Verschränkungs-Studie macht Quanten-Sprung.

Das erste Experiment, das bei größerer Entfernung verschränkt – Kommentar zu 2012 Juli 14

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2012 Juli 14

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Während andere Experimente erfolgreich Atome, Photons und Diamant-Kristalle verschränkt haben, war dies das erste, das so etwas auf weitere Entfernung getan hat und ein Signal, oder Bote, einschloß, um Wissenschaftler wissen zu lassen, daß Verschränkung erreicht wurde. mehr:

Verschränkungs-Studie macht Quanten-Sprung

In dem bizarren Reich der Quantenmechanik steht Verschränkung als das wesentliche Merkmal, und Wissenschaftler sagen, ihre Ausnutzung könnte zu außergewöhnlichen Sprüngen in Computing, Kommunikationen und Verschlüsselungen führen. Ein Team in Deutschland unternimmt einen entscheidenden Schritt.

Einige Wissenschaftler haben es mit Voodoo verglichen, während Albert Einstein es nur "sonderbar" nannte.

In dem bizarren Reich der Quantenmechanik ist Verschränkung das Phänomen, in dem zwei scheinbar verschiedene Teilchen sich einander auf eine Art beherrschen, die gesundem physischen Menschenverstand trotzen. Wenn zum Beispiel ein Atom das sich in Peking befindet von einem Beobachter gemessen wird, wird es die genau entgegengesetzten Eigenschaften ihres verschränkten Gegenstückes in Boston zeigen.

In den 1930ern schien die Idee der Verschränkung so absurd zu sein, daß Einstein sie als "sonderbare Handlung auf Distanz" verspottete und behauptete, daß sie ernsthafte Mängel in der Quantentheorie erkennen lasse.

Heute besteht Verschränkung jedoch als das wesentliche Merkmal der Quantenmechanik, und Wissenschaftler sagen, ihre Ausnutzung könnte zu außergewöhnlichen Sprüngen in Computing, Kommunikationen und Verschlüsselungen führen. Ein Quantencomputer, sagen sie, könnte Sekunden brauchen, um Probleme zu lösen, für die die heutigen PCs Milliarden von Jahren brauchten, um sie zu analysieren. Regierungen, Finanzinstitute und Armeen sind inzwischen von dem Potential einer sicheren Fernkommunikation fasziniert, die sofort Versuche von Hacking aufdecken würde.

Solche Technologien mögen noch irgendwo in der Zukunft liegen, doch Forscher in Deutschland haben einen Schritt näher an ihre Verwirklichung unternommen. In einem Bericht dieser Woche in der Zeitschrift Science sagen Physiker der Ludwig-Maximilians-Universität in München, sie hätten bewiesen, daß zwei Atome, die über eine Entfernung von etwa 65 Fuß getrennt waren, verschränkt werden konnten und einen Alarm auslösten, der ankündigt, daß sie es getan hatten.

Während andere Experimente erfolgreich Atome, Photons und Diamant-Kristalle verschränkt haben, war dies das erste, das so etwas auf weitere Entfernung getan hat und ein Signal, oder Bote, einschloß, um Wissenschaftler wissen zu lassen, daß Verschränkung erreicht wurde.

 

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