Der Vorgang der Entscheidungs-Findung.

Gedankliche Übermittlung des Wortes Gottes – Kommentar zu 2013 November 21 (2)

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Wir werden gedanklich von geistigen Wesen beeinflußt und wenn da etwas verkehrt läuft, dann werden Menschen uns das Wort Gottes bringen und versuchen, uns zu korrigieren, und dann bleibt es uns überlassen, die Entscheidung zu fällen, was wir tun werden. Wir haben freien Willen. Wir können in die Hölle oder in den Himmel gehen. mehr:

Eins der größten Verbrechen der Orthodoxie, der Rechtgläubigkeit, ist ihre Theologie. Und diese ihre Theologie, eine teuflische Theologie, kann mit drei Worten umschrieben werden: Gott ist tot.

Für sie hat Gott einst gelebt, aber nun ist er tot. Er starb vor 2000 Jahren und nun spricht er nicht mehr. Seine letzte Offenbarung war die Offenbarung des Johannes und das ist das letzte Buch der Bibel und nun spricht Gott nicht und wir Theologen haben das Wort gerettet und retten es immer noch, und sind daher die Interpretatoren seines Wortes und ihr müßt zu uns kommen, um etwas über Gott zu erfahren und nur wir können das Wort Gottes auslegen und euch erklären.

Und wenn immer dann Menschen aufstehen und behaupten, sie hätten von Gott gehört, dann sind die Rechtgläubigen empört und beginnen die Verfolgung. Solche Menschen werden Fundamentalisten oder sonst was genannt. Dies geht Hand in Hand mit der Bekämpfung von allem, was irgendwie nach etwas Übernatürlichem aussieht. Unsere Theologen sind die wahren Feinde Gottes und seine effektivsten Bekämpfer.

Siehe 2013 Nov 18 – Priester sind Atheisten und Verbrecher.

Bei unserem vorigen Eintrag, 2013 Nov 21 – Göttliches Wort. Quell. Liebe. Wissen. Licht., ging es darum, wie Gott zu uns spricht und er schloß mit dem Satz: Denn diese werden auch Gott anerkennen als Quell Seines Wortes, sie können nicht anders, weil sie durch das Leben in Liebe sich gleichsam mit Ihm schon verbunden haben und also auch Sein Wirken erkennen.

Und dieser jetzige Eintrag schließt nun daran an:

 

Verantwortung. Gedankliche Übermittlung des Wortes Gottes.

7. Juni 1942. B.D. NR. 2359.

Und darum ist der Mensch auch verantwortlich, wie er sein Leben lebt, weil ihm durch das Wort Gottes Kenntnis gegeben wird von Seinem Willen. Denn Gott spricht auch in anderer Weise zum Menschen als nur durch die direkte Vermittlung. Er lenkt die Gedanken eines jeden einzelnen so, daß sie Gott erkennen können, so sie nur willig sind. Er hat um den Menschen herum zahllose Wunderwerke erschaffen, die alle Zeugnis ablegen von seinem Schöpfer, also die Gedanken des Menschen immer wieder auf Ihn lenken. Diese Gedanken können zwar abgelehnt oder fallengelassen werden. Es ist der Mensch nicht gezwungen, so sie einmal auftauchen, ihnen nachzuhängen, also auch nun hängt das Erkennen der ewigen Gottheit vom Willen des Menschen ab, Sie zu bejahen, denn der willige Mensch spinnt solche auftauchende Gedanken weiter aus und gibt dadurch den ihn betreuenden Lichtwesen die Möglichkeit, auf ihn einzuwirken, d.h., sie lenken seine Gedanken dem rechten Erkennen entgegen und regen ihn zu immer neuer Gedankentätigkeit an. Daher kann ein Mensch ohne jegliche Einwirkung von außen, ohne Übermittlung des göttlichen Wortes von seiten der Mitmenschen, sich weit näher der Wahrheit befinden und hat diese sozusagen durch eigenes Nachdenken erworben, weil er keinen Widerstand entgegengesetzt hat dem Wirken der Lichtwesen, die ihn gedanklich unterwiesen haben. So ist jegliches Schöpfungswerk, jegliches Geschehen und Erleben um den Menschen dazu angetan, ihn dem Erkennen der ewigen Gottheit zuzuleiten, denn durch all dieses spricht Gott Selbst zu den Menschen, um es dann noch durch das direkt gesprochene Wort, das Er den Menschen zugehen läßt, zu bekräftigen, so daß also der Mensch aus letzterem sich immer wieder die Bestätigung holen kann, daß sein Denken der Wahrheit entspricht. Dann wird er so lange nicht von der Wahrheit abweichen, wie er sich widerstandslos dem Wirken Gottes durch die Lichtwesen hingibt. Sowie er einen inneren Widerstand empfindet und diesem Empfinden nachgibt, also unwillig dem ihm Gebotenen gegenübersteht, ist er schon der Gegenmacht verfallen, die ihm diesen Willen eingibt, ihn also von Gott und dem Erkennen Dessen abwenden will. Sowie der Gedanke an ein höchstes und vollkommenstes Wesen, Dem gegenüber der Mensch sich zu verantworten hat für seinen Lebenswandel, ihm lästig oder unangenehm ist, wirkt schon der Gegner Gottes auf den Menschen ein. Und dann treten die Lichtwesen verstärkt in Aktion insofern, als daß sie nun dem in Gefahr befindlichen Menschen das Wort Gottes zugehen lassen durch Menschenmund. Er wird nun gewarnt und gemahnt, und das, was ihm gedanklich nicht zusagen will, wird ihm eindringlich vorgestellt, doch die Entscheidung bleibt ihm selbst überlassen, denn er muß sein Erdenleben in vollster Willensfreiheit leben, ansonsten es ihm nicht die endgültige geistige Freiheit eintragen kann. Von Gott aus aber werden dem Wesen alle Möglichkeiten geboten, alle Gnaden und Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, die es nur zu nützen braucht, solange es auf Erden wandelt in der Verkörperung als Mensch. Amen. B.D. NR. 2359.

 

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