Unterschied zwischen Tier und Mensch.

Daseinskampf – Kommentar zu 2012 November 7

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2012 November 7

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Das Wesen wird so lange im Kampf stehen mit dem Stärkeren, bis es in seine letzte Verformung als Mensch übergegangen ist. Dann ist sein Kampf aber nicht mehr ein rein äußerlicher, d.h., es darf nicht ein Mensch den anderen kraft seiner Stärke vernichten oder besiegen, so daß sich zuletzt nur noch das Starke auf Erden behaupten könnte, sondern es muß das Starke seine Stärke in anderer Weise gebrauchen - es muß das Schwache unterstützen, es muß das Starke helfen, Widerstände zu besiegen, auf daß es dem Schwachen dienet. mehr:

Die folgende Kundgabe von Bertha Dudde gibt Auskunft über einen wichtigen Teil der Evolution der Seele und damit auch über einen wichtigen Unterschied zwischen Tier und Mensch. Der Daseinskampf ist eben beim Tier ein direkter, ein wirklich physischer Kampf, während er beim Menschen ein Kampf ist, der in seinem Denken zum Ausdruck kommt, dem richtigen Denken gegen das falsche Denken. Dies erklärt zum Beispiel die Existenz von Raubtieren. Wenn der Mensch sich noch wie ein Raubtier verhält, dann ist das ein Zeichen, daß ein wichtiger Schritt der Höherentwicklung nicht stattgefunden hat und die Verkörperung zum Menschen keinen Erfolg gebracht hat. Das Raubtier ist also etwas natürliches. Wenn sich aber ein Mensch wie ein Raubtier verhält, dann ist das unnatürlich und zeigt ein Versagen des Menschen an. Und ein Raubtierverhalten ist eben, wenn ein Mensch materielle Dinge anstrebt. Das Anstreben von materiellen Dingen sollte er überwunden haben und sich völlig auf das Anstreben von geistigen Dingen konzentrieren.

Ein Raubtier ist ein Tier das andere Tiere raubt und beraubt. Wie ist nun das Verhältnis des Raubtieres zum Menschen?

In 2012 Mär 17 – Herrschen über die Kreatur auf Erden berichtet Oubratouvishar, ein Oberägypter, über seine Erlebnisse, und wie er mit einem Löwen kommunizierte und wie dieser umkehrte und sich irgendwo in die Wüste verlor.

Und in 2012 Nov 01 – Tokoloshes, die Macht der Sprache und das Paradies erfahren wir etwas mehr über die alte Weisheit Afrikas. Dort wird berichtet, daß ursprünglich die Menschen große Fähigkeiten hatten: Die Macht, nur durch den Geist zu sprechen, die Macht, Dinge nur durch den Geist zu bewegen, die Macht, in die Zukunft und in die Vergangenheit zu sehen und die Macht, spirituell in verschiedene Welten zu reisen.

Wir haben potentiell also viel Macht, doch wird unsere wirkliche Macht sehr davon abhängen, wie wir unser Denken unter Kontrolle bringen. Wir müssen alles Denken gefangen nehmen, so daß es Christus gehorcht (2 Korinther 10,5).

Wenn wir das tun, dann haben wir durch Gott die Macht, Festungen zu schleifen, mit ihnen reißen wir alle hohen Gedankengebäude nieder, die sich gegen die Erkenntnis Gottes auftürmen.

Nun die Kundgabe:

 

Daseinskampf. Kampf in den Vorstadien. Kampf als Mensch.

13. Februar 1942. B.D. NR. 2234.

Jeglicher Daseinskampf trägt zur Höherentwicklung der Seele bei, so der Mensch die Widerstände überwindet, d.h. seine Kraft entfaltet, um in dem Kampf Sieger zu bleiben. Es ist das Kämpfen ein Nützen der Kraft, die einem jeden Lebewesen zuströmt von Gott. Es ist die jedem Menschen zustehende Lebenskraft recht angewendet, wenn sie gebraucht wird zum Besiegen aller Widerstände. Ein Leben ohne Widerstände würde keinerlei Kraftentfaltung fordern, also auch kein Nützen der Lebenskraft bedingen, und dann könnte die Seele auch keinen Fortschritt verzeichnen, denn letzterer kann nur möglich sein mit Unterstützung Gottes - d.h. durch Zustrom göttlicher Kraft. In jedem Stadium der Entwicklung vor der Verkörperung als Mensch muß das Wesen diesen Kampf bestehen, es muß sich zur Wehr setzen, denn immer wird es bedrängt werden in einer Weise, die seine Kraftentfaltung zur Folge hat. Und immer wird es das Schwächere besiegen, und es ist dies von Gottes Weisheit so zugelassen, weil dadurch wieder neue Höherentwicklungsmöglichkeiten geschaffen werden. Also ist es auch gottgewollt, daß das Schwächere in diesem Kampf erliegt, weil sich jegliche Kreatur nur höher entwickelt und niemals den Reifegrad auf Erden erreicht, der eine neue Verformung überflüssig machen würde. Also wird das Wesen so lange im Kampf stehen mit dem Stärkeren, bis es in seine letzte Verformung als Mensch übergegangen ist. Dann ist sein Kampf aber nicht mehr ein rein äußerlicher, d.h., es darf nicht ein Mensch den anderen kraft seiner Stärke vernichten oder besiegen, so daß sich zuletzt nur noch das Starke auf Erden behaupten könnte, sondern es muß das Starke seine Stärke in anderer Weise gebrauchen - es muß das Schwache unterstützen, es muß das Starke helfen, Widerstände zu besiegen, auf daß es dem Schwachen dienet. Dann wendet der Mensch seine Kraft gut an, er nützet sie nach dem göttlichen Willen, indem er wohl die Widerstände bekämpft, nicht aber den Schwachen gänzlich besiegen will, denn sonst mißbraucht er die Kraft aus Gott, er nützet diese Kraft dann zu einem Werk, das wider Gottes Ordnung und wider Seine göttliche Liebe verstößt. Er versündigt sich insofern, als daß er etwas gleich ihm zur Höhe Strebendes lieblos behandelt, indem er ihm die Höherentwicklungsmöglichkeit nehmen will - sowie er seine Kraft gebraucht, um das Schwächere zu beherrschen. Es soll der Mensch der Widerstände Herr zu werden versuchen, nicht aber soll er, was sich ihm entgegenstellt, wie äußerlich zu überwinden trachten, denn es ist wahrlich ein Akt größter Kraftentfaltung, wenn er versucht, in Liebe alles, auch das Schwache, anzuerkennen als auch ein Geschöpf Gottes und er nun nur gegen das ankämpft, was seiner geistigen Höherentwicklung schadet und dieses also überwindet. Amen. B.D. NR. 2234.

 

Jesaja 11,6
Die Wölfe werden bei den Lämmern wohnen und die Parder bei den Böcken liegen. Ein kleiner Knabe wird Kälber und junge Löwen und Mastvieh miteinander treiben.

Jesaja 65,25
Wolf und Lamm sollen weiden zugleich, der Löwe wird Stroh essen wie ein Rind, und die Schlange soll Erde essen. Sie werden nicht schaden noch verderben auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der Herr.

Das wird die neue Erlösungsperiode sein.

 

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