Quanten-Teilchen können an mehreren Orten gleichzeitig sein, solange man sie nicht beobachtet.

Verblüffendes Experiment belegt, dass Einstein sich irrte – Kommentar zu 2013 September 16

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Die Streuung quantenphysikalischer Teilchen am Doppelspalt: Solange es unbeobachtet ist, scheint jedes einzelne Teilchen durch beide Schlitze des Spalts zu gehen. mehr:

Information von heute:

 

Verblüffendes Experiment belegt, dass Einstein sich irrte

Quanten-Teilchen können an mehreren Orten gleichzeitig sein und hinterlassen dabei sogar Spuren - Diese Spuren haben deutsche Physiker nun nachgewiesen

Zeit seines Lebens war Albert Einstein skeptisch, was manche quantenphysikalische Phänomene betraf. So bezweifelte er etwa, dass Quanten-Teilchen an mehreren Orten gleichzeitig sein können, solange man sie nicht beobachtet. Über diese Frage lieferte er sich mit seinem Physiker-Kollegen Niels Bohr einen Disput. Einsteins Argument: Die geisterhaften Teilchen müssten durch Zusammenstöße mit anderen Teilchen entlang ihrer Bahn eigentlich eine sichtbare Spur hinterlassen. Physiker der Goethe-Universität Frankfurt am Main konnten nun in einem Experiment nachweisen, dass diese Spur tatsächlich existiert - und damit zeigen, dass Einstein im Irrtum war.

"Unser Experiment ist ein später Triumph für Niels Bohr und damit eine weitere Bestätigung der Grundlagen unseres heutigen physikalischen Weltbildes"

Das klassische Experiment, das auch heutigen Physikstudenten noch Kopfzerbrechen bereitet, ist die Streuung quantenphysikalischer Teilchen am Doppelspalt. Solange es unbeobachtet ist, scheint jedes einzelne Teilchen durch beide Schlitze des Spalts zu gehen. Es bildet – ähnlich wie Wasserwellen – ein Interferenzmuster hinter dem Spalt. Dieses verschwindet aber, sobald man eine Information über den Weg des Teilchens zu gewinnen versucht, etwa durch die Wechselwirkung mit einem Lichtteilchen.

Einstein meinte, man müsse gar nicht nachsehen, wo das Teilchen ist, denn es verrate seinen Ort indirekt, indem es beim Passieren des Spalts einen Impuls übertrage: Ginge es durch den linken Schlitz, erfahre das Beugungsgitter einen minimalen Stoß nach links, und entsprechend nach rechts, wenn es durch den rechten Spalt geht. Bohr konterte, auch das Beugungsgitter verhalte sich wie ein quantenmechanisches System, das heißt, es müsse gleichzeitig in beide Richtungen abgelenkt werden.

Dass diese Vermutung tatsächlich richtig ist, wurde haben Dörner und seine Mitarbeiter jetzt durch die Streuung von Helium-Atomen an einem "Doppelspalt" aus Wasserstoff-Deuterium-Molekülen nachgewiesen. Das Ergebnis stimmt mit den Vorhersagen von Kollegen aus Paris überein, die hierzu ein quantenmechanisches Modell entwickelt haben – mit den Modellen der klassischen Physik lassen sich die gemessenen Ergebnisse nämlich nicht beschreiben.

Wie die Forscher schreiben, bewirkt bei ihrem Experiment der Impulsübertrag bei der Streuung eine Rotation des Moleküls. In welche Richtung es rotiert, können die Physiker indirekt schließen. Sie betrachten Prozesse, bei denen der molekulare "Doppelspalt" durch den Stoß in einen angeregten Zustand übergeht und dann auseinander bricht. Aus den Bruchstücken können sie den Drehsinn rekonstruieren. "Da wir bei dieser Versuchsanordnung nicht beobachten, durch welches Loch das Teilchen gegangen ist, passiert genau das, was Bohr vorhergesagt hat: Der Doppelspalt rotiert gleichzeitig mit und gegen den Uhrzeigersinn"

 

Das heißt, es hängt alles vom Beobachten ab. Es hängt alles davon ab, ob beobachtet wird oder nicht. Und beobachten heißt, etwas bewußt tun, etwas bewußt wahrnehmen, also Bewußtsein einsetzen. Darauf beruht die ganze Welt des Mikrokosmos. Das Bewußtsein bestimmt, was ich wahrnehme.

Und das heißt auch, daß wenn ich nun meinen Bewußtseinszustand ändere, dann nehme ich eine ganz andere Welt wahr.

Und mein Bewußtseinszustand kann alle mögliche Formen annehmen, Schlaf ist nur einer davon, Tod ein anderer. Es gibt unendlich viele davon und somit gibt es all diese Welten, oder das Multivers.

Und das ist genau, wo unsere lieben Physiker seit fast einem Jahrhundert versagen, sie studieren nicht das, worum es wirklich geht, das Bewußtsein, oder die geistige Seite des Lebens. Und so laufen sie im Kreise herum und kommen zu nichts. Sie laufen im Kreise herum, im Cern-Ring, im LHC.

Seit fast einem Jahrhundert beweisen die Physiker sich immer wieder selbst, daß Einstein sich irrte und daß Bohr recht hatte, und trotzdem klammern sie sich verzweifelt an Einstein und lassen Bohr nicht an sich herankommen, denn Einstein erlaubt es ihnen, ihre materiellen Weltvorstellungen weiter zu pflegen und Bohr würde sie dazu zwingen, die Welt der Materie und die Welt des Raumes und die Welt der Zeit aufzugeben, und sich der Wirklichkeit zu stellen, der geistigen Welt.

Die einfachen Leute, die sogenannten einfachen Leute, haben keine Probleme mit der geistigen Welt. Für sie ist es Wirklichkeit. Und sie haben keine Angst davor, wie die sogenannten kultivierten Menschen, darüber zu reden und mit deren Ergebnissen zu leben. Auf diese Website wurde der Tokoloshe mehrere Male erwähnt und gerade heute las ich wieder über diesen Tokoloshe und bringe einige Auszüge von dem, was ich las (nur mal so, um die kultivierten Leute richtig zu ärgern):

 

Die Geliebte meines Sohns ist ein Tokoloshe!

Seine entsetzte Mutter sagt, er schläft Nacht und Tag – mit einer weiblichen Tokoloshe!

Pitse James (53) ist über ihren Sohn Tshepo (27) bekümmert, weil er nicht wie andere junge Männer das Leben genießt.

Pitse sagt, sie beobachtet entsetzt, wie ihr Sohn Sex mit der Tokoloshe hat.

Er will nur Tee und Essen, um es mit der Tokoloshe, die nur er sehen kann, zu teilen.

Er redet und lacht mit ihr! Er greift aber seine Familie an und zerstört Sachen in ihrer Hütte.

Deshalb ist sein Vater weg. Und seine Mutter, Bruder und Schwester, sind seinen Angriffen entflohen.

Pitse sagt, Tshepos Leben änderte sich, als sie ihn zu einem alten Sangoma nahm, um ihm zu helfen, seine Ahnen-Berufung zu beachten.

Der alte Mann macht Schnitte auf Tshepos Stirn und Unterbeinen und sagte: „Wenn du nicht auf mich hörst, wirst du selber sehen.“

Der Sangoma veränderte aber sein Leben und das seiner Familie in einen Albtraum.

Tshepo näßt sich. Anstatt zu baden, mischt er Schlamm und schwimmt darin.

Er ißt unter seiner Decke, teilt es mit der Geschöpf.

Tshepo sagt, er ist in die Tokoloshe verliebt. „Sie ist keine alte Frau, sondern ein junges Mädchen,“ sagte er.

Er füttert sie, da sie sich nicht selbst ernähren kann.

 

Eine vorangegangene Webpage, die sich mit dem Tokolosh beschäftige, war 2012 Nov 01 – Tokoloshes, die Macht der Sprache und das Paradies

 

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