott, diese Einheit mit Gott, herzustellen und aufrechtzuerhalten, an sie zu denken, sie mit Gedanken auszufüllen. Dies ist es wirklich, was beten im Geist und in der Wahrheit ist.

Diese Einheit mit Gott schafft ein Wesen, wie wir es ursprünglich waren und wie wir es wieder sein werden, und was noch wichtiger ist, jetzt schon sein sollten.

Was ist das moderne Gegenteil dieses immer wieder zu der Einheit mit Gott zu kehren?

Es ist dieses elektronische Gerät, das jetzt viele Menschen mit sich herumtragen und dauernd gebrauchen, wenn sie einen Augenblick haben oder es sogar benutzen, wenn sie beim Gehen sind oder Fahren oder viele andere Dinge tun.

Früher war es die Zeitung und dann später das Radio und dann das Fernsehen. Was technischer Fortschritt zu sein scheint, ist eigentlich eine sich sehr rasch verschlechternde Situation, wo das sich an sein Inneres wenden, immer mehr durch diese Ablenkung von dem einzig wirklichen Zweck des Lebens ersetzt wird.

Diese mobilen Geräte sind die sichtbarsten und hörbarsten Dinge, die den Zerfall der Menschheit zeigen.

Wir wollen die Betrachtungen des heutigen Eintrags zusammenfassen: Immer wieder kehren wir mit unseren Gedanken zu Gott, das ist der erste Schritt, und um es praktischer und greifbarer zu machen, bitten wir Gott, uns bei allem was wir tun zu helfen, das ist der zweite Schritt, und um der ganze Sache Kraft zu geben, erinnern wir uns, daß wir Mit-Schöpfer mit Gott sind und das diese Einstellung uns so mächtig macht, daß nichts für uns unmöglich ist, Schritt drei.

Wenn immer Sie jemand sehen, der sich mit seinem Smartphone beschäftigt, dann sollte das für Sie eine Erinnerung sein, Ihre Gedanken Gott zuzuwenden.

 

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