Einige Physiker betrachten quantenmechanische Ergebnisse als völlig der Beobachtung unterworfen zu sein.

Stringtheorie und Quantenmechanik – Kommentar zu 2012 Mai 26

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2012 Mai 26

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Die Wirkungen von Elektromagnetismus werden in allen Einzelheiten von Physikern beschrieben und überall im täglichen Leben von Ingenieuren genutzt, doch die wirkliche Herkunft und wahre Beschaffenheit der Elektrizität und des Magnetismus sind unentdeckt. mehr:

In letzter Zeit hatten wir mehrere Einträge über wissenschaftliche Themen und die Entstehung von Materie und ich will ein paar Ausschnitte aus einem weiteren wissenschaftlichen Artikel bringen den ich heute las. Bei dem Artikel geht es eigentlich um die Stringtheorie, doch er enthält auch einige Einzelheiten über Quantenmechanik.

Stringtheorie wurde gerade im letzten Eintrag erwähnt,
2012 Mai 23 (2) – Bewußtsein formt physische Materie,
und da ging es um ein Sache, die recht oft auf dieser Website diskutiert wurde, daß die Welt der Materie aus der geistigen Welt heraus geschaffen wurde, daß Bewußtsein physische Materie bildet.

Jesus drückt dies folgendermaßen in Lukas 6,45 aus: “Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser Mensch bringt Böses hervor aus dem bösen Schatz seines Herzens.“

Andere Einträge, die etwas über Stringtheorie enthalten, sind die folgenden. Ich will sie einfach erwähnen damit der Leser ein Gefühl für diese wissenschaftliche Theorie bekommt und in welchem Zusammenhang sie erwähnt wurde:
2010 Sep 09 (2) – Viele Arten von Universen
2010 Sep 12 (2) – Die Theorie für alles
2011 May 16 (7) – Stephen Hawking sagt, der Himmel ist ein Mythos
2011 Oct 10 – Die Physikerin
2011 Dec 15 (2) – String-Theorie
2011 Dec 17 (2) – Seele und Leib
2012 Feb 25 (5) – Die gefährlichen Komiker
2012 Apr 13 – Physik und Psychologie

Quantenmechanik ist oft auf den Webpages dieser Website erwähnt worden, Ich werde also solche Webpages hier nicht aufführen.

Der Hauptgrund, warum ich die folgenden Auszüge bringe, ist daß sie ins Einzelne gehende Information über Quantenmechanik bringen, die es dem Leser leicht macht zu sehen, daß es bei diesem wissenschaftlichen Gebiet eigentlich um den Prozeß geht, materielle Substanzen aus dem geistigen Reich heraus zu erschaffen. Die Terminologie, die von den Wissenschaftlern gebraucht wird, ist natürlich alles andere als geistige Terminologie, doch alle unkörperlichen Dinge sind geistig in ihrer Beschaffenheit.

Ein kleines Beispiel sind hier die Wirkungen von Elektromagnetismus, die „in allen Einzelheiten von Physikern beschrieben und überall im täglichen Leben von Ingenieuren genutzt werden, doch die wirkliche Herkunft und wahre Beschaffenheit der Elektrizität und des Magnetismus sind unentdeckt.“ Sie haben sie noch nicht entdeckt, weil sie damit fortfahren, die geistige Seite des Lebens zu leugnen.

Hier nun die Auszüge:

 

Stringphysiker nehmen an, daß energiegeladene Fadenstücke die Schlüssel zur Quantengravitation sind und zu allem anderen unserer empfundenen Realität im ganzen Universum. Die grundlegenden Elemente dieser Theorie sind „Strings“ - oder Membranen, d.h. subatomare eindimensionale Energiefäden und gebaute Gebiete. Die Schwingungen dieser Stings erzeugen alles aus einem Vakuum heraus, wie die verschiedenen Merkmale und Grundzüge von subatomaren elementaren Teilchen und allen Elementen des Periodensystems.

Ein winzig kleiner String, ungefähr einhundertbillionstel von einem billionsten der Größe eines Atomkerns könnte zum Beispiel mit seiner besonderen Art der Schwingung ein Elektron bilden. Alle Arten von Teilchen sind durch eine „Superstringtheorie“ vereinheitlicht, wiel jedes Teilchen sich nur durch das Schwingungsmuster eines Strings unterscheidet. Sogar Raum und Zeit sollen den Schwingungen der Strings unterworfen sein.

Ein grundsätzliches Hindernis der Stringspezialisten sind die mangelnden Erklärungen von scheinbar klaren physischen Erscheinungen. Elektromagnetismus ist ein Beispiel. Die Wirkungen von Elektromagnetismus sind in allen Einzelheiten von Physikern beschrieben und überall im täglichen Leben von Ingenieuren genutzt, doch die wirkliche Herkunft und wahre Beschaffenheit der Elektrizität und des Magnetismus sind unentdeckt.

An die grundsätzlichen Theorien für Elementarteilchen muß man sich gewöhnen, weil jedes materielle Teilchen als ein erkennbarer Erregungszustand von grundlegenden Energiestrings und Gebieten mit quantenmechanischen Aspekten beschrieben ist.

Sieht man sich ein einfaches Elektron an: Wie jedes Photon verhält sich jedes Elektron entweder als konzentriertes Teilchen oder als eine sich ausbreitende Welle und hängt nur von den Instrumenten des Experiments ab. Wissenschaftler sprechen von „dem ungelösten Dualismus von Welle und Teilchen“. Quantumphysiker versuchen, mit diesem unerklärlichen Widerspruch mit der Überlagerung von mehreren möglichen Zuständen und Bedingungen umzugehen. Da gibt es nur eine Wahrscheinlichkeit, daß einer dieser Zuständen und eine dieser Bedingungen tatsächlich stattfindet. Die Gesamtheit der möglichen Zustände wird mathematisch durch sogenannte Wellenfunktionen ausgedrückt. Jedes einzelne Ergebnis einer Beobachtung erscheint zufällig. Auf diesem Wege wurde Quantenphysik fähig, atomare Prozesse mit außergewöhnlich hoher Genauigkeit vorherzusagen, völlig in Übereinstimmung mit experimentellen Untersuchungen.

Einige Physiker betrachten quantenmechanische Ergebnisse völlig der Beobachtung unterworfen zu sein. Dies bedeutet, daß die Wellenfunktion alle möglichen Ergebnisse in einem unbestimmten Zwischenzustand enthält und nur die tatsächliche Beobachtung selbst entscheidet über die Auswahl von möglichen Ergebnissen. Dies bringt uns zu der Frage von notwendigen Wiederholungs-Reihenfolgen, um ständig mit der Raum-Zeit-Konstruktion unserer Wahrnehmung aufeinander zu wirken. Ein einzelnes Ereignis kann nicht vorhergesagt werden, doch viele Ereignisse der selben Art sollten mit gewissen Wahrscheinlichkeiten erscheinen, genau wegen dieser Wiederholungs-Reihenfolgen. Das beobachtete System scheint zufällig zu einem neuen Zustand weiterzugehen, niemals im völligen Chaos, doch normalerweise von einem Grad der Wahrscheinlichkeit bestimmt. Solche Übergangs-Prozesse viele male zu wiederholen, zeigt verschiedene Nachfolgezustände, die auf berechenbaren Wahrscheinlichkeiten basieren. Eins der besten Beispiele ist der Zerfall von Atomen: Der radioaktive Zerfall eines Uranatoms mag in einem Augenblick stattfinden oder nur nach vielen Millionen Jahren. Sein Zerfall ist nicht vorhersagbar. Der radioaktive Zerfall einer gewissen Menge von Uran folgt jedoch bewiesenen Zerfallsgesetzen von Wahrscheinlichkeit.

Akzeptiert man diese Eigentümlichkeiten der Quantenphysik, dann ist es möglich, die Wahrscheinlichkeiten und den Verbleib von Ereignissen, Teilchen und Energiezuständen mit erstaunlich präzisen Ergebnissen zu berechnen. Die eigentliche Messung verursacht einen scheinbaren Zusammenbruch der Wellenfunktion der Wahrscheinlichkeiten und nimmt nur eine Möglichkeit aus der gegebenen Wiederholungs-Reihenfolge heraus. Man betrachtet den Prozeß des Messens und Auswertens, eine aktive Störung dieser Wellenfunktion darzustellen, die dann zu den aktuellen und festzustellenden Ergebnissen führt. In der Phase vor der eigentlichen Messung war alles noch in einem Zustand der Ungewissheit.

 

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