Vielleicht sind wir alle Hologramme, Projektionen aus einem höherdimensionalen Raum.

Kann es sein, dass wir in einem holografischen Universum leben? – Kommentar zu 2012 Juni 20 (3)

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2012 Juni 20 (3)

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Holographie, der Prozeß bei dem ein dreidimensionales Image aufgezeichnet und später reproduziert werden kann, wurde 1947 vom Physiker Dennis Gabor erfunden. mehr:

Vor einem Monat las ich Folgendes in einem Buch:

Dennis Gabor (1900-1979) erfand 1947 das Hologramm

Holographie, der Prozeß bei dem ein dreidimensionales Image aufgezeichnet und später reproduziert werden kann, wurde 1947 vom Physiker Dennis Gabor erfunden.

Man denke an ein Objekt wie einen hübschen Pfirsich.

Hologramme können auf fotografischem Film als eine Aufzeichnung des Pfirsichs aus vielen Standpunkten gespeichert werden. Um ein Übertragungs-Hologramm herzustellen, wird ein Strahlen-Spalter benutzt, um das Laser-Licht in einen Referenz-Strahl und einen Objekt-Strahl zu zerteilen. Der Referenz-Strahl wirkt nicht auf den Pfirsich ein und und wird mit einem Spiegel auf den Aufzeichnungsfilm gerichtet. Der Objekt-Strahl zielt auf den Pfirsich. Das Licht, das vom Pfirsich reflektiert wird, trifft sich mit dem Referenz-Strahl, um in dem Film ein Interferenz-Muster zu schaffen. Dieses Muster aus Streifen und Kringeln ist völlig unerkennbar.

Nachdem der Film entwickelt ist, kann ein 3D-Image des Pfirsichs im Raum rekonstruiert werden, indem Licht unter demselben Winkel auf das Hologramm gerichtet wird, das für den Referenz-Strahl benutzt wurde. Die fein verteilten Fransen auf dem Hologramm-Film funktionieren, um das Licht zu beugen, oder abzulenken, um das 3D-Image zu bilden.

Heute nun las ich einen Artikel wozu die obige Information hilfreich ist. Hier ein paar Auszüge:

 

Kann es sein, dass wir in einem holografischen Universum leben?

Vielleicht sind wir alle Hologramme, Projektionen aus einem höherdimensionalen Raum. Die These ist gewagt, doch inzwischen gibt es experimentelle Hinweise auf ein „holografisches Universum“.

Hologramme sind Aufnahmen eines Objekts, die meist mittels Laserlicht erzeugt werden. Der Laserstrahl tastet das Objekt ab, die gewonnene Information wird in Form eines Beugungsgitters auf einer zweidimensionalen Fläche gespeichert, etwa einer fotochemisch behandelten Glasplatte. Wird ein zweiter, gleichartiger Laserstrahl auf dieses Gitter gerichtet, entsteht ein dreidimensionales Abbild des Ursprungsgegenstandes.

Die Theorie vom holografischen Universum überträgt dieses Prinzip auf den ganzen Kosmos.

Was würde es bedeuten, wenn wir wirklich in einem holografischen Universum leben? Für unseren Alltag natürlich nichts. Dafür fänden physikalische Gedankengebäude wie bestimmte Versionen der String-Theorie eine erste Bestätigung. Daraus könnten die Physiker möglicherweise eine „Weltformel“ entwickeln, die Gravitations- und Quantentheorie vereint und das Universum so vollständig beschreiben kann. Ein eigenartiges Gefühl bliebe wohl dennoch, wenn unser Dasein nichts wäre als ein bewegtes Hologramm als Projektion physikalischer Prozesse, die sich am Rand des Universums abspielen. Dann stellt sich nämlich die Frage, wer der Puppenspieler ist, der dieses ganze kosmische Schattenspiel veranstaltet.

 

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