Jegliches Schöpfungswerk außer dem Menschen befindet sich in der göttlichen Ordnung.

Unterschied zwischen Mensch und Tier – Kommentar zu 2012 Juli 16

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2012 Juli 16

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Jegliches Schöpfungswerk außer dem Menschen befindet sich in der göttlichen Ordnung, da es im gebundenen Willen steht, d.h. alles das nun tun muß, was göttlicher Wille ist und also übereinstimmt mit den Gesetzen, die Gott gab von Ewigkeit. Nur der Mensch ist fähig, diese Gesetze umzustoßen, d.h., gegen diese Gesetze zu verstoßen, weil sein Wille frei ist und dies auch genützt werden kann in einer Weise, die dem göttlichen Willen, der göttlichen Ordnung, widerspricht. mehr:

Ich habe heute eine Aussage gelesen, die den Unterschied zwischen einem Tier und einem Menschen beschreibt und bringe sie jetzt hier. Sie kommt von einer Botschaft von Bertha Dudde. Es ist nur ein Auszug der Botschaft:

 

Göttliche Ordnung. Sünde.

24. februar 1941. B.D. NR. 1828.

In der göttlichen Ordnung zu leben heißt sich ohne Widerstreben den Gesetzen anpassen, die Gott für alle Seine Schöpfungswerke gegeben hat. Es muß gleichsam der inneren Stimme geachtet werden, was sie zu tun dem Menschen vorschreibt, dann wird sich der Mensch auch in der göttlichen Ordnung befinden, d.h. den göttlichen Willen achten und befolgen. Und dann geht er auch den Gang der Höherentwicklung. Jegliches Schöpfungswerk außer dem Menschen befindet sich in der göttlichen Ordnung, da es im gebundenen Willen steht, d.h. alles das nun tun muß, was göttlicher Wille ist und also übereinstimmt mit den Gesetzen, die Gott gab von Ewigkeit. Nur der Mensch ist fähig, diese Gesetze umzustoßen, d.h., gegen diese Gesetze zu verstoßen, weil sein Wille frei ist und dies auch genützt werden kann in einer Weise, die dem göttlichen Willen, der göttlichen Ordnung, widerspricht. Es wirkt sich aber ein solches Zuwiderhandeln der göttlichen Ordnung schädigend aus für seine Seele, indem es den Höherentwicklungsgang gefährdet, ja sogar oft ausschaltet. Denn Gott hat in Seiner Weisheit alles so geordnet, daß es nicht willkürlich von den Menschen geändert werden kann, ohne Schaden nach sich zu ziehen. Es ist vielmehr das genaue Leben nach der göttlichen Ordnung die einzige Gewähr dafür, daß der Mensch vorwärts schreitet auf seinem Gang zur Höhe. So er sich nun von der Stimme des Herzens lenken läßt, wird er niemals gegen die göttliche Ordnung verstoßen, denn diese ist der stille Leiter und Mahner auf seinem Lebensweg, der dort sich meldet, wo der Mensch abzuweichen droht von der Gott-gewollten Ordnung.
1828

 

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