Der Schlüssel, wie Tauben navigieren, läßt Wissenschaftler noch in helle Aufregung geraten.

Wie Tauben navigieren – Kommentar zu 2012 April 12

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2012 April 12

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Wissenschaftler haben Roboter-Kundschafter tief in das Weltall gesandt und Genome entwirrt, doch gestern waren sie gezwungen zuzugeben, sie stehen immer noch vor einem Rätsel, wie Brieftauben navigieren. mehr:

Heute las ich einen Artikel darüber, wie Wissenschaftler versuchen herauszufinden wie Tauben navigieren und der Artikel ist ein schönes Beispiel wie Wissenschaftler in der Materie herumsuchen und im Dunkeln und dort nichts finden, weil sie die geistige Seite des Lebens ignorieren.

Unser ganzes Leben kommt von der geistigen Seite des Lebens und das schließt unser Zustandekommen mit ein, genau so wie auch alles andere. Unsere Gedanken kommen von dort und Gedanken sind etwas Geistiges und wir benutzen unseren Verstand zum Denken und all das ist Geistiges und funktioniert vollkommen ohne materielle Dinge wie der Körper oder das Gehirn des Menschen. Und Gedanken oder das Denken ist der universelle Weg der Kommunikation und das ist auch der Weg wie Tiere kommunizieren und wie wir mit Tieren kommunizieren und wie geistige Wesen mit Tieren kommunizieren und sie wissen lassen, in welche Richtung sie fliegen müssen, um zu dem heimischen Taubenschlag zu gelangen.

Vorigen Monat berichtete ich über mein eigenes Erlebnis der Kommunikation mit Tieren, 2012 Mär 17 – Herrschen über die Kreatur auf Erden, wo ich mit Vögeln kommunizierte und sie bat, umzuziehen, und das funktionierte gut, ohne Probleme.

Ich bringe jetzt eine Botschaft von Bertha Dudde die ich gestern las und die sehr schön erklärt, was Gedanken wirklich sind:

 

Gedanken geistige Kraft.

30. Dezember 1940. B.D. NR. 1757.

In der Erkenntnis stehend, betrachtet der Mensch sein Gedankengut nicht mehr als eigen erworben, d.h. als aus ihm selbst stammend, sondern als das, was es wirklich ist - als die Ausstrahlung geistiger Wesen, die ihr Wissen dem Menschen abgeben wollen und es also diesem so lange zu vermitteln suchen, bis er es als Gedankengut sich angeeignet hat. Ein jeder Gedanke ist demnach geistige Kraft, also etwas Geistiges, das sich aus dem jenseitigen Reich einen Weg gebahnt hat zur Erde, um von dem Gedanken-Apparat des Menschen aufgenommen zu werden, und ihm nun zum Bewußtsein kommt. Das Denken des Menschen muß nun folglich dem Geist des Wesens entsprechen, das von dem Menschen Besitz nimmt - oder dem sich der Mensch überläßt. Die Kraftausstrahlung der geistigen Wesen ist enorm, doch gleicherweise sind gute wie böse Wesen bedacht, diese Ausstrahlungen zur Erde zu senden, und immer wird diese Ausstrahlung empfangen werden von gleichgesinnten irdischen Wesen. So wird also jeder Mensch die gedanklichen Übermittlungen zugeführt bekommen, die seinem Wesen entsprechen - immer wird das ausgeteilt werden, was begehrt wird, und also Wahrheit dort geboten werden, wo der Mensch wahrheitshungrig ist, Lüge aber dort, wo gleichfalls die Lüge zu Hause ist. Das Gedankengut des Menschen wird demnach so beschaffen sein, wie es der Mensch selbst will, da er seinem Willen entsprechend auch bedacht wird von den geistigen Wesen. Es kann der Mensch nichts Eigenes hervorbringen, er ist völlig unfähig, aus sich heraus Gedanken entstehen zu lassen, eben weil Gedanken geistige Kraft sind, diese Kraft ihm aber erst zugewendet werden muß aus dem Reiche des Geistigen. Nur der unwissende Mensch glaubt sich selbst als Urheber seiner Gedanken. Er spricht nur die Meinung derer nach, die von der Welt sind, daß das Denken lediglich eine Funktion gewisser Organe ist und es völlig unabhängig von fremder Einwirkung zustande kommt, daß demnach der Mensch alle seine Gedanken selbst hegt und keine direkte oder indirekte Beeinflussung dem Denken zugrunde liegt - daß also gute oder böse, tiefe oder seichte Gedanken stets ihren Ausgang haben bei dem Menschen selbst, daher eigenes Verdienst seien. Die geistige Kraft dabei leugnet er ab, weil er solche überhaupt nicht anerkennt. Und daher sind solche Menschen auch nicht leicht von der Wahrheit zu überzeugen, so diese auf gedanklichem Wege vermittelt wurde, weil sie den Vorgang des Denkens noch nicht recht begreifen, also auch nicht glauben können. Das eigentliche Wesen des Gedankens ist ihnen noch etwas Unverständliches und wird es auch bleiben so lange, bis sie ihre eigene Unzulänglichkeit erkennen, wenn es gilt, tiefe Probleme zu lösen - wenn der Gedankengang versagt, so der Mensch aus sich heraus die letzte Erklärung geben soll. Erst wenn er sich vertrauend und die Wahrheit begehrend den geistigen Wesen zuwendet und sie um Aufklärung bittet, wird er an sich selbst erfahren, wie ihm nun geistige Kraft in Form von Gedanken zufließt, und er wird erkennen, daß er nicht der Urheber solcher Gedanken sein kann, sondern etwas Geistiges ihm vermittelt wird von geistigen Wesen aus dem jenseitigen Reich. Amen. B.D. NR. 1757.

 

Dieses Problem der Navigation von Tauben erinnert mich an einen anderen Eintrag, 2012 Feb 06 – Evolution, und da wurde der Wissenschaftler Rupert Sheldrake erwähnt und wie er sich Phänomene ansieht, die „konventionelle, materialistische Wissenschaft“ nicht erklären kann und streitet für einen aufgeschlosseneren Ansatz bei wissenschaftlicher Untersuchung. Und da war die Sprache von der scheinbaren Telepathie in Tieren. Hier ein Zitat: „Da gibt es eine Menge Wissenschaft, die man nicht direkt erfahren kann,“ sagt er, „doch sich auf Quantenphysik zu konzentrieren, wenn wir nicht einmal damit anfangen können, zurückkehrende Tauben zu erklären, scheint mir,“ schlägt er vor, „eine starke Entstellung zu sein.“

Rupert Sheldrake ist ein großer Fan von Tauben und besonders an ihrer Fähigkeit des Navigierens interessiert.

Hier nun Auszüge aus dem Artikel den ich heute las:

 

Der Schlüssel, wie Tauben navigieren, läßt Wissenschaftler noch in helle Aufregung geraten.

Wissenschaftler haben Roboter-Kundschafter tief in das Weltall gesandt und Genome entwirrt, doch gestern waren sie gezwungen zuzugeben, sie stehen immer noch vor einem Rätsel, wie Brieftauben navigieren.

Experten am Wiener Institut der Molekular-Pathologie sagten, sie hätten Behauptungen umgestürzt, daß die Leistung von Vögeln auf eisenreichen Nervenzellen im Schnabel beruht, die für das Magnetfeld der Erde empfindlich sind.

„Es ist wirklich enttäuschend,“ sagte Molekular-Biologe David Keays nach Jahren der Bemühung. „Das Geheimnis wie Tiere magnetische Felder entdecken ist nur noch geheimnissvoller geworden.“

Keays Team benutzte 3-D-Scanner, um nach den Zellen zu forschen und hat zur Analyse Taubenschnabel in 250 000 hauchdünne Späne geschnitten.

Sie fanden, daß die Teilchen, denen die Fertigkeit der Brieftauben zugeschrieben wird, eigentlich Makrophagen waren, ein Typ einer weißen Blutzelle, die die Vögel vor Infektion schützt.

“Sie sind keine erregbare Zellen und können keine elektrische Signale produzieren, die von Neuronen registriert werden könnten und daher das Verhalten der Tauben beeinflussen,“ sagten die Forscher. Diese Zellen sind auch nicht alleinig im Schnabel.

Einer der Autoren der ursprünglichen Studie, die 2000 veröffentlicht wurde, Guenther Fleissner von der Universität Frankfurt, feuerte eine wütende Widerlegung.

 

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