Organisierte Religion ablehnen.

Nicht Kirche – Kommentar zu 2012 Mai 21

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2012 Mai 21

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Die Zahl der Menschen, die sagen, sie haben keine religiöse Zugehörigkeit – von einigen „Keine“ genannt – hat sich in den USA seit 1990 mehr als verdoppelt, auf 16% der Bevölkerung. mehr:

Heute las ich einen Artikel und bringe davon nun Auszüge:

 

Das Aufsteigen der Keine

In der winzigen Küstenstadt La Mision auf Mexikos Baja-Halbinsel treffen sich dutzende amerikanische Staatsbürger zu einer Sonntags-Zusammenkunft, die sie Nicht-Kirche nennen. Viele von ihnen haben seit langem traditionelle religiöse Institutionen aufgegeben. Doch sie fungieren wie eine Gemeinde es oft tut – sich gegenseitig ins geistige Gespräch ziehen und beten, Essen überbringen, wenn jemand krank ist und zusammenzuarbeiten, um Armen zu dienen.

Diese im Ausland Lebenden liefern ein Beispiel eines sehr amerikanischen Trends: sich von organisierter Religion abzuwenden und doch erfüllte, wenn auch unorthodoxe Wege zu suchen, um geistige Leben zu bauen. Die am schnellsten wachsende religiöse Gruppe in den USA ist die Kategorie von Menschen, die sagen, sie haben keine religiöse Zugehörigkeit. Von Soziologen manchmal „die Keinen“ genannt, hat sich ihre Zahl seit 1990 mehr als verdoppelt; führende Umfragen setzen sie auf 16% der Bevölkerung. Doch wie die Nicht-Kirche-Gemeinschaft zeigt, haben viele von denen, die organisierte Religion aufgegeben haben, nicht den Glauben aufgegeben. Nur 4% der Amerikaner identifizieren sich als Atheist oder Agnostiker.

Diana Butler Bass neues Buch Christianity After Religion (Christentum nach Religion) bemerkt, daß das vergangene Jahrzehnt besonders herausfordernd für organisierte Religion in den USA war, von dem katholischen Sex-Mißbrauchs-Skandal zu der Verwicklung des Glaubens in hitzige politische Kampagnen – die „so etwas wie einen ‚Beteiligungs-Zusammenbruch‘“ ergeben. Fast jede religiöse Tradition hat gelitten. Sogar mit einigen Mega-Kirchen, die darauf stolz sind, Leute zu vermarkten, die von traditioneller Religion angewidert sind, ging es abwärts.

Doch der Hunger nach geistiger Verbindung und Gemeinschaft ist nicht weggegangen.

“Mein Gefühl ist, daß die meisten Gott nicht ablehnen, sie lehnen organisierte Religion ab, starr und dogmatisch zu sein.“

Die USA hat eine lange Tradition, geistige Neuerer und Unternehmer zu erzeugen. Heutzutage sind sie die Organisatoren in der auftauchenden Kirchen-Bewegung, ein Bemühen junger christlicher Führer (da besteht eine ähnliche Bewegung unter Juden) Religion von muffigen Kirchenbänken und erbitterten theologischen Kämpfen wegzunehmen, indem kleine Gottesdienst-Gemeinschaften geschaffen werden, die sich oft in dem Zuhause der Mitglieder treffen.

 

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