Tom Lethbridges Ideen über Gravitation.

Gravitation – Kommentar zu 2012 April 23

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2012 April 23

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Wir haben Beweismaterial durch das Pendel produziert für eine unvorstellbare Anzahl von Doppelkegeln, die als Strahlen enden und hinauf in den Weltraum weitergehen. mehr:

Wir hatten bereits zwei Einträge über Information, die von Tom Lethbridge kommt, 2012 Apr 15 – Wie geistige Dinge greifbar gemacht werden und 2012 Apr 20 – Das elektromagnetische Feld des Menschen, und Gravitation wurde bereits in dem zweiten erwähnt und dort hieß es: „Ich finde dies recht interessant, daß Tom Lethbridge hier plötzlich über Gravitation spricht. Die gesamte wissenschaftlich Welt spricht über die Probleme mit dem Standard-Modell und da ist Gravitation eins der Schlüsselprobleme und niemand scheint wirklich zu wissen, was Gravitation ist und Tom Lethbridge kommt hier mit einer Erklärung, die ein normaler Mensch verstehen und nachvollziehen kann.“

Tom Lethbridge hat nun mehr über Gravitation zu sagen und hier kommt es:

 

“Nun, vermutlich wird jedes Kind noch Newton gelehrt und seine Entdeckung des Gesetzes der Gravitation, weil ein Apfel auf seinen Kopf fiel. Es wird erklärt, daß, läge es nicht an der Gravitation, die verursacht, daß kleine Objekte zu einem größeren hingezogen werden, eine Kraft, die als Zentrifugalkraft bekannt ist, alle Planeten nach außen in den Weltraum zu fliegen verursacht, weg von der Sonne und den Mond weg von der Erde zu fliegen. Diese Lage der Dinge wird oft durch das Schwingen eines Tennisballs um den Körper des Lehrers anschaulich gemacht und dann das Loslassen des Endes der Schnur. Der Ball fliegt von dem Beweisführer nach außen. Dies veranschaulicht Zentrifugalkraft, die den Ball nach außen zu fliegen veranlaßt, während Gravitation durch die Schnur dargestellt wird. Doch wo ist die Schnur im wirklichen Leben? Die Tatsachen der Zentrifugalkraft und Gravitation sind offensichtlich korrekt; aber wie wirkt Gravitation. Es kann sicherlich nicht mitten durch überhaupt nichts wirken, oder warum all dies Problem der Gewichtslosigkeit für Astronauten im Weltraum? Uns wird natürlich erzählt, es ist nicht gänzlich überhaupt nichts, aber verhältnismäßig scheint es ein sehr schwacher Ersatz für die Schnur am Tennisball zu sein, die, verglichen mit der Erde, viele Meilen dick sein würde. Für den zufälligen Beobachter scheint da etwas vergessen worden zu sein in dieser Gravitations-Geschichte, und falls irgendjemand sich bemüht, darüber nachzudenken und nicht nur alles schluckt, was ihm gelehrt wird, der muß sehen, daß dies so ist. Kein mathematisches Lernen kann die Abwesenheit der Schnur weg erklären. Nur so zu sagen, ‚Gravitation kümmert sich darum‘, erklärt überhaupt nichts. Gravitation muß etwas haben, auf dem sie übertragen werden kann. Da muß es einen Ersatz für die Schnur an dem Tennisball geben.
Ich habe natürlich nicht die geringste Qualifikation irgendwelche dieser Dinge überhaupt zu sagen. Ich bin kein Mathematiker, Astronom oder irgendjemand, der etwas über diese Angelegenheit wissen sollte. Ich bin einfach nur sehr wißbegieriger Archäologe. Ich bin aber recht unbußfertig und mache mir nichts daraus, wenn die Leute sagen, ich sei verrückt, denn ich glaube, ich weiß, was die Schnur ist. Die Antwort kommt von einem anderen kleinen Ball an einem Zwirnsfaden.
Wenn jemand meine ein wenig ungeschickte und unklare Argumentation bis hierhin verfolgt hat, der wird sich erinnern, daß ich sagte, wir schienen von den Doppelkegeln, die jeden Bruchteil der Materie umgeben, zu lernen, daß sie nicht leicht zu ihrer Spitze zu verfolgen sind und daß man meinte, sie seien vielleicht nichts weiter als eine Vibration an einer sich ausbauchenden Saite. Ich schätzte, nichts mehr als dies, daß sie in der Tat Vibrationen an gespannten Schnüren seien, die mehr oder weniger unendlich waren. Ein Ende mag runter zu dem Zentrum der Erde gehen und das andere zu einer unbekannten Entfernung hinaus ins Weltall. Dies ist einfach und völlig Mutmaßung. Ich möchte nicht, daß irgendjemand meint, daß ich wüßte. Mir erscheint es aber vernünftig zu sein, von dem was wir gelernt haben; und ich sehe nicht, daß meine Argumentation irgendwie schlechter zu sein braucht, als von ausgebildeten Philosophen und Wissenschaftlern, deren Ideen sich oft als falsch gezeigt haben. Nun denn, wenn Sie nicht meinen ich habe bis hierhin völliges Geschwätz von mir gegeben, sehen Sie sich dies an. Wir haben Beweismaterial durch das Pendel produziert für eine unvorstellbare Anzahl von Doppelkegeln, die als Strahlen enden und hinauf in den Weltraum weitergehen. Diese Kegel greifen ineinander und die vermuteten Strahlen, die von der Erde weitergehen, müssen so dicht zusammen sein, daß sie ein fast solides Band ganz um es herum bilden. Es muß weit mehr haarig aussehen, als die Haut einer Kokusnuß. Diese Strahlen gehen aus, sind an einem Ende im Zentrum der Erde befestigt, und, da sie endlos sind, den ganzen Tag lang und auch die ganze Nacht, enden die meisten von ihnen eine Zeit lang in der Sonne. Es ist eher so wie die altmodische Musikbox, wo die Melodie von Spitzen auf einer sich drehenden Trommel erhalten wird, die einen Kamm hochheben und ihn wieder loslassen. Die Erde dreht sich und die Strahlen werden gegen die Sonne gezupft und auch gegen den Mond. Zu jeder gegebenen Zeit gibt es ein straffes Band von Strahlen, die das Zentrum der Erde mit der Sonne verbinden und ein weiteres kleineres Band das Zentrum mit dem Mond verbinden. Andere Strahlen, da alle beteiligten Objekte Kugeln sind, verpassen beide, Sonne und Mond, und gehen weiter in den Weltraum, wo ein kleines Band diesen oder jenen Planeten treffen wird. Aber entlang dieser Strahlenbänder, wenn sie in Verbindung mit der Sonne, dem Mond, oder den Planeten sind, kann der Gravitationszug reisen, und dieser ist so stark, daß ein Objekt wie der Mond, der so klein erscheint, daß man sein Bild mit einem Sixpence, der bei Armeslänge gehalten wird, abdecken kann, den großen Ozean in kleine Erhebungen hochziehen kann und die Gezeiten verursacht.
Hier meine ich, muß die fehlende Schnur an dem Tennisball sein, die die Gravitation möglich macht. Sie würde auch die Biegung von Dingen wie der Lichtstrahlen erklären. Nichts würde völlig gerade sein, außer solchen Strahlen in einer totalen Linie zwischen dem Zentrum der Erde und dem Zentrum der Sonne zu jedem gegebenen Augenblick. Zu jedem Augenblick wird es da einen absolut total geraden Strahl geben. Nicht daß dies von besonderer Wichtigkeit sei.
Wenn es da in diesem Teil der Argumentation einen Sinn gibt, müssen wir versuchen, Beweise mit dem Pendel zu suchen. Eigentlich war es solcher Beweis, der mich auf diesen besonderen Gedankengang führte. Normalerweise belästige ich nicht meinen Kopf mit kosmische Angelegenheiten, und es ist mir egal, ob das Universum aus einer Explosition hervorging, oder durch die Ansammlung von winzigen Gasteilchen im Weltraum“

„Ich habe also vorgeschlagen, daß wir unsere Strahlen biegen können, ganz gleich in welche Richtung wir mögen. Wir würden natürlich nicht den ganzen Strahl biegen, denn ich vermute, daß dies es ist, wie die Lebenskraft uns wirklich erreicht. Wir können aber einen Strahl in einem Winkel zur Hauptachse unseres Körpers aussenden. Wir tun dies nicht, es sei denn wir experimentieren überhaupt bewußt. Man kann es aber machen. Ich habe keine Ahnung, welche Kräfte sich an diesen Strahlen hoch und unter bewegen können, die anscheinend die Schnur zur Sonnen bilden könnten, die die Erde daran hindert, aus ihrer Bahn zu fliegen. Sie mögen aber sehr groß sein, tatsächlich weitaus größer als die relativ belanglose Kraft, die gegenwärtig für das Feld der Erde angenommen wird.“

 

Das Jahr nun, in dem das Buch, aus dem ich hier zitiere, zuerst veröffentlicht wurde, war das Jahr 1965 und das liegt nun ein halbes Jahrhundert zurück und was Tom Lethbridge vor einem halben Jahrhundert schrieb, scheint jetzt noch wahr zu sein, nichts scheint sich geändert zu haben.

In einem Eintrag 2011 Dec 24 – Prof Higgs Vorschlag zitiere ich einen Wissenschaftsschreiber mit diesen Worten: “Nach 30 Jahren im Schatten der Biologie, ist Physik in den Nachrichten wie niemals zuvor.” Es scheint also, als ob seit mindestens 30 Jahren nichts wirklich von den Physikern gekommen ist, sie scheinen in dem Schatten und in der Dunkelheit gewesen zu sein, den falschen Weg gegangen zu sein und nun scheinen sie die Ergebnisse zu ernten: sie scheinen nichts zu finden.

Der Hauptzweck der Wissenschaft ist, Menschen von der Wahrheit fernzuhalten. Sie errichten eine Nebelwand sogenannter Erkenntnis damit die Leute damit hypnotisiert sind und somit in der Finsternis bleiben.

Der Hauptzweck der Religion ist, Menschen von Gott fernzuhalten. Sie errichten eine Nebelwand sogenannter Geistigkeit damit die Leute damit hypnotisiert sind und somit in der Finsternis bleiben und von der Wahrheit ferngehalten werden.

Da gibt es keinen wirklichen Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion. Beide sind Arten des Glaubens an etwas, das Menschen davon abhält, direkt zu Gott zu kommen.

Was ist da noch, was Wissenschaft und Religion gemeinsam haben? Wenn immer jemand mit geistigen Aspekten des Lebens zu ihnen kommt, dann sind sie sofort beunruhigt und gegensätzlich eingestellt und beginnen die Verfolgungsmaschinerie. Warum ist das so? Weil es ihre Unfähigkeit zeigt und aufdeckt. Es beweist ihr Unvermögen, wirklich mit den Dingen des Lebens umzugehen.

Tom Lethbridges Ideen über Gravitation bestehen seit einem halben Jahrhundert und vor mehr oder weniger einem ganzen Jahrhundert waren Einstein und Heisenberg und was nach ihnen? Nach ihnen hatten wir Hiroshima, Nagasaki, Three Mile Island, Chernobyl und Fukushima. Und was die Physiker vorgeschlagen haben, wie den Urknall und das Standard-Modell, beginnt für sie unbequem zu werden und sie sehen sich nach etwas anderem um.

Da gibt es allerdings eine Physikerin, die den ganzen Unsinn der modernen Physik erkannt hat, und diesen Unsinn aus ihrem Haus geschmissen hat: Angela Merkel - und ihr Fukushima-Tritt. Nun fehlt nur noch, daß sie ihre Wissenschaftsministerin anweist, auch Cern aus dem Haus zu schmeißen. Das einzig Gute an Cern scheint zu sein, daß dort bewiesen wird, daß die ganze moderne Physik auf dem Holzweg ist.

Tom Lethbridges Ideen über Gravitation bestehen seit einem halben Jahrhundert und wie üblich ignorieren sie unsere Wissenschaftler, denn es paßt nicht in ihre Religion. Die Suche nach der Wahrheit ist unwichtig. Nur die Religion zählt.

Diese Ideen, die von Tom Lethbridge kommen – und ignoriert werden – sind nette Beispiele von Wissenschaftlern, die im Dunkeln herumgraben und nichts finden. Hier haben wir etwas, wo es eine Kombination der physischen Methoden und der geistigen Methoden gibt und anscheinend recht erfolgreich und niemand scheint die Idee aufgegriffen zu haben und sie mit weiteren Untersuchungen weiter verfolgt zu haben.

 

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