Das Lehren von gedanklichen Vorstellungs-Techniken - Vorstellungs-Übungen - für Patienten, die verschiedene Krankheiten bekämpfen.

Die viert meist benutzte alternative Behandlung für Krebs – Kommentar zu 2013 Dezember 3

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Der Patient stellte sich die Behandlung, die er erhielt, vor, als ob sie aus Millionen von winzigen Kugeln von Energie bestände, die seine Zellen bombardieren. Er stellte sich auch seine Krebszellen als schwächer und konfuser vor als normale Zellen, und deshalb unfähig, den Schaden zu reparieren, den sie erlitten. Dann stellte er sich die weißen Blutzellen seines Körpers vor, die Soldaten des Immunsystems, die reinkommen, die toten und sterbenden Krebszellen überschwärmen, und sie zu seiner Leber und den Nieren tragen, um aus seinem Körper ausgespült zu werden. mehr:

Vor drei Wochen hatten wir 2013 Nov 11 (2) – Die Krebs-Politik und der letzte von mehreren Einträgen über Krebs.

Vor vier Tagen hatten wir 2013 Nov 29 – Das holografische Universum und heute las ich die folgende Passage in diesem Buch:

 

Ein 61 Jahre alter Mann, den wir Frank nennen werden, wurde diagnostiziert, daß er eine fast immer tödliche Form von Rachenkrebs hat und ihm wurde gesagt, er hätte weniger als 5 Prozent Chance zu überleben. Sein Gewicht war von 130 auf 98 Pfund gefallen. Er war äußerst schwach, konnte kaum seinen eigenen Speichel schlucken, und hatte Schwierigkeiten zu atmen. In der Tat, seine Ärzte hatten debattiert, ob sie ihm überhaupt Strahlungs-Behandlung geben sollten, denn es gab die bestimmte Möglichkeit, daß die Behandlung nur seine Beschwerden vergrößern würden, ohne seine Chancen des Überlebens bedeutend zu erhöhen. Sie entschieden, trotzdem fortzufahren.

Dann, zum großen Glück von Frank, wurde Dr. O. Carl Simonton, ein Strahlungs-Onkologe und medizinischer Direktor des Cancer Counseling and Research Center in Dallas, Texas, gebeten, sich bei der Behandlung zu beteiligen. Simonton schlug vor, daß Frank selbst den Lauf seiner eigenen Krankheit beeinflussen könnte. Simonton lehrte dann Frank etliche Entspannungs- und gedankliche Vorstellungs-Techniken, die er und seine Kollegen entwickelt hatten. Von dem Punkt an, dreimal am Tag, stellte sich Frank die Bestrahlung vor, die er erhielt, als ob sie aus Millionen von winzigen Kugeln von Energie bestände, die seine Zellen bombardieren. Er stellte sich auch seine Krebszellen als schwächer und konfuser vor als normale Zellen, und deshalb unfähig, den Schaden zu reparieren, den sie erlitten. Dann stellte er sich die weißen Blutzellen seines Körpers vor, die Soldaten des Immunsystems, die reinkommen, die toten und sterbenden Krebszellen überschwärmen, und sie zu seiner Leber und den Nieren tragen, um aus seinem Körper ausgespült zu werden.

Die Ergebnisse ware dramatisch und überstiegen bei weitem, was normaler weise in solchen Fällen passiert, wenn Patienten allein mit Bestrahlung behandelt werden. Die Bestrahlungsbehandlung funktionierte wie Zauberei. Frank erfuhr fast keine der negativen Nebenwirkungen –Schäden und Haut und Schleimhäuten – die solche Behandlung normaler weise begleiten. Er gewann sein verlorenes Gewicht zurück und seine Stärke, und in lediglich zwei Monaten waren alle Zeichen seines Krebs verschwunden. Simonton glaubt, Franks bemerkenswerte Erholung war zum großen Teil das Ergebnis seines täglichen Regimen von Vorstellungs-Übungen.

In einer Nachfolge-Studie lehrten Simonton und seine Kollegen ihre gedankliche Vorstellungs-Technik 159 Patienten mit Krebs, der medizinisch für unheilbar gehalten wird. Die erwartete Überlebenszeit für solche Patienten beträgt 12 Monate. Vier Jahre später waren 63 der Patienten noch am Leben. Von diesen zeigten 14 keine Beweise der Krankheit, die Krebse waren bei 12 rückläufig, und bei 17 war die Krankheit stabil. Die durchschnittliche Überlebenszeit der Gruppe als Ganze war 24,4 Monate, mehr als doppelt so lange wie die nationale Norm.

Simonton hat seitdem etliche ähnliche Studien durchgeführt, alle mit positiven Ergebnissen. Trotz solcher positiven Befunde, wird seine Arbeit immer noch als kontrovers betrachtet. Kritiker argumentieren zum Beispiel, daß die Einzelnen, die an Somontons Studien teilnehmen, keine „Durchschnitts“-Patienten seien. Viele von ihnen haben Simonton ausfindig gemacht mit der ausdrücklichen Absicht, seine Technik zu erlernen, und dies zeige, daß sie bereits einen außergewöhnliche Kampfgeist haben. Nichtsdestoweniger finden viele Forscher Simontons Ergebnisse bezwingend genug, seine Arbeit zu unterstützen, und Simonton selbst hat das Simonton Cancer Center eingerichtet, eine erfolgreiche Forschungs- und Behandlungs-Einrichtung in Pacific Palisades, Kalifornien, bestimmt für die Lehre von Vorstellungs-Techniken für Patienten, die verschiedene Krankheiten bekämpfen. Die therapeutische Benutzung von Vorstellung hat auch die Fantasie der Öffentlichkeit gefangen genommen, und eine neue Untersuchung hat gezeigt, daß es die viert meist benutzte alternative Behandlung für Krebs war.

 

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