Der Löwe kehrte um und verlor sich irgendwohin in die Wüste.

Herrschen über die Kreatur auf Erden – Kommentar zu 2012 März 17

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2012 März 17

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Und Gott sprach: Laßt uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. mehr:

Neben der Terrasse steht ein großer Baum. Der Durchmesser des Stammes ist ein halber Meter und der Baum ist recht hoch und sein Laub befindet sich mehr außen und deshalb kann man recht weit in den Baum hinsehen von unten. Der Baum überschattet einen Teil der Terrasse und wenn ich auf der Terrasse sitze kann ich immer noch das große Nest sehen, das auf einer Astgabel etwa 7 Meter über dem Boden ist. Nachdem ich das Nest entdeckt hatte, beobachtete ich zwei Vögel, die hin und her zum Nest flogen und dann sah ich zwei junge Vögel in dem Nest, die ihre Köpfe über das Nest streckten, besonders wenn sie gefüttert wurden. Die jungen Vögel waren bereits recht groß und alle vier Vögel waren mehr als einen halben Meter lang. Die jungen Vögel versuchten sich mit ihren Flügeln und wagten sich immer mehr aus ihrem Nest heraus. Es kam der Tag, als sie anfingen selbst zu fliegen und das Nest wurde bald nicht mehr als Schlafplatz benutzt, sondern alle vier Vögel ließen sich auf Ästen des Baumes nieder. Bei Sonnenaufgang verließen sie den Baum, um sich um ihr vielseitiges Geschäft zu kümmern und kehrten bei Sonnenuntergang zurück, um die Nacht in dem Baum zu verbringen. Einer von ihnen hatte seinen ständigen Platz über der Terrasse und von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang ließ er seinen Kot hin und wieder fallen und der fiel auf die Oberfläche der Terrasse. Nachdem sie also ausgeflogen waren, mußte die Terrasse gesäubert werden und tagsüber gab es keinen Mist und die Terrasse blieb sauber. Nach einiger Zeit aber ließ das Interesse an der Beobachtung solchen Lebens der Wildnis so dicht bei nach, und ich begann darüber nachzudenken, das Säubern der Terrasse zu vermeiden. Ich wollte den Baum nicht entfernen und ich wollte auch die Vögel nicht wegjagen und all die anderen Möglichkeiten die ich erwog und versuchte schienen nicht die richtigen Lösungen zu sein.

Es fiel mir dann ein, daß sich diese Begebenheit ereignet hat, damit ich geistige Fortschritte mache und daß ich nicht nur dauernd über geistige Dinge schreiben sollte, sondern sollte, zur Abwechselung, etwas praktizieren, über das ich etwas wußte, aber niemals richtig bewußt und absichtlich getan hatte und das war, mit einem anderen irdischen Wesen telepathisch zu kommunizieren.

Ich bildete also ein paar gedankliche Bilder in meinem Verstand mit denen ich die Vögel ansprach und ihnen mein Problem und meinen Wunsch erklärte, nicht jeden Morgen die Terrasse säubern zu müssen und schlug ihnen vor, doch bitte mit mir zu kooperieren und mir behilflich zu sein, und irgendwo anders zu hocken, doch nicht über der Terrasse. Ich tat dies einige male und eigentlich mit sofortigem Erfolg. Nur ein paar Tage nachdem ich damit angefangen hatte war kein Mist mehr auf der Terrasse und ich war einigermaßen beeindruckt und fuhr damit fort, mit ihnen zu kommunizieren und bedankte mich bei ihnen für ihre Kooperation.

Für mich war dieses Erlebnis ein direkter Beweis der Existenz von Telepathie und ich meinte, daß es die Tatsache bestätigte, daß solche Dinge schwierig wissenschaftlich zu beweisen sind, sondern persönlich zu bestätigen sind und daß dies von dem inneren Selbst geschehen muß und daß das äußere Selbst und die äußeren Sinne nicht benutzt werden sollten, sondern die inneren Sinne.

Ich habe eine andere Erfahrung von mir mit Telepathie an einer anderen Stelle beschrieben:
2010 Feb 19 – Quantenphysik, die Seele und außerirdische Kommunikation
und dort erlebte ich etwas, was einfach passierte ohne viel Beiträge meinerseits, aber dieses Erlebnis mit den Vögeln wurde völlig durch meine eigene gedankliche Tätigkeit ausgelöst und meine eigene Initiative.

Die Ursache, warum ich diese Tat unternahm, war natürlich meine Kenntnis von geistigen Dingen, doch dies war nicht der einzige Grund, warum ich das tat was ich tat. Ich hatte Geschichten über solche Dinge gelesen und an solche Geschichten erinnerte ich mich und sie veranlaßten mich, entsprechend zu handeln.

In einer solchen Geschichte war ein Mann, der Delphine mochte und gerne mit ihnen experimentierte und als er im Meer schwamm kam ein Delphin auf ihn zu und beide erkannten sich gegenseitig und der Mann schlug vor, gedanklich zu kommunizieren und der Delphin war offensichtlich daran interessiert und zeigte dies und der Mann schlug dann vor, daß der Delphin, als ein Zeichen, daß der des Mannes Botschaft empfangen hat, im Kreise Schwimmen würde, was der Delphin tat. Und dann schlug der Mann vor, daß der Delphin damit aufhören würde im Uhrzeigersinn im Kreise zu schwimmen und damit anfangen würde entgegen dem Uhrzeigersinn im Kreise zu schwimmen. Und der Delphin tat auch dies.

Dann gab es einen Bericht einer Heilerin in England, die von einem Farmer in Süd-West-Afrika gebeten wurde, ihm mit einem Problem mit einer Gruppe von Tieren auf seiner Farm zu helfen. Sie waren vielleicht wilde Hunde oder Geparden. Die Frau riet dem Farmer mit diesen Tieren in gedanklichen Kontakt zu treten und sie zu bitten, von dem gegenwärtigen Aufenthaltsort umzuziehen zu einem Platz, bei dem sie ihm keine Probleme bereiten würden, und diese Tiere taten, was der Farmer von ihnen wollte.

Eine andere solche Geschichte ist von den Schriften von Jakob Lorber und ich bringe hier einen Auszug davon, wo Oubratouvishar, ein Oberägypter, über sein Erlebnis spricht:

 

      Sagte Petrus: »Ja, Freund, wenn du das weißt, was wir wissen, was willst du dann noch mehr? Ist denn "Fest und ungezweifelt glauben" nicht ebensoviel wie "Schauen im Geiste"?«
      Sagte der Oberägypter: »Du hast da zum Teile wohl recht, aber ganz vollkommen dennoch nicht! Der feste und ungezweifelte Glaube der Seele erweckt im Menschen wohl ein volles Bestreben mit der zuversichtsvollen Hoffnung, daß er das, was er glaubt, auch einmal in der Wirklichkeit schauen möchte und auch schauen werde; mit der Zunahme des Glaubens an Kraft und Festigkeit aber wächst auch die Begierde und die Sehnsucht, das Geglaubte auch einmal in seiner Vollkommenheit zu schauen und dadurch im höchsten Lebensmaße zu genießen. Und siehe, Freund, demnach steht das Schauen wohl um gar unbeschreibbar vieles über dem puren Glauben; denn das Schauen ist ja eben die ewige Krone des Glaubens!«
      Sagte Petrus: »Ja, da hast du wohl schon ganz vollkommen recht; aber der Herr ist eben nicht sehr freigebig mit der Gabe des Schauens. Auf Augenblicke hat Er uns dann und wann auch das Schauen vergönnt; aber vom Bleiben dieses beseligendsten Vermögens der Seele war bis jetzt noch keine Rede.«
      Sagte der Oberägypter: »Ah, das meine ich auch! Er hat es euch aber doch schon zu öfteren Malen verheißen. Das Vermögen werdet aber auch ihr erst dann überkommen, wenn ihr im Geiste aus Ihm völlig wiedergeboren werdet. Und dann müssen wir hier als noch im Fleische Umherwandelnde das auch nicht also annehmen, als ob wir dann nichts anderes tun sollen, als nur in einem fort die Wunder Seiner endlosen Schöpfungen betrachten; denn wir haben auf dieser Erde aus Liebe zu Ihm und aus Liebe zum Nächsten noch gar manche Pflichten zu erfüllen, und da heißt es dann, nicht in einem fort schauen. Doch der Mensch soll sich auch von Zeit zu Zeit eine Sabbatruhe gönnen, und da kann und soll er schauen oder sich wenigstens im inneren geistigen Schauen üben. Das bleibende, volle Schauen überkommt der Mensch erst nach der Ablegung des Leibes. - Bist du nicht auch dieser meiner Ansicht?«
      Sagte Petrus: »Nun sicher wohl ganz vollkommen; mich nimmt es nur im hohen Grade was der, wie du in eurer Wildnis zu solch einer inneren, wahren Lebensweisheit gelangt bist! Wer war dein Lehrer?«
      Sagte der Oberägypter: »Zumeist ich selbst durch mein rastloses Suchen und Forschen! Doch war mein Vater Feldmesser zu Memphis, Theben und Diadeira (Diathira), welche Kunst auch ich von ihm erlernt habe. Als ich aber diese Kunst schon vollkommen innehatte, da fing er an, mich in die großen und verborgenen Geheimnisse des Tempels zu Ja bu sim bil einzuweihen; aber er starb, noch ehe ich in alles eingeweiht war.
      Sein Tod war für mich ein Verlust von tausend Leben. Ich zog darum mit meinen Gefährten nilaufwärts so weit, als es nur möglich war. Da fanden wir Grotten, die uns hinreichenden Schutz vor den glühenden Sonnenstrahlen gaben. Die Grotten lagen knapp am Nil, der sich zwischen den mächtigen Felswänden in tausend Wasserfällen durchwindet. Weiter als bis dorthin war am Strome nicht mehr möglich fortzukommen, außer wir hätten vom Strome viel weiter unten nach rechts in die große Wüste einbiegen und den Weg der Nubier fortziehen müssen; aber unsere mitgenommenen Ziegen wären da samt uns ohne Wasser bald verschmachtet. Kurz, bei unseren Grotten fanden wir noch ein letztes Plätzchen mit einigem Rasen leidlich bewachsen, an dem unsere Tiere ein ganz erkleckliches Futter fanden. Und so beschlossen wir, mit unseren kleinen Familien da zu bleiben.
      Als ich die erste Nacht in der Grotte, mich dem Schutze des großen Gottes anempfehlend, übernachtete, da erschien mir im Traume mein dem Leibe nach verstorbener Vater und belehrte mich, was ich tun solle und wie mich verhalten, um allda fortleben zu können. Er zeigte mir auch an, daß es in dieser Gegend eine Menge Raubtiere, Löwen, Panther und gar riesig große Aare gäbe und belehrte mich, wie ich auch ohne Waffen bloß durch das feste Vertrauen auf den großen Gott und durch den festen, völlig furchtlosen Willen ein Herr aller solcher Tiere werden könnte.
      Als ich am Morgen erwachte und aus der Grotte ins Freie trat, da auch kam ein mächtiger Löwe ganz behaglich auf die Grotte zu, die sicher seine Wohnung war. Als er meiner ansichtig wurde, da hielt er inne und fing mit seinem Schweife an, ganz gewaltig die Luft zu peitschen. Ich kam ihm mit meinem unerschrockenen, festen Willen entgegen und gebot ihm festen Blickes, daß er für immer diese Gegend verlasse. Und siehe, der Löwe kehrte um und verlor sich irgendwohin in die Wüste! Dasselbe geschah bald darauf mit zwei Panthern und am selben Tage mit einem Riesenaar, dem unsere weidenden Ziegen in die Augen stachen.
      Ich hatte mich sonach schon an diesem ersten Tage überzeugt, was ein Mensch im wahren Vertrauen auf den einen, wahren, großen Gott und durch seinen unerschrockenen, festen Willen alles zu bewirken vermag. Ich stellte mich am Abend vor die Grotte, empfahl alles dem Schutze des allmächtigen, großen Gottes und gebot der gesamten Natur, uns in der Ruhe zu lassen. Solches geschah denn auch.«

 

Hier haben wir es also. Recht deutlich ausgesprochen.

Die Bibel nennt es herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

Es ist unsere Aufgabe, zu herrschen.

Zu herrschen bedeutet, wie ein verantwortungsbewußtes göttliches Wesen zu handeln und alle Kreatur auf Erden zu respektieren und von aller Kreatur auf Erden zu erwarten, respektiert zu werden.

Es geht also darum, einen positiven Einfluß auf die Tiere auszuüben, sie an ihre Aufgabe zu erinnern und ihnen dabei zu helfen, diese Aufgabe zu erfüllen, an dem Fortschritt ihrer Seele zu arbeiten, um dann eine menschliche Seele zu werden und dann die materielle Existenz völlig zu verlassen und wieder die geistige, göttliche Existenz aufzunehmen, wie es in Schöpfung beschrieben ist.

Dieses telepathische Kommunizieren mit anderen Wesen, besonders mit Tieren, mag nun eine Sache sein, die nicht all zu oft als eine Notwendigkeit auftritt, doch sollten wir uns der grundsätzlichen Bedeutung der Telepathie in unserem Leben bewußt sein. In unserem irdischen Leben bewirkt unser Unterbewußtsein dauernd mit der Hilfe der Telepathie den Aufbau der materiellen Welt zu koordinieren zwischen uns und den anderen Wesen, damit wir alle mehr oder weniger die selben Sachen mit unserem Unterbewußtsein bauen. Und in unserem Leben im Jenseits wird Telepathie die einzige Art der Kommunikation sein und ohne diese Fähigkeit der Kommunikation wird eine Person dort recht hilflos sein. Wenn wir nun mit Gott kommunizieren, vielleicht hier auf Erden oder später im geistigen Reich, dann ist dieser Weg der einzige, dies zu tun, im Herzen mit Gedanken. Nur Worte mit dem Munde auszusprechen wird nicht funktionieren. Die Unfähigkeit also mit Telepathie zu kommunizieren, wird verursachen, daß ein Mensch in der Hölle sein wird, hier in diesem leben auf Erden und auch dort in jenem Leben im Nachhinein. Wir müssen also bereits hier in diesem Leben, falls wir ein geistiges Leben leben wollen, durch Gedankenübertragung kommunizieren.

 

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