Wenn Leute mehr materialistisch werden, verringert sich ihr Wohl (gute Beziehungen, Autonomie, Zielbewußtsein und der Rest). Wenn sie weniger materialistisch werden, steigt es.

Materialismus aus der weltlichen Perspektive gesehen – Kommentar zu 2013 Dezember 10 (3)

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Materialismus zerbricht das Glück und den Seelenfrieden von denen, die ihm erliegen. Er wird mit Angst, Depression, und zerbrochenen Beziehungen in Verbindung gebracht. mehr:

Heute las ich etwas über Materialismus, das von Leuten kommt, die ihn aus der Perspektive der Welt sehen.

Hier einige Zitate:

 

Materialismus: ein System, das uns von innen aus nach außen auffrißt

Mehr Zeug zu kaufen, wird mit Depression, Angst und zerbrochenen Beziehungen in Verbindung gebracht. Es ist gesellschaftlich destruktiv und selbst-zerstörerisch.

Mehr zu besitzen macht nicht glücklich: ‘das materielle Streben nach Selbstachtung reduziert Selbstachtung.‘

Vielleicht projektiere ich meine Vorurteile. Doch ein beeindruckender Körper von psychologischer Forschung scheint diese Gefühle zu unterstützen. Er läßt darauf schließen, daß Materialismus, eine Eigenschaft die Reiche und Arme plagen kann, und die die Forscher als ein Wertesystem definieren, das mit Besitztümern und dem gesellschaftlichen Bild das sie projektieren beschäftigt ist, gesellschaftlich destruktiv und selbst-zerstörerisch ist. Es zerbricht das Glück und den Seelenfrieden von denen, die ihm erliegen. Er wird mit Angst, Depression, und zerbrochenen Beziehungen in Verbindung gebracht.

Seit langem wird ein Zusammenhang beobachtet zwischen Materialismus, einem Mangel an Einfühlung und Verpflichtung anderen gegenüber, und Unzufriedenheit. Doch Forschung, die in den wenigen letzten Jahren durchgeführt wurde, scheint Ursächlichkeit zu zeigen. Eine Serie von Studien die zum Beispiel in dem Journal Motivation and Emotion im Juli veröffentlicht wurde, zeigt, daß wenn Leute mehr materialistisch werden, sich ihr Wohl (gute Beziehungen, Autonomie, Zielbewußtsein und der Rest) verringert. Wenn sie weniger materialistisch werden, steigt es.

Ich sollte hervorheben, daß es hier nicht um Unterschiede zwischen reich und arm geht: die Armen können genau so anfällig für Materialismus sein wie die Reichen. Es ist ein allgemeines gesellschaftliche Leiden, das uns befällt von Regierungspolitik, korporativer Strategie, dem Zusammenbruch von Gemeinwesen und bürgerlichem Leben, und unsere Einwilligung in ein System, das uns von innen heraus nach außen auffrißt.

 

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