Gottes-Teilchen wird für Reklameschwindel ausgenutzt, sagt der Mann hinter der Entdeckung: Overhyped.

Peter Higgs sagte, das sogenannte Gottes-Teilchen wird von wissenschaftlichen Institutionen benutzt, um gewaltige Forschungs-Budgets zu rechtfertigen – Kommentar zu 2013 Juni 13 (3)

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“Es besorgt mich, daß als es einmal entdeckt wurde, sie ertappt würden und die Wahrnehmung würde dann sein, daß für die Maschine kein Bedarf mehr sei.“ mehr:

Nachrichten von Peter Higgs.

Peter Higgs sagt, was diese Website seit langem sagt:

 

Gottes-Teilchen wird für Reklameschwindel ausgenutzt, sagt der Mann hinter der Entdeckung: Overhyped

Der Wissenschaftler, der half das sogenannte Gottes-Teilchen zu entdecken, hat gesagt, es sei "overhyped" und verzerrt das Verständnis der Öffentlichkeit von der Teilchen-Wissenschaft

Peter Higgs, der britische Akademiker, nach dem das Teilchen benannt ist, sagte, es wird von wissenschaftlichen Institutionen benutzt, um um gewaltige Forschungs-Budgets zu rechtfertigen.

Er warnte, daß das Medien-Interesse an dem Higgs-Boson das Verständnis der Öffentlichkeit von dem Gebiet der Wissenschaft entstellt wiedergibt indem es die Publicity beherrscht.

Insbesondere hob Professor Higgs die CERN-Forschungs-Organisation, die einen 6 Milliarden Pfund Large Hadron Collider betreibt, hervor für seine Kritik und drang darauf mehr Zeit damit zu verbringen, andere Projekte zu fördern.

“Ich glaube es wurde overhyped … Die Art wie für es Schleichwerbung gemacht wurde von Organisationen wie CERN macht mir Sorge,“ sagte Mr Higgs gestern an dem Cheltenham Science Festival.

“Es besorgt mich, daß als es einmal entdeckt wurde, sie ertappt würden und die Wahrnehmung würde dann sein, daß für die Maschine kein Bedarf mehr sei.“

 

Siehe
2011 Sep 25 – Peter Higgs
2011 Okt 10 – Die Physikerin
2011 Nov 18 (2) – Die Entdeckung des Higgs könnte den LHC in einen kostspieligen Besitz verwandeln
2011 Dez 24 – Prof Higgs Vorschlag
2012 Feb 20 – Welterklärungstheorie
2012 Apr 10 – Die Zukunft des Large Hadron Colliders
2012 Mai 18 – In wenigen Monaten wird die Suche nach dem Higggs-Boson beendet sein
2012 Jun 03 – CERN-Direktor sagt, LHC wird Gottes-Teilchen bis Ende des Jahres finden
2012 Jul 04 – Higgs-Überchriften
2012 Jul 16 (2) – Neues Teilchen entdeckt
2012 Jul 22 – Die Zeit nach dem Higgs-Boson
2012 Nov 05 – Higgs: Wie “Wissenschaft” gemacht wird
2012 Dez 01 (2) – Ein weiteres Milliardengrab wie Cern
2012 Dez 19 – Cern Rückblick auf 2012
2012 Dez 28 – Was Higgs über den Atheisten Dawkins zu sagen hat
2013 Feb 06 – Deutschland: Ein Neubeginn in der Wissenschaft
2013 Mär 12 – Der Higgs-Kater

 

In einem anderen Artikel wird Peter Higgs zitiert: Ich glaube nicht das Teilchen, das die Struktur des Universums zusammenhält, die Arbeit eines allmächtigen Schöpfers ist. Und „Zuerst einmal, ich bin ein Atheist.“ Das Higgs-Teilchen hält also die Struktur des Universums zusammen. Und da mag er durchaus recht haben. Er mag aber eigentlich die Wichtigkeit des Teilchens unterschätzen. Denn es ist der Ursprung, und aus dieser Strahlung heraus wurde alles erschaffen und wird mit Energie versorgt.

Die geistigen Schriften sagen, daß diese Strahlung das Ursprüngliche ist, und daß aus dieser Strahlung heraus alles geschaffen wird und mit Energie versorgt wird.

In noch einem Artikel ist dies:

Wie würde die Welt ohne den Higgs-Boson sein? Gemäß der Standard-Modell-Theorie würde sie nicht erkennbar sein. Ohne so etwas was den grundsätzlichen Bausteinen der Materie Masse gibt, würde alles sich so verhalten wie Licht, frei herumschweben und sich nicht mit anderen Teilchen verbinden. Normale Masse, so wie wir sie kennen, würde nicht existieren.

Und jetzt die wahre Sache:

 

Kraftquell. Schöpfungswerk Träger der Kraft.

27. Augsut 1944. B.D. NR. 3234.

Als Sammelpunkte geistiger Energien müssen alle Schöpfungen angesehen werden, doch zum offensichtlichen Ausdruck kommen jene in den Schöpfungswerken, die Leben verraten, wo also eine ständige Tätigkeit diese Energien beweiset. An diesen Schöpfungen werden also Kräfte erkannt, die in ihnen wirken, jedoch der Ursprung der Kraft wird verschieden aufgefaßt - und nicht selten völlig unabhängig von den Schöpfungswerken. Daß Gott Selbst der Kraftquell ist, von Dem alles Leben ausgeht, wird zumeist abgestritten - sowie der Mensch nicht einfältig glauben kann. Es wird wohl eine Kraft anerkannt, diese jedoch als von sich selbst ausgehend und in sich selbst begründet hingestellt. Denn das Verstandesdenken rechnet nur mit Dingen, die nachweislich vorhanden sind, nicht aber mit solchen, deren Vorhandensein nicht bewiesen ist. Es ist dies ein Stadium geistiger Unkenntnis, wenngleich irdisch der Mensch als wissend gilt. Die Kraft, die jedem Lebewesen zugeht, ist vorerst deutlich erkennbar, da ohne diese das Wesen leblos wäre. Diese Kraft ist aber auch in jedem anderen Schöpfungswerk, ansonsten es, gleichwie die Umhüllung eines Lebewesens nach seinem Tode, sich langsam auflösen würde. Solange es aber besteht und den Augen der Menschen ersichtlich ist, ist es auch Träger geistiger Kraft, die notgedrungen irgendwo ihren Ausgang haben muß. Denn diese Kraft ist unzerstörbar - sie kann wohl einem Gefäß zuströmen oder diesem entströmen, sie kann aber niemals sich in nichts verflüchten. Das Werden und Vergehen der Schöpfung zeugt nun offensichtlich von Zuströmen und Entströmen dieser Lebenskraft - also muß die Kraft irgendwo ihren Ausgang haben. Und dieser Ausgang ist das Kraftzentrum, es ist Gott Selbst - ganz gleich, welchen Begriff sich der Mensch von Gott macht. Wäre jedes Schöpfungswerk selbst Erzeuger der Kraft, die es belebt, so könnte das Schöpfungswerk nie und nimmer vergehen als solches, weil eine Kraft nicht aufhört zu sein. Also müßte auch der Mensch als solcher ewig unvergänglich sein, wenn er selbst, unabhängig von einem Kraftspender, aus sich heraus lebensfähig wäre. Denn da er während seines Lebens Träger einer Kraft ist, Kraft aber ewig unzerstörbar oder unlösbar ist, wäre er als Selbsterzeuger dieser Kraft schon als Mensch unsterblich. Entströmt die Kraft ihm aber, dann strömt sie vom Urquell zurück, oder es wird mit ihr ein neues Aufnahmegefäß gespeist, jedoch wieder vom Urquell aus. Ansonsten Tod und Geburt im menschlichen Dasein unmittelbar sich ablösen müßten, oder zumindest das Ableben des Menschen gleichzeitig die Geburt eines neuen Wesens bedingte. Immer muß ein Kraftquell anerkannt werden, von dem aus in einer gewissen Gesetzmäßigkeit die Kraft ausstrahlt und die jeweiligen Aufnahmegefäße speist. Und als Aufnahmegefäße muß alles betrachtet werden, was in der Schöpfung ersichtlich oder fühlbar ist. Ein jedes Schöpfungswerk ist Kraftträger, ein jedes Schöpfungswerk bezieht die Kraft aus dem Kraftzentrum und wird dadurch erst lebendig, d.h., es kann eine Tätigkeit verrichten, die ihm obliegt, eine Tätigkeit, die Daseinszweck ist und ständige Kraftzufuhr erfordert. Wie man nun den Kraftquell benennt, wie man ihn sich vorstellt, ist unwichtig, so er nur anerkannt wird und so die Abhängigkeit alles Geschaffenen von diesem Kraftquell erkannt wird. Dann wird der Mensch, der mit Verstandesdenken ausgestattet ist, auch die Zusammenhänge erfassen können, was er niemals kann, solange er selbst sich unabhängig wähnt von der ihn erhaltenden Kraft. Die Kraft bleibt immer und ewig, was sie ist, sie wandelt sich nicht, braucht sich nicht auf und verliert nicht an Wirksamkeit - sie ist da und kann nicht von selbst vergehen. Und da ständiger Tod und ständiges Vergehen in der Schöpfung ersichtlich ist, muß dies ein Entströmen dieser Kraft zur Ursache haben - also muß diese Kraft auch einstmals der Schöpfung zugeströmt sein - der Quell aber anderswo zu suchen sein als in den geschaffenen Dingen selbst. Der Kraftquell aber ist von Ewigkeit und wird bleiben bis in alle Ewigkeit. Der Kraftquell ist Gott Selbst, ein Wesen, Das in höchster Vollkommenheit steht, voller Kraft, Macht, Liebe und Weisheit ist und diese Kraft unentwegt ausströmt auf alles von Seiner Liebe Geschaffene nach einem unübertrefflich weisheitsvollen Plan. Amen. B.D. NR. 3234.

 

Das Higgs-Teilchen das Gottes-Teilchen zu nennen, ist also schon ganz richtig. Oder es mag das Neutrino sein.

 

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