Auf der niedrigsten Schicht der Materie sind Dinge miteinander verbunden.

Das holografische Universum – Kommentar zu 2013 November 29

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Albert Einstein hatte sich geweigert, non-locality zu akzeptieren und setzte die Theorie als gespenstische Handlung in der Entfernung herab. Einstein behauptete, diese Art der unmittelbaren Verbindung könnte nicht geschehen, weil sie erforderte, daß Information schneller als die Lichtgeschwindigkeit reiste, die er als die absolute äußere Grenze betrachtete, wie schnell sich eine Sache auf eine andere auswirken kann. Sogar subatomare Teilchen sollten nicht fähig sein, auf andere Teilchen schneller einzuwirken, als die Zeit, die das erste benötigen würde, um mit der Lichtgeschwindigkeit zum zweiten zu reisen. mehr:

Voriges Jahr hatten wir den Eintrag 2012 Jun 20 (3) – Kann es ein, dass wir in einem holografischen Universum leben? und heute las ich wieder über Holografie und werde nun zuerst eine Beschreibung der Holografie bringen, die ich dort fand:

 

Eins der Dinge die Holografie möglich machen, ist eine Erscheinung, die als Interferenz bekannt ist. Interferenz ist das kreuz und quer laufende Muster, das auftritt, wenn zwei oder mehr Wellen, wie zum Beispiel Wasserwellen, durcheinander kräuseln. Wenn man zum Beispiel einen Kiesel in einen Teich fallen läßt, wird es eine Reihe von konzentrischen Wellen produzieren, die sich nach außen erweitern. Wenn man zwei Kiesel in einen Teich fallen läßt, erhält man zwei Kreise von Wellen, die sich ausbreiten und sich gegenseitig durchqueren. Die komplexe Anordnung von Wellenkämmen und Wellentälern, die sich aus solchen Kollisionen ergeben, ist als Interferenz-Muster bekannt.

Jede wellenförmige Erscheinung kann ein Interferenz-Muster schaffen, einschließlich Licht- und Radio-Wellen. Da Laser-Licht eine äußerst reine, kohärente Art von Licht ist, ist es besonders gut, Interferenz-Muster zu schaffen. Im Wesentlichen stellt es den perfekten Kiesel und den perfekten Teich zur Verfügung. Folglich war es nicht bis zur Erfindung des Lasers, daß Hologramme, wie wir sie heute kennen, möglich wurden.

Ein Hologramm wird produziert, wenn ein einzelner Laser in zwei getrennte Strahlen gespalten wird. Der erste Strahl prallt vom Objekt ab, das fotografiert werden soll. Dann wird dem zweiten Strahl erlaubt, mit dem reflektierten Licht des ersten zusammenzustoßen. Wenn dies passiert, schaffen sie ein Interferenz-Muster, das dann auf einem Stück Film aufgezeichnet wird.

Für das nackte Auge sieht das Bild auf dem Film überhaupt nicht wie das fotografierte Objekt aus. In Wirklichkeit sieht es sogar ein wenig wie die konzentrischen Ringe aus, die sich bilden, wenn eine Handvoll Kiesel in einen Teich geworfen werden. Doch so bald ein anderer Laserstrahl (oder in anderen Fällen nur eine helle Lichtquelle) durch den Film scheint, erscheint ein drei-dimensionales Bild des Originals. Die Drei-Dimensionalität eines solchen Bildes ist oft unheimlich überzeugend. Man kann in Wirklichkeit um die holografische Projektion herumgehen und sie von verschiedenen Winkeln ansehen, wie man ein wirkliches Objekt ansieht. Wenn man jedoch die Hand ausstreckt und versucht es anzufassen, wird die Hand direkt durch es schweben und man wird entdecken, daß da nichts wirklich da ist.

Drei-Dimensionalität ist nicht der einzige außergewöhnliche Aspekt des Hologramms. Wenn ein Stück des holografischen Films, der das Bild eines Apfels enthält, in zwei Stücke zerschnitten wird und dann von einem Laser beleuchtet wird, wird man finden, daß jede Hälfte immer noch das gesamte Bild des Apfels enthält! Wenn die Hälften sogar wieder geteilt werden und dann wieder, kann der gesamte Apfel immer noch von jedem kleinen Teil des Films rekonstruiert werden (obwohl die Bilder unschärfer werden, wenn die Teile kleiner werden). Ungleich normaler Fotografien, enthält jedes kleine Fragment eines Stückes des holografischen Films alle Information, die im ganzen aufgezeichnet wurde.

Interessanterweise besitzt das Hologramm eine fantastische Kapazität für die Speicherung von Information. In dem man den Winkel ändert, bei dem die zwei Laser das Stück des fotografischen Films treffen, ist es möglich, viele verschiedene Bilder auf derselben Oberfläche aufzuzeichnen. Jedes so aufgezeichnete Bild kann wiedergewonnen werden einfach dadurch, daß der Film mit einem Laserstrahl beleuchtet wird, der denselben Winkel hat wie die ursprünglichen zwei Strahlen. In dem man diese Methode anwendet, haben Forscher ausgerechnet, daß eine Filmfläche von einem Zoll im Quadrat die gleiche Menge an Information speichern kann, die in 50 Bibeln enthalten ist!

 

Diese Information über Holographie zeigt die Verbindung zwischen der materiellen Seite des Lebens und der geistigen Seite des Lebens. Als Jesus durch die Wand kam und seinen Jüngern im Obergemach erschien, da materialisierte er sich zu einem Grad, daß sie ihn sehen konnten, doch nicht so, daß sie ihn anfassen konnten, genau so wie ein Holograf. Und dann materialisierte er sich noch mehr, so daß er Nahrung essen konnte und sie ihn anfassen konnten. Licht, und alle elektromagnetische Wellen sind Licht, ist die ursprüngliche Substanz aus der alles heraus existiert. Und Licht ist etwas übernatürliches und deshalb ist Licht die Verbindung zwischen der geistigen und der materiellen Welt. Licht ist übernatürlich, weil wir es nicht sehen können, wir können nur eine Lichtquelle sehen oder Objekte, die vom Licht getroffen werden.

Diese oben gerade zitierte Information kommt nun von einem Buch mit dem Titel „The Holographic Universe“ (Das holografische Universum) von Michael Talbot (1953-1992).

Diese Buch wurde zuerst 1991 veröffentlicht und 2011 erneut.

Ich bringe jetzt das Vorword von Lynne McTaggart. Es kommt von der 2011-Ausgabe des Buches. Dieses Vorwort des Buches „The Holographic Universe“ erwähnt auch das Problem, das heutige Physiker mit Albert Einstein haben; siehe 2013 Sep 16 – Verblüffendes Experimente belegt, daß Einstein sich irrte.

 

Vorwort

Wie jeder gute Sciencefiction-Autor mit einem Geschmack für Journalismus liebte Michael Talbot es, durch die Wissenschaftsgrenze nach Ideen zu fischen. In den 1980ern stieß Talbot zufällig auf ein unbekanntes französisches Experiment, das ein junger Dozent für seine Doktorarbeit ausführte. Es war ein kühnes Projekt gewesen; Alain Aspect, ein Doktor-Kandidat an der Ecole normale superieure de Cachan außerhalb von Paris, hatte sich daran gemacht zu demonstrieren, daß, zumindest in einer Beziehung, Albert Einstein sich irrte.

Aspect untersuchte eine seltsame Eigenschaft der Quantenphysik, genannt „non-locality“ (Nicht-Örtlichkeit) oder „Verschränkung.“ Wie es Niels Bohr, ein Nobelpreisträger und Pionier der Quantenphysik, entdeckte, wenn subatomare Teilchen wie Elektronen oder Photons einmal Kontakt gemacht haben, bleiben sie für immer unmittelbar beeinflußt von einander und ohne ersichtlichen Grund über jede Zeit oder jede Entfernung hinaus.

Wenn Teilchen verschränkt sind, werden die Handlungen des einen immer das andere in der gleichen oder entgegengesetzten Richtung beeinflussen, ganz gleich wie weit sie voneinander getrennt sind. Sie verhalten sich wie ein junges Liebespaar, das gezwungen wurde, sich zu trennen und für immer unabhängig zu leben, das aber nicht nur damit fortfährt jede Bewegung des anderen zu kennen, sondern auch jede Handlung des anderen für den Rest ihrer Tage zu initiieren.

Albert Einstein hatte sich geweigert, non-locality zu akzeptieren und setzte die Theorie als gespenstische Handlung in der Entfernung herab. Einstein behauptete, diese Art der unmittelbaren Verbindung könnte nicht geschehen, weil sie erforderte, daß Information schneller als die Lichtgeschwindigkeit reiste, die er als die absolute äußere Grenze betrachtete, wie schnell sich eine Sache auf eine andere auswirken kann. Sogar subatomare Teilchen sollten nicht fähig sein, auf andere Teilchen schneller einzuwirken, als die Zeit, die das erste benötigen würde, um mit der Lichtgeschwindigkeit zum zweiten zu reisen.

1972 dachte sich John Bell, ein irischer Physiker, eine einfache Möglichkeit aus, die Wahrheit der non-locality zu testen, indem Messungen eines Paares von Quantenteilchen gemacht werden, die einmal miteinander Kontakt hatten, doch jetzt getrennt waren. Unser gesunder Menschenverstand wie die Welt funktioniert behauptet, daß eine Messung größer sein wird als die andere und dadurch ihre Ungleichheit zeigen. Falls die Ungleichheit verletzt wäre, würde es beweisen, daß die zwei Teilchen verschränkt waren.

Bells Ungleichheit, wie der Lehrsatz genannt wurde, blieb ein schlaues Denkexperiment bis Aspects Experiment des wirklichen Lebens zeigte, daß wenn zwei Photons von einem einzelnen Atom abgefeuert werden, die Messung des einen Photons unmittelbar auf die Position des zweiten Photons einwirkt. Was immer auch dem einen passiert, war identisch, oder das genaue Gegenteil, was dem anderen passierte. Ein Vergleich der Messungen zeigte, daß beide die gleichen waren. Irgendein unsichtbarer Draht schien diese Quantenteilchen über den Raum hinaus zu verbinden, um sie für immer zu verfolgen.

Aspect hatte schlüssig demonstriert, daß Teilchen schneller als die Lichtgeschwindigkeit reisen konnten. Er hatte aber auch wichtige frühe Beweise produziert, daß auf der niedrigsten Schicht der Materie Dinge miteinander verbunden sind.

Aspects Experiment erhielt wenig populäre Presse, doch Talbot erkannte sofort dessen Wichtigkeit. Er war besonders beeindruckt von der Interpretation von Aspects Ergebnis, die von David Bohm, einem Physiker an der Universität von London, vorgeschlagen wurde. Wie Bohm es sah, hatte Aspect mit einem kleinen Experiment die Fundamente der Physik zertrümmert: Materie konnte nicht mehr als getrennt und individuell betrachtet werden, sondern muß grundsätzlich als zusammenhängend gesehen werden.

Wie Talbot schreibt: “Bohm glaubt, der Grund warum subatomare Teilchen fähig sind miteinander in Kontakt zu bleiben, ungeachtet der Entfernung die sie trennt, ist nicht weil sie irgendein mysteriöses Signal hin- und zurücksenden, sondern weil ihre Getrenntheit eine Illusion ist. Er argumentierte, daß auf einer Ebene der Realität solche Teilchen nicht individuelle Gebilde sind, sondern in Wirklichkeit Erweiterungen desselben fundamentalen Ganzen.“

Bohm war ein früher Befürworter der Idee, daß ein Objekt und harte Realität in Wirklichkeit nicht existieren. Er glaubte, daß die Welt in einem implikaten Zustand verschränkt war, und als sein Modell benutzte er ein Hologramm.

Ein Hologramm ist in gewissem Sinn ein Quanten-Aktenschrank, in dem Information verschränkt ist – gespeichert - in Quanten-Wellen. In einem klassischen Laser-Hologramm wird ein Laserstrahl gespalten. Ein Teil wird von einem Objekt reflektiert – sagen wir einem Apfel – und der andere wird von mehreren Spiegeln reflektiert. Sie werden dann vereinigt und auf einem Stück fotografischen Films gefangen. Das Ergebnis auf der Platte – das das Einmischungs-Muster dieser Wellen repräsentiert – ähnelt einer sonderbaren Menge von konzentrischen Kreisen.

Wenn man jedoch einen Lichtstrahl von der selben Art von Laser durch den Film scheint, ist das, was man sieht, ein vollständig verwirklichtes, drei-dimensionales virtuelles Bild des Apfels. Ein perfektes Beispiel hiervon ist das Bild von Prinzessin Leia, das von R2-D2 geschaffen wurde in Episode IV der Star-Wars-Serie.

Bohm betrachtete das Universum als gigantisches Informations-Hauptquartier der ungebrochenen Ganzheit, in der alles im Universum bereits anwesend ist, in irgendeiner unsichtbaren Domäne jenseits von Zeit und Raum – ein Feld aller Möglichkeiten – dort hervorgerufen zu werden und explikat gemacht zu werden, oder manifestiert, wenn nötig. Wie Talbot schreibt, „Es muß als eine Art von kosmischem Speicherhaus von Allem-Was-Ist gesehen werden.“

Talbot war auch auf Karl Pribram gestoßen, einem Neuro-Wissenschaftler, der zu glauben anfing, daß unser Wahrnehmung der Welt als ein Ergebnis eines komplexen Lesens und Umwandelns von Information auf verschiedenen Ebenen der Realität geschieht. Pribram glaubte, daß das Gehirn Quanten-Wellen benutzt, wie ein Hologramm, um riesige Mengen von Information zu speichern. Unsere Gehirne lesen diese Information und erschaffen daraus die drei-dimensionale Welt, so wie das Bild der Prinzessin Leia wieder geschaffen werden kann, wenn eins der ursprünglichen Laser auf die fotografische Platte geworfen wird. Am wichtigsten ist, dieses Modell gab Pribram ein Modell wie das Gehirn örtliche Aufgaben ausführen kann, jedoch auch Information durch das größere Ganze verarbeiten und speichern kann.

In The Holographic Universe nahm Talbot diese Ideen und benutzte sie. Talbot war Befürworter der Idee, daß das Ganze des Universums ein gigantischer Organismus war. „Alles durchdringt alles, und obwohl die menschliche Natur versuchen mag die verschiedenen Erscheinungen des Universums zu kategorisieren und in Schubladen einzuordnen und zu unterteilen, sind alle Festlegungen nötiger weise künstlich und die ganze Natur ist letztendlich ein nahtloses Netz,“ schreibt er. „Trotz seiner scheinbaren Festigkeit ist das Universum im Grunde ein Trugbild, ein gigantisches und großartig detailliertes Hologramm.“

Das “Alles in dem Kleinen” war der Aspekt der Holografie, der Talbot am meisten faszinierte – die Idee, daß jeder winzige Teil der verschlüsselten Information das Ganze des Bildes enthält. Wenn man die fotografische Platte von Prinzessin Leia in winzige Stücke kleinschneidet, und einen Laserstrahl auf eins davon wirft, würde das volle Bild der Prinzessin auftauchen.

Michael Talbot erfuhr niemals etwas von dem Schicksal seines Buches als einen Klassiker auf dem Gebiet von Wissenschaft und Geistlichem. Nur 38 Jahre alt starb er im Mai 1992 an chronischer lymphatischer Leukämie, ein Jahr nachdem The Holographic Universe veröffentlicht wurde – weit bevor er seine Lebensarbeit beendet hatte.

Trotzdem wurde aus The Holographic Universe ein mächtiges Andenken an ihn. Über die Jahre hat es sich einer beständigen Beliebtheit erfreut, und es ist nicht schwierig, den Grund dafür zu finden. Dies ist eine Geschichte, die tief in uns widerklingt. Viele Menschen erkennen auf eine sehr tief sitzende Art, daß wir im Grunde alle Eins sind; jeden Tag sehen wir mehr Beweise des Alles in dem Kleinen in unseren Leben.

Glücklicherweise holt die Wissenschaft den Weitblick von Talbot ein; er würde sich über viele der letzten Studien in all den Wissenschaften freuen, nicht nur Quantenphysik, die demonstrieren, daß Dinge viel weniger individuell sind, als wir meinten, daß sie wären. Eine neue wissenschaftliche Geschichte taucht auf, die Beweise anbietet, daß alle Materie in einem gigantischen Netz von Verbindungen existiert. Der wichtigste Aspekt des Lebens ist nicht mehr die Sache – es is das Verhältnis zwischen den Dingen.

Über die Jahre empfand ich eine Verbindung mit Talbot, die über unsere gemeinsame Liebe für dieses Thema und meine Bewunderung für sein großartiges Buch hinausging. In dem verstorbenen Larry Ashmead hatten wir einen Herausgeber bei HarperCollins gemeinsam, der mein Buch The Field führte. Die Beliebtheit von The Holographic Universe ist ein Tribut für Larry Ashmead und seine eigene Weitsicht, nicht weniger für Talbots Begabung. Beide würden sich über die außergewöhnliche Standhaftigkeit dieses Buches freuen.

Lynne McTaggart
Dezember 2010

 

Oben hatten wir:

Albert Einstein hatte sich geweigert, non-locality zu akzeptieren und setzte die Theorie als gespenstische Handlung in der Entfernung herab. Einstein behauptete, diese Art der unmittelbaren Verbindung könnte nicht geschehen, weil sie erforderte, daß Information schneller als die Lichtgeschwindigkeit reiste, die er als die absolute äußere Grenze betrachtete, wie schnell sich eine Sache auf eine andere auswirken kann. Sogar subatomare Teilchen sollten nicht fähig sein, auf andere Teilchen schneller einzuwirken, als die Zeit, die das erste benötigen würde, um mit der Lichtgeschwindigkeit zum zweiten zu reisen.

Und Einstein hatte dieses Problem, doch das Problem mit den heutigen Physikern ist, daß sie immer noch dieses Problem haben, weil sie sich auch heute noch weigern, die Ergebnisse der Quantenphysik zu akzeptieren.

Dies wurde gerade neulich bewiesen, als die Lichtgeschwindigkeit im Zusammenhang mit Neutrinos diskutiert wurde. Da sprach die ganze Welt, einschließlich der Physiker, von der Lichtgeschwindigkeit als die maximal mögliche Geschwindigkeit.

Dies demonstriert sehr schön die Idiotie unserer sogenannten Wissenschaftler. Es ist lediglich Pseudo-Wissenschaft. Es ist nichts weiter als Religiosität, eine religiöse Sache mit sektiererischen Ideen von Leuten, die nicht wirklich versuchen, die Wahrheit zu finden, sondern nur daran interessiert sind, ihren Glauben an den Materialismus und an den Atheismus zu protegieren. Und die meisten von ihnen sind sogar so dumm, daß sie nicht erkennen, daß sie von diesen Schwachsinnigen geleitet werden, und die, die es erkennen, haben nicht den Mumm, aufzustehen, und es zu sagen.

Ich meine, der Gebrauch des Wortes Idiot, wie ich es hier gerade getan habe, ist nicht anständig. Das formell korrekte Wort ist nicht Idiot, sondern, gemäß Psalmen 14,1, ist es Tor: Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel mit ihrem Wesen; da ist keiner, der Gutes tue.

Alternativ tut es auch Psalmen 53,1: Die Toren sprechen in ihrem Herzen: Es ist kein Gott. Sie taugen nichts und sind ein Greuel geworden in ihrem bösen Wesen; das ist keiner, der Gutes tut.

Wissenschaftler müssen Toren sein, denn sie können nicht nur geistige Aspekte nicht in ihre Arbeit integrieren, sie können sogar das Wissen von Quantenphysik nicht in das Denken integrieren, das immer noch von Einstein und Newton beherrscht wird.

 

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