Der Mensch muß sich selbst suchen und das Leben in ihm.

Die Bedeutung der Wissenschaften – Kommentar zu 2013 Januar 14

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Sehet, das ist auch die beste Deutung! Denn was der Herr tut, das ist weise getan; wir aber tun dabei am besten, so wir alles sorglos dem Herrn überlassen und nicht deuten wollen Seine Wege, sondern dafür lieber uns selbst suchen und das Leben in uns. mehr:

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Auf dieser Website werden oft wissenschaftliche Themen angesprochen und besprochen und dabei wurde schon des öfteren darauf hingewiesen, daß von Seiten der Wissenschaftler oft ein sehr wichtiges Gebiet menschlicher Erfahrung ausgeschlossen wird und daß dieses Nichtbeachten dazu führt, daß Wissenschaftler sich eigentlich recht unwissenschaftliches verhalten, da sie dadurch den Kern der Wissenschaft umgehen und sich im Kreise bewegen.

Der Kern der Wissenschaft ist der Mensch selbst in seinem vielfältigen Wesen und nur ein Erforschen dieser Vielfalt des Menschen kann die Wissenschaft weiter bringen. Am deutlichsten wird dies in der Quantenphysik wo alles von der Handlung des Beobachtens des Forschenden abhängt.

Ich habe heute etwas gelesen das dieses gut zum Ausdruck bringt.

Hier ein Auszug aus dem Werk von Jakob Lorber, Die Haushaltung Gottes, Band 1, Kapitel 55 und 56 (von jl.hag1.055,11 bis jl.hag1.056,06):

 

^   jl.hag1.055,11
Henoch aber erhob sich alsobald vor Ehrfurcht und sprach: »O Väter, so hört! Es gehen die Sterne ihren Gang und schimmern bald mehr, bald weniger, und es wehen auch die Winde bald von einem und bald wieder von einem andern Orte her und ziehen rauschend ihre Wege fernhin und tragen oft leichte Wölkchen, oft ganze Massen auf ihren schwankenden Flügeln fort, und so fällt der Tau und der Regen, und es fächelt das Gras, und es schwingen sich die Bäume mit zitterndem Laube, und wir wissen nirgends den Grund davon und möchten uns darüber die Köpfe zerstoßen; wenn aber am Ende die Ernte kommt, da sagen wir: ,Der Herr hat Seine Elemente weise geleitet, da die Ernte so gut ausgefallen ist!', und es kümmert uns dann wenig mehr, wohin die Winde die Wolken getragen haben.

^   jl.hag1.055,12
Sehet, das ist auch die beste Deutung! Denn was der Herr tut, das ist weise getan; wir aber tun dabei am besten, so wir alles sorglos dem Herrn überlassen und nicht deuten wollen Seine Wege, sondern dafür lieber uns selbst suchen und das Leben in uns.

^   jl.hag1.055,13
Sehet, das ist die beste Deutung, in der alles Geheimnis verborgen ist! Doch auf dem Wege mehreres davon! Amen!«

^   jl.hag1.056,01
Als aber der Henoch ausgeredet hatte seine kurzgefaßte Deutung, siehe, da sprang Seth auf vor Freuden, umarmte den Henoch und sprach: »O Vater Adam, wie kurz doch ist das Wort der Liebe auf dem hellen Pfade ihrer Weisheit und wie doch so voll Klarheit, Leben, Kraft und Wirkung!

^   jl.hag1.056,02
So aber des Menschen schwerer Verstand mühsam all die Sterne zählt, dem Pfade der Winde zweifelnd schwer nachspürt, den Zug der Wolken angafft, die schlafenden Nebel in den Tälern aufschrecken will von ihrer segnenden Ruhe, die Tautropfen gewichtig prüft und das Gras, die Pflanzen, die Gesträuche und alle die Bäume beinahe närrisch und geistlos fragen sollte, wie sie allenfalls die Nacht hindurch geruht haben, um endlich nach allen diesen leeren Erkundigungen ein ebenso schwach gewichtiges Urteil zu schöpfen, aus dem man allenfalls mit einer erratenen Halbgewißheit dann auf die künftige Ernte schließen möchte, ob sie gut, mittel, oder schlecht ausfallen wird, und das noch dazu allzeit auf einer lange dauernden Beratung beruhend, - da ist ja eine solche Deutung Henochs rein vom Himmel, die uns enthebt aller solcher ferneren ganz sinn- und wertlosen Beobachtungen, an denen nun nach meiner Erkenntnis geradesoviel liegt wie an der Zeit, die vor hundert Jahren schon spurlos verflossen ist.

^   jl.hag1.056,03
O du lieber Henoch du, fahre du fort, die Zeichen des Lebens in uns zu deuten, und ich bin überzeugt, daß uns allen eine solche Zeichendeutung unendlichmal mehr nützen wird, als wenn wir vermöchten mit all den Sternen, Sonnen und Monden Zwiesprache zu führen, verstünden aber nichts von dem, das doch der Grund aller unserer Regungen ist, und was alles uns unsere Gefühle und Empfindungen sagen, und auf welche Weise die ewige Liebe sich etwa kund- und wohl zu erkennen gibt in uns, und das ewige Leben durch sie!

^   jl.hag1.056,04
O Kinder, das steht unendlich höher als alle Erntefelder und Obstbäume, auf die wir doch trotz aller unserer Beobachtungen und Vorsabbatsdeutungen auch nicht einen Apfel oder eine sonstige Frucht zu bringen imstande sind, und wobei trotz aller unserer unnötigen Sorgen der Herr doch nur tut, was Seiner Liebe, Weisheit und Heiligkeit gemäß ist!

^   jl.hag1.056,05
O Henoch, rede und deute du nur zu, damit auch unser starr gewordenes Holz und unsere Reiser nach Kenan bald segenvolle Früchte des ewigen, unvergänglichen Lebens bringen möchten! Amen.«

^   jl.hag1.056,06
Und darauf aber erhob sich Adam und sagte: »Amen, gesegnet sei du, mein geliebter Ahbel-Seth, und hochgesegnet die lebendige Zunge Henochs und gesegnet alle meine Kinder, die eines guten und frommen Herzens sind!

 

Der Mensch muß sich selbst suchen und das Leben in ihm. Wenn er das tut, dann hat er die beste Deutung, in der alles Geheimnis verborgen ist.

Siehe    222     223     224

Wie kommt es nun, daß Wissenschaftler diese Regel, sich selbst zu suchen und das Leben in ihnen, um alle Geheimnisse zu finden, nicht beachten?

Weil sie keine wahren Wissenschaftler sind. Sie schließen die geistige Seite des Leben aus ihren Betrachtungen aus und sind deshalb gar keine wahren Wissenden, sondern nur sogenannte Wissenschaftler.

Die Quantenphysiker verweisen zum Beispiel gern auf die Philosophen und sagen, es sei deren Aufgabe, die Ergebnisse der Forschung bezüglich Quantenmechanik zu interpretieren.

Nur die Philosophen haben genau das gleiche Problem, auch sie erkennen die geistige Seite des Lebens nicht an, auch sie meinen das Leben mit dem Intellekt allein erforschen zu können. Auch sie sind nur sogenannte Philosophen, sogenannte Weisheitssucher.

Und auf die Idee, auf die Geistlichen zu verweisen, die sogenannten Geistlichen, kommt heute schon niemand mehr, von denen erwarten man nichts mehr und die sind auch zu sehr damit beschäftigt, sich der Anschuldigungen der Kindesvergewaltigung zu erwehren.

Und somit drehen sie sich im Kreise herum und die Quantenphysik ist seit fast einem Jahrhundert bekannt und seit Heisenberg und Bohr hat sich nicht mehr viel getan.

Alles deutet auf die geistige Seite des Lebens hin, aber die betrachten sie als nicht existierend.

Die Menschheit hat diese Regel, sich selbst zu suchen, seit Jahrtausenden, aber unsere Wissenschaftler, unsere sogeannten Wissenschafter, wissen es besser und stehen vor dem Tor und kommen nicht herein. Sie hoffen immer auf den großen Durchbruch, aber seit Jahrzehnten tut sich da kaum etwas.

Wenn wir uns an diese Regel halten, wenn wir uns selbst suchen, wenn wir das Leben in uns suchen, dann werden wir alles Geheimnis deuten können. Und dann wird auch der, sogenannte, wissenschaftliche Fortschritt, an Bedeutung verlieren und wir werden den Hang und Drang zur Materie überwinden und ganz zufrieden ohne ihn auskommen.

Und die Probleme bei den Weltraumforschern sind nicht anders, sie wollen den Weltraum immer noch physisch erforschen, und Menschen and Maschinen physisch auf andere Himmelskörper schicken. Sie können sich noch nicht einmal das Vorhandensein anderer Wesen hier auf dieser Erde vorstellen, geschweige denn mit ihnen in Kontakt treten, wollen das aber auf anderen Himmelskörpern tun und meinen mit dem Erd-Bewußtsein, das sie von dieser Erde mitnehmen, dort etwas zu erreichen. Alle Himmelskörper sind von Wesen belebt, und unsere sogenannten Forscher meinen, die müßten alle den gleichen Bewußtseinzustand haben, den sie selbst haben.

Robert Monroe hat ihnen dies alles vorgemacht, wie man sich in andere Bewußtseinszustände versetzt und wie man im Weltraum reist, hat es recht schön in seinen Büchern beschrieben, hat das Monroe Institut ins Leben gerufen, wo wirkliche Wissenschaftler erfahren können, wie so etwas funktioniert, aber unsere sogenannten Wissenschaftler wissen davon nichts.

Man kann mit heutigem High-Tech im Weltraum reisen, aber das Reisen Weltraum ist immer geschehen, auch schon in sehr alten Zeiten. Hier was der Sangoma Credo Mutwa dazu zu sagen hat:

Diese Kreaturen nahmen den Menschen ihre großen Fähigkeiten weg: Die Macht, nur durch den Geist zu sprechen, die Macht, Dinge nur durch den Geist zu bewegen, die Macht, in die Zukunft und in die Vergangenheit zu sehen und die Macht, spirituell in verschiedene Welten zu reisen.

Schon seit Jahrtausenden haben Menschen die Macht, spirituell in verschiedene Welten zu reisen.

Siehe
2012 Nov 01 – Tokoloshes, die Macht der Sprache und das Paradies
2012 Nov 12 (2) – Wissenschaftler beweist Niedergang der Menschheit

 

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