Emotionelle Energie: EE.

Vom Geist zur Materie – Kommentar zu 2012 März 4

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2012 März 4

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Jeder Einzelne muß seinen Teil spielen, diese EE-Einheiten in physische Aktualität zu projizieren. Deshalb kann physische Materie berechtigterweise als eine Ausdehnung des Selbst beschrieben werden, so wie der physische Körper eine Projektion des inneren Selbst ist. mehr:

Heute will ich mich mit einem Gebiet des Lebens beschäftigen, das den Geist und auch die Materie berührt und die beiden verbindet und deshalb erklärt, unter anderen Dingen, wie Materie entsteht.

Während der letzten Monate stand die wissenschaftliche Suche nach Teilchen im öffentlichen Interesse und Schlüsselworte waren Higgs-Boson und Large Hadron Collider und Cern und das Standard-Modell und der Vorschlag, daß das Standard-Modell vielleicht von etwas anderem abgelöst werden sollte.

Ein interessanter Aspekt dieser öffentlichen Diskussion war die Tatsache, daß den Wissenschaftlern sehr daran gelegen ist, es zu vermeiden, dieses andere Gebiet ihrer Forschungsarbeit, dieses Gebiet, das über das Gebiet der Materie hinausgeht, das Gebiet des Geistes, als solches zu bezeichnen.

Heute will ich also Zitate aus dem Seth-Material bringen, die zu neuen Wegen des Denkens anregen können und die Wissenschaft von der geistigen Seite angehen, und nicht von der materiellen Seite, und in ein Gebiet der Wissenschaft gehen, das von vielen Wissenschaftlern bis jetzt abgelehnt wird und der Grund hierfür ist wahrscheinlich, daß sie sich von ihm recht bedroht fühlten, da sie spürten, daß es den Zusammenbruch all ihrer Ideen verursachen könnte und das ist das Gebiet der Parapsychologie. Parapsychologie ist das Studium von geistigen Phänomenen außerhalb der Sphäre der gewöhnlichen Psychologie und unfaßt Dinge wie Telepathie. Parapsychologie oder übersinnliche Forschung ist ein Gebiet des Studiums, das sich mit der wissenschaftlichen Beurteilung von verschiedenen Typen von Phänomenen wie ESP, oder außersinnlicher Wahrnehmung, beschäftigt, die eine andere Wahrnehmung von Ereignissen oder Objekten ist, als die der anerkannten Sinne und bei anerkannten Sinnen sind die äußeren Sinne gemeint.

Parapsychologie ist ein Studium von angeblichen geistigen Phänomenen, die von bekannten psychologischen oder wissenschaftlichen Prinzipien nicht erklärt werden können und jetzt zu dem, was Seth über sie zu sagen hat. Die Zitate stammen von 1969. Seth ist ein ehemaliger Bewohner dieser Erde, Jane Roberts ist die Dame, durch die Seth spricht und die er nicht Jane sondern Ruburt nennt und Robert F. Butts ist Jane Roberts Mann und derjenige, zu dem Seth spricht und der auch das aufschreibt, was Seth sagt:

 

("Laßt uns denn zu der anderen Frage gehen, über den Doktor von Cornell.“)

Es ist nicht bedeutend genug, es sei denn, du willst in das tiefere Material gehen, das du früher erwähntest, im Zusammenhang mit Wahrnehmung und elektromagnetischer Grundlage für alle Wahrnehmung.

(„Nun gut, ich wollte das schon immer hinterfragen. Kannst du uns ein wenig darüber geben?“)

(Früher am Abend hatte ich Jane gegenüber mein seit langem bestehendes Interesse an Seths Aussage von vor Jahren erwähnt, daß alle ESP-Wahrnehmungen eine elektromagnetische Grundlagen hatten. Ich wollte hiervon mehr wissen, weil wir gelesen haben, daß keine Untersuchung jemals irgendwelche elektromagnetische Verhältnisse mit ESP gefunden haben. Ich habe an den Bau von geeigneten Instrument gedacht, oder ob da noch Entdeckungen zu machen sind, usw.)

Gib uns einen Augenblick. Ich würde es eher in unsere Information über den Fötus einbinden -

("Okay.”)

- und auf diese Weise können wir mit beiden Diskussionen weiter machen.

(„In Ordnung.“)

Nun. Es gibt elektromagnetische Konstruktionen, so zu sagen, die eure Instrumente augenblicklich übersteigen. Einheiten sind grundsätzliche Träger der Wahrnehmung. In eurem Sinne haben sie ein sehr kurzes Leben. Ihre Größe ist veränderlich. Mehrere Einheiten können sich zum Beispiel verbinden, viele Einheiten können sich verbinden. Dies so einfach wie möglich zu sagen, es ist nicht so sehr, daß sie sich durch den Raum bewegen, als daß sie den Raum benutzen, um sich durch ihn zu bewegen. Da ist ein Unterschied.

Sozusagen geht es um thermische Eigenschaften, auch um Gesetze der Anziehung und Abstoßung. Die Einheiten laden die Luft auf, durch die sie sich bewegen, und ziehen andere Einheiten an sich. Die Einheiten sind nicht stationär auf die Art, wie sagen wir eine Zelle innerhalb eines Körpers stationär ist, allgemein gesprochen.

Sogar eine Zelle zum Beispiel erscheint nur stationär.

Die Einheiten haben kein Zuhause. Sie werden als Reaktion auf emotionale Intensität aufgebaut. Sie sind eine Form, die emotionale Intensität annimmt. Sie folgen ihren eigenen Regeln der Anziehung und Abstoßung. Wie ein Magnet, siehst du, seine Fäden anziehen wird, so ziehen diese Einheiten ihre eigene Art an, und bilden Muster, die euch dann als Wahrnehmung erscheinen.

Der Fötus nutzt nun diese Einheiten. So tut es jedes Bewußtsein, einschließlich das einer Pflanze. Zellen reagieren nicht nur auf Licht, weil die Dinge so geordnet sind, sondern weil ein emotionelles Verlangen Licht wahrzunehmen gegenwärtig ist.

Das Verlangen erscheint auf dieser anderen Ebene in der Form dieser elektromagnetischen Einheiten, die dann eine Lichtempfindlichkeit verursachen. Diese Einheiten sind im Freilauf. Sie können bei normaler Wahrnehmung gebraucht werden, oder in was ihr außersinnliche Wahrnehmung nennt.

Mehr über ihre grundsätzliche Beschaffenheit werde ich entweder heute Abend oder in einer anderen Sitzung diskutieren, und ich möchte dies mit dem Fötus verbinden, da der Fötus natürlich von dem Wahrnehmungsmechanismus höchst betroffen ist.

(„Das nächste mal, schätze ich, obwohl dies sehr interessant ist.“)

(Ich wollte sehr gerne weiter machen, war aber fast überwältigend müde.)

Es ist nicht so, daß ihr euch keine Instrumente ausdenken könnt, sie wahrzunehmen. Eure Wissenschaftler fragen einfach die falschen Fragen, und denken nicht im Sinne solcher sich im Freilauf befindenden Konstruktionen.

(. . . Jane sagte, daß Seth über die elektromagnetischen Einheiten sprechen würde, die in der letzten Sitzung diskutiert wurden – sie könnte „ihn herumschwirren fühlen.“)

Guten Abend.

(“Guten Abend, Seth”)

Nun. Diese Einheiten von denen wir früher gesprochen hatten, sind grundsätzlich Belebungen, die aus dem Bewußtsein erwachsen.

Ich spreche nun von Bewußtsein innerhalb jedes physischen Teilchens, ungeachtet seiner Größe; von molekularem Bewußtsein, zellularem Bewußtsein, als auch von den größeren Gestalten des Bewußtseins mit denen ihr normalerweise mehr vertraut seit.

Wegen Ruburts begrenztem wissenschaftlichen Vokabular ist dies ein wenig schwierig zu erklären. Auch werdet ihr mit einigen der Theorien die ich in dieser Diskussion vorstellen werde, recht vertraut sein.

Die Emanationen ergeben sich nun so natürlich wie der Atem, und da gibt es andere Vergleiche, die gemacht werden können, wie es ein Hereinkommen und ein Herausgehen gibt, eine Umwandlung innerhalb der Einheit, wie etwas in Lungen aufgenommen wird zum Beispiel nicht dasselbe ist, was die Lunge bei der Ausatmung verläßt.

Ihr könntet diese Einheiten, einfach als eine Analogie, mit dem unsichtbaren Atem des Bewußtseins vergleichen. Diese Analogie wird uns nicht weit bringen, doch am Anfang wird sie genügen, die Idee verständlich zu machen. Atem ist natürlich auch ein Pulsieren, und diese Einheiten funktionieren auf eine pulsierende Art. Sie werden zum Beispiel von den Zellen ausgestrahlt, in Pflanzen, Tieren, Gesteinen, und so weiter.

Sie würden Farbe haben, wenn ihr sie physisch wahrnehmen könntet.

Sie sind elektromagnetisch, in eurem Sinne, sie folgen ihren eigenen Mustern der positiven und negativen Aufladung, und auch gewissen Gesetzen des Magnetismusses. In diesem Falle zieht Ähnliches ganz bestimmt Ähnliches an.

Die Emanationen sind eigentlich emotionelle Töne. Die Vielfalt der Töne sind im Grunde unendlich.

Diese Einheiten befinden sich gerade unterhalb physischer Materie. Keine von ihnen sind identisch. Sie haben jedoch Struktur. Die Struktur übersteigt die Bandbreite der elektromagnetischen Eigenschaften wie eure Wissenschaftler sie sich vorstellen.

Bewußtsein produziert diese Emanationen automatisch, und sie sind die Grundlage jeder Art von Wahrnehmung, sowohl sensorisch im normalen Sinne als auch extrasensorisch.

Ich fange dies Material an. Später werdet ihr sehen, daß ich es einfach für euch mache, doch ihr werdet es nicht verstehen, wenn wir nicht auf diese Weise anfangen. Ich beabsichtige, euch ihre Konstruktion zu erklären; gebt mir nun einen Augenblick.

Diese Emanationen können auch als Schall auftreten, und ihre werdet in der Lage sein, sie in Töne zu übersetzen lange bevor eure Wissenschaftler ihre grundsätzliche Bedeutung entdecken. Eine der Gründe warum sie nicht entdeckt wurden, ist genau weil sie so schlau innerhalb aller Konstruktionen getarnt sind.

Sie übersteigen gerade die Bandbreite der Materie, haben eine Konstruktion, aber eine nicht-physische Konstruktion, und sind von pulsierender Art, sie können sich ausdehnen oder sich zusammenziehen. Eine kleine Zelle können sie zum Beispiel völlig einhüllen, oder sich innerhalb des Kerns zurückziehen. Mit anderen Worten: sie verbinden Eigenschaften einer Einheit und eines Feldes.

Dies ist ein anderer Grund warum sie für westliche Wissenschaftler ein Geheimnis bleiben. Intensität bestimmt ihre Tätigkeit, und ihre Größe, da wir diesen Ausdruck benutzen müssen. Gebt uns einen Augenblick hiermit.

Intensität bestimmt nicht nur ihre Tätigkeit und Größe, sondern die relative Stärke ihrer magnetischen Beschaffenheit. Sie werden andere Einheiten zu sich ziehen, zum Beispiel, gemäß der Intensität des emotionellen Tones des besonderen Bewußtseins an jedem gegebenen, Zitat, „Punkt.“

Diese Einheiten verändern sich dann offensichtlich dauernd. Wenn ihr im Sinne von Größe sprechen müßt, dann verändern sie sich dauernd größenmäßig, wie sie sich zusammenziehen und ausdehnen. Ihr seht, theoretisch gibt es da keine Begrenzung für ihre Zahl von Konzentration oder Ausdehnung. Sie sind auch absorbierend. Sie geben thermische Eigenschaften ab, und diese sind der einzige Hinweis, den eure Wissenschaftler bis jetzt von ihnen erhalten haben.

Ihre Merkmale ziehen sie zu andauerndem Austausch. Gruppen von ihnen – werden zusammengezogen, buchstäblich versiegelt, nur um ein weiteres mal abzutropfen und sich aufzulösen.

Nun. Sie formen, ihre Natur ist dahinter, was allgemein als Luft bekannt ist, und sie benutzen dies, sich hindurch zu bewegen. Mit anderen Worten kann gesagt werden, daß die Luft von der Lebhaftigkeit dieser Einheiten geformt wird.

Ich werde dies später versuchen abzuklären, doch die Luft ist das Ergebnis der Existenz dieser Einheiten, die von der Wechselbeziehung dieser Einheiten in ihren Positionen und relativem Abstand voneinander gebildet wird, und was ihr die die relative Geschwindigkeit ihrer Bewegung nennen könntet. Luft ist das was passiert, wenn diese Einheiten in Bewegung sind, und es ist im Sinne von Wetter, daß ihre elektromagnetischen Auswirkungen Wissenschaftlern zum Beispiel am klarsten erscheinen.

Diese Einheiten – laßt sie uns diskutieren, wie sie sich zum Beispiel zu einem Stein verhalten. Der Stein besteht aus Atomen und Molekülen, jedes mit seinem eigenem Bewußtsein. Dies bildet ein Gestalts-Stein-Bewußtsein.

Diese Einheiten werden von den verschiedenen Atomen und Molekülen wahllos ausgesandt, doch werden Teile von ihnen auch vom Gesamt-Stein-Bewußtsein ausgelassen. Die Einheiten werden also von dem Stein ausgesendet und informieren den Stein über die Beschaffenheit seiner sich ändernden Umwelt, den Winkel der Sonne, zum Beispiel die Temperaturveränderungen wenn es Nacht wird; und sogar im Falle eines Steins verändern sie sich wie sich der, frei genannt, emotionelle Ton ändert. Wie sich die Einheiten ändern, ändern sie die Luft um sie, was das Ergebnis ihrer eigenen Tätigkeit ist.

Sie strömen dauernd von dem Stein aus und kehren zu ihm zurück, in einer so schnellen Bewegung, daß es gleichzeitig erscheinen würde. Die Einheiten stoßen auf, und bis zu einem gewissen Grade vereinen sich mit anderen ausgesendeten Einheiten, sagen wir vom Laub und allen anderen Objekten. Da besteht ein andauerndes Verschmelzen, und auch Anziehung und Abstoßung.

Die Einheiten über die ich gesprochen habe, haben kein irgendein besonderes, gewöhnliches, vorherbestimmtes “Leben,” in Anführungsstrichen. Vielen wissenschaftlichen Prinzipien werden sie nicht zu folgen scheinen. Da sie die intuitive Kraft sind, die gerade die Reichweite der Materie übersteigt, auf der Materie gebildet wird, werden sie den Gesetzen der Materie nicht folgen, obwohl sie die Gesetze der Materie gelegentlich nachahmen werden.

Es ist fast unmöglich eine einzelne Einheit zu entdecken, den in ihrem Tanz der Tätigkeit wird sie dauernd ein Teil anderer solcher Einheiten, dehnt sich aus und zieht sich zusammen, pulsiert und verändert ihre Intensität, Kraft, und ändert Polarität. Diese Letztere ist außergewöhnlich wichtig.

Mit Ruburts begrenztem Vokabular, ist dies eher schwierig zu erklären, doch es wäre so, als ob die Position eurer Nord- und Südpole sich dauernd verändern, während der gleiche relative Abstand von einander beibehalten wird, und durch ihre Veränderung der Polarität die Stabilität des Planeten umwirft – außer daß wegen der größeren verhältnismäßigen Stärke an den Polen der Einheiten (Gesten, Versuche, Diagramme in die Luft zu mahlen), nach jedem Wechsel fast sofort eine neuere Stabilität erreicht wird. Ist das einigermaßen klar?

(“Ja.”)

Der Wechsel der Polarität geschieht im Rhythmus mit sich verändernder emotioneller Intensität, oder emotioneller Energie, falls ihr es vorzieht. Ihr mögt EE benutzen.

Die “anfängliche,” in Anführungsstrichen, ursprüngliche emotionale Energie, die eine gegebene Einheit in Bewegung setzt, und sie bildet, verursacht dann die Einheit ein hoch geladenes elektromagnetisches Feld zu werden, mit solchen Eigenschaften von sich verändernder Polarität wie es gerade erwähnt wurde.

Die sich verändernden Polaritäten werden auch von Anziehung und Abstoßung anderer ähnlicher Einheiten verursacht die angegliedert oder abgelöste werden mögen. Da gibt es einen Rhythmus der all dieser sich verändernden Polarität und verändernden Intensität zugrundeliegt, der dauernd geschieht. Doch die Rhythmen haben mit der Art der emotionellen Energie selbst zu tun, und nicht mit den Gesetzen der physischen Materie.

Ohne ein Verständnis dieser Rhythmen würde die Tätigkeit der Einheit zufällig, chaotisch erscheinen, und da würde scheinbar nichts sein, das die Einheiten zusammenhält. Sie scheinen sogar mit enormer Geschwindigkeit auseinander zu fliegen. Der „Kern,“ in Anführungsstrichen – eine Zell-Analogie gebrauchend – falls diese Einheiten Zellen wären, was sie nicht sind, dann wäre es als ob der Kern dauernd seine Position verändern, in alle Richtungen wegfliegen, den Rest der Zelle mit sich schleppen würde. Folgt ihr der Analogie?

(“Ja.”)

Die Einheiten sind offensichtlich innerhalb der Realität aller Zellen. Nun. Der Aufnahmepunkt ist der grundsätzlich Teil der Einheit, wie der Kern der wichtige Teil der Zelle ist. Der Aufnahmepunkt ist die verursachende, einzige, individuelle und besondere emotionale Energie, oder EE, der jede gegebene Einheit bildet. Er wird der Eingangsweg in physische Materie.

Er ist die anfängliche dreiseitige Einschließung, aus der alle Materie entspringen muß. Der anfängliche Punkt bildet die drei Seiten um es. Da gibt es eine explosive Naturkraft wenn die emotionale Energie geboren wird.

Die dreiseitige Wirkung, sofort gebildet, führt zu einer Wirkung, die so etwas wie Reibung ist, doch die Wirkung verursacht die drei Seiten die Position zu wechseln, so daß man mit einer dreieckigen Wirkung endet, geschlossen, mit dem anfänglichen Punkt innerhalb des Dreiecks. Nun, ihr versteht, dies ist nicht eine physische Form.

(“Ja.”)

Der Energiepunkt , der EE-Punkt, von hier an, verändert ständig die Form der Einheit, doch das Verfahren das ich gerade erwähnt habe muß zuerst stattfinden. Die Einheit mag zum Beispiel kreisförmig werden. Diese Intensitäten der EE nun, die die Einheiten bilden, enden damit, daß sie allen verfügbaren Raum in das umformen, was sie sind. Gewisse Intensitäten und gewisse Positionen der Polarität zwischen und unter den Einheiten, und großen Gruppen der Einheiten, drücken Energie in solide Form zusammen.

Die emotionale Energie innerhalb der Einheiten ist offensichtlich der motivierende Faktor, und man kann sehen, warum emotionale Energie tatsächlich ein physisches Objekt zerschmettern kann. Ihr mögt eure Pause nehmen.

(Jane bestand darauf zu erwähnen, daß bezüglich des Wechsels in der Polarität der ELM-Einheiten: “Dies ist nicht nur Nord und Süd umstellen, sondern Gegenüberliegendes überall auf dem Rand des Kreises, den ich als Illustration gebrauchte – so wie Ost und West umgekehrt, usw.“)

(Heute hat Jane Experimental Psychology von C.G. Jung gelesen, erste amerikanische Ausgabe, von Jungs Erben 1968 herausgegeben, usw.)

Guten Abend.

(“Guten Abend, Seth.”)

Nun. Da gibt es einen großen Punkt der von allen euren Psychologen unterschätzt wird, wenn sie die Eigenschaften oder Merkmale des Bewußtseins auflisten. Ich werde dies Material einbinden mit unserer Diskussion über was ihr EE-Einheiten nennt, da da eine sehr enge Verbindung besteht.

Laßt uns nun ein bißchen mit Jung anfangen. Er nimmt an, daß Bewußtsein um eine Ego-Gefüge herum organisiert werden muß. Und was er das Unbewußte nennt, nicht so egotistisch organisiert, betrachtet er deshalb ohne Bewußtsein, ohne Bewußtsein eines Selbst.

Er macht eine gute Feststellung indem er sagt, daß das Ego unbewußtes Material nicht direkt wissen kann. Er erkennt jedoch nicht, auch nicht eure anderen Psychologen, was ich euch oft gesagt habe – daß es da ein inneres Ego gibt, daß das organisiert, was Jung unbewußtes Material nennen würde.

Wieder, wenn ihr in einem Zustand seid, der nicht der normale wachseiende ist, wenn ihr dies tägliche Selbst aufgebt, seid ihr nichtsdestoweniger bewußt und achtsam. Ihr laßt lediglich die Erinnerung vom normalen Wach-Ego nicht durch. Wenn also die Merkmale des Bewußtsein gegeben werden, wird Kreativität in hohem Maße ignoriert. Sie wird anstatt in erster Linie dem Unbewußten zugeschrieben. Mein springender Punkt ist, daß das Unbewußte bewußt ist. Kreativität ist eins der wichtigsten Merkmale und Aspekte des Bewußtseins. Wir werden also zwischen normalem Ego-Bewußtsein und Bewußtsein unterscheiden, das nur diesem Ego unbewußt zu sein scheint.

Das innere Ego ist nun ein anderer Ausdruck für was wir inneres Selbst nennen. Wie das äußere Ego innerhalb der Umwelt und physischen Realität manipuliert, so organisiert und manipuliert das innere Ego innerhalb einer inneren Realität. Das innere Ego kreiert diese physische Realität, mit der das äußere Ego dann zu tun hat.

All die reiche kreative, ursprüngliche Arbeit, die von diesem inneren Selbst getan wird, ist nicht unbewußt. Sie ist zielbewußt, höchst (unterstrichen) anspruchsvoll, ausgeführt vom inneren bewußten Ego, von dem das äußere Ego nur ein Schatten ist, und nicht, wie ihr seht, umgekehrt.

Jungs dunkle Seite des Selbst ist das Ego, nicht das Unbewußte. Die komplizierte, unendlich mannigfaltige, unglaublich reiche Tapestrie von Jungs, in Anführungsstrichen „Unbewußtem,“ könnte kaum unbewußt sein. Sie ist das Produkt eines inneren Bewußtseins mit weit mehr Sinn von Identität und Zielbewußtsein, als das tägliche Ego. Es ist des täglichen Egos Unwissenheit und begrenzte Scharfeinstellung, die es die sogenannte unbewußte Tätigkeit als chaotisch sehen läßt.

Das bewußte Ego erhebt sich tatsächlich aus, Anführungsstriche „dem Unbewußten,“ doch das Unbewußte, das der Schöpfer des Egos ist, ist nötigerweise weit mehr bewußt als sein Abkömmling. Das Ego ist einfach nicht bewußt genug, um das unermäßliche Wissen, das zu dem inneren bewußten Selbst gehört, dem es entspringt, einschließen zu können.

Es ist das innere Selbst, aus dem massiven Wissen und unbegrenztem Ausmaß seines Bewußtseins, das die physische Welt bildet, das Stimulusse zur Verfügung stellt, um das Ego ständig am Job des Bewußtseins zu halten. Es ist das innere Selbst, hier das innere Ego genannt, das die EE-Einheiten organisiert, initiiert, projektiert, kontrolliert, von denen wir in letzter Zeit gesprochen haben, die Energie in Objekte, in Materie umwandeln.

Die Energie dieses inneren Selbst wird von ihm geleitet und benutzt, um aus sich selbst, aus Bestandteilen und innerer Erfahrung, ein materielles Gegenstück zu bilden, in dem das äußere Ego dann seine Rolle ausspielen kann. Das äußere Ego befindet sich meistens in der Rolle, ein Stück aufzuführen, das das innere Ego geschrieben hat.

Dies soll nicht sagen, daß das äußere Ego eine Marionette ist. Es soll sagen, daß das äußere Ego weit weniger bewußt ist als das innere Ego oder das innere Selbst, daß seine Wahrnehmung geringer ist, daß es weit weniger stabil ist, obwohl es viel Vorwand von Stabilität macht; daß es dem inneren Selbst entspringt, und eher weniger als mehr bewußt ist.

Nun. Das Ego wird gefüttert und ihm werden nur solche Gefühle und Emotionen gegeben, nur die Daten, die es handhaben kann. Diese Daten werden ihm dann auf eine höchst spezialisierte Art übergeben, üblicherweise im Sinne von Information, die über die physischen Sinnen erhalten wird. Das innere Selbst ist offensichtlich nicht nur bewußt, sondern seiner selbst bewußt, sowohl als eine Persönlichkeit abgesehen von anderen, und auch als eine Persönlichkeit, die Teil alles anderen Bewußtseins ist.

In eurem Sinne ist es sich ständig sowohl dieses Abgesondertseins als auch der Mit-Einigkeit bewußt. Das äußere Ego ist von nichts ununterbrochen, in eurem Sinne, gewahr. Es vergißt sich oft selbst. Wenn es von einer starken Emotion hochgerissen wird, scheint es sich zu verlieren. Da ist dann also Einheit, aber kein Gefühl von Abgesondertheit. Wenn es höchst lebhaft sein Gefühl der Individualität bewahrt, ist es sich der Mit-Einigkeit nicht mehr bewußt.

Das innere Ego ist sich jedoch immer beider Aspekte seiner Realität bewußt. Im tiefsten Sinne ist dieses innere Selbst über seinen primären Aspekt organisiert, der seine Kreativität ist. Es übersetzt ständig die Bestandteile seiner Gestalt in Realität, entweder physische Realität durch die EE-Einheiten die ich erwähnt habe, oder in andere, ebenso gültige Realitäten.

Nun könnt ihr eine Pause nehmen und wir machen dann weiter.

(Ich habe Seth nicht mit Fragen bedrängt, da es so aussah, er wollte lieber mit der Jung-Antwort weitermachen.)

(Bezüglich hierzu fragte ich eine Frage in der Pause: Da Jung „tot“ war, wie haben sich seine veröffentlichten Ansichten nun geändert, usw.)

Nun. Die EE-Einheiten sind die Formen, die grundsätzliche Erfahrung annimmt, wenn sie von diesem inneren Selbst geleitet wird.

Diese bilden dann physische Objekte, physische Materie. Materie hat die Gestalt, die grundsätzliche Erfahrung annimmt, wenn sie in drei-dimensionale Systeme hineindrängt. Materie ist die Gestalt eurer Träume. Eure Träume, Emotionen, Gefühle, Gedanken, werden unterstrichen von diesem inneren Selbst zielbewußt in physische Materie umgeformt.

Das individuelle innere Selbst also, durch ständige massive Anstrengung von großer kreativer Intensität, kooperiert mit allen anderen inneren Selbsten, die physische Realität die ihr kennt zu bilden und zu unterhalten, so daß physische Realität ein Sprößling oder Nebenprodukt des höchst bewußten inneren Selbst ist.

Gebäude scheinen aus Stein oder Holz oder Stahl gemacht zu sein. Sie erscheinen den physischen Sinnen ziemlich permanent. In Wirklichkeit oszillieren sie, unaufhörlich sich bewegend, Gestalten höchst geladener EE-Einheiten, organisiert und unterhalten von kollektiver Anstrengung seitens innerer Selbste. Sie sind solidifizierte Emotionen, solidifizierte subjektive Zustände, denen physische Materialisation gegeben ist.

Die Mächte des Bewußtseins werden also offensichtlich nicht verstanden, auch nicht deren multidimensionalen Aspekte. Wie ich es euch gesagt habe, ist das Selbst buchstäblich unbegrenzt. Jeder Einzelne muß seinen Teil spielen, diese EE-Einheiten in physische Aktualität zu projizieren. Deshalb kann physische Materie berechtigterweise als eine Ausdehnung des Selbst beschrieben werden, so wie der physische Körper eine Projektion des inneren Selbst ist.

Es ist nun offensichtlich, daß der Körper um das innere Selbst aufwächst, und daß Bäume aus dem Boden heraus wachsen, wohingegen Gebäude normalerweise nicht wie Blumen von sich aus dem Boden schießen; das innere Selbst hat also verschiedene Methoden der Erschaffung, und benutzt EE-Einheiten in verschiedener Art, wie ihr sehen werdet, wenn wir mit dieser Diskussion fortfahren.

Wenn es physische Realität als eine Dimension bestimmt hat, in die es sich hineinprojizieren wird, bemüht sich das innere Selbst zu aller erst deshalb, die physische Grundlage zu bilden und zu unterhalten, von der alles andere abhängen muß – denjenigen physischen Eigenschaften der Erde, die die natürlichen genannt werden können.

In einem sehr kurzen Ausmaß haben wir in einer Sitzung vor kurzem begonnen, das Phänomen zu erklären. Das innere Selbst hat ein enormes Reservoir aus dem es Wissen herauszieht und Erfahrung gewinnt. Alle Arten von Auswahl stehen zur Verfügung, und die Vielfalt der physischen Materie spiegelt diese tiefe Quelle der Auswahl wider.

Nachdem die natürlichen Konstruktion gebildet und unterhalten sind, werden andere physisch sekundäre Eigenschaften, sekundäre Bauten projiziert. Die tiefste, grundsätzlichste und unvergängliche subjektive Erfahrung wird jedoch in solche natürlichen Elemente übertragen; die reichliche Landschaft, die physisches Leben unterhält.

Wir werden nun mit dieser Diskussion bei unserer nächsten Sitzung weiter machen. Jung erweiterte einige seiner Konzepte kurz bevor er starb. (Sich nach vorne lehnend, humorvoll entschieden:) Er hat recht viele von ihnen seit dem geändert. Nun könnt ihr eine Pause machen oder die Sitzung beenden, wie ihr es lieber habt.

(“Wir machen eine Pause.”)

Wir werden die Sitzung in Kürze beenden.

Es reicht wohl, wenn ich jedoch sage, daß was ich euch erzähle in Zukunft mehr allgemein bekannt sein wird. Die Menschen werden in einem gewissen Ausmaß mit ihrer eigenen inneren Identität vertraut werden, mit anderen Formen ihres eigenen Bewußtseins.

Durch alle Zeiten haben einige die Tatsache erkannt, daß es in gewissen Träumen und Schlafzuständen ein Bewußtsein des Selbst und Absicht gibt, und haben das Gefühl der Kontinuität dieses inneren Selbsts aufrecht erhalten, sogar im Wachleben. Für solche Leute ist es nicht mehr möglich, sich völlig mit dem Ego-Bewußtsein zu identifizieren. Sie sind sich offensichtlich zu sehr bewußt, daß sie selbst mehr sind. Wenn solches Wissen erlangt ist, kann das Ego es akzeptieren, denn zu seiner Überraschung findet es, daß es nicht weniger bewußt ist, sondern mehr bewußt, daß seine Begrenzungen verschwunden sind; nun ist es nicht wahr, und ich hebe dies stark hervor, daß sogenanntes unbewußtes Material, wenn ihm irgendwelche Freiheit gegeben wird, in einer normalen Persönlichkeit Energie vom egotistisch organisierten Selbst entfernen wird.

Ganz im Gegenteil, das Ego wird aufgefüllt, und eher direkt. Es ist die Furcht, daß das Unbewußtsein, sogenannt, chaotisch ist, was Psychologen dazu veranlaßt, solche Aussagen zu machen, und da gibt es auch etwas in der Beschaffenheit von denen die Psychologie praktizieren, eine Faszination, in vielen Fällen, schon im voraus geneigt zu sein, das sogenannte Unbewußte im direkten Verhältnis zu fürchten, wie es sie anzieht.

Das Ego unterhält seine Stabilität, seine scheinbare Stabilität, und seine Gesundheit, von der ständigen unterbewußten und unbewußten Nahrung die es erhält. Zu viel Nahrung wird es nicht umbringen. Folgt ihr mir hier?

(“Ja.”)

Nur wenn solche Nahrung aus irgend einem Grund zu einem beträchtlichen Maß abgeschnitten wird, wird das Ego vom Verhungern bedroht... Bezüglich der Beziehung des Egos mit dem sogenannten Unbewußten werden wir mehr zu sagen haben. In einer gesunden Persönlichkeit projiziert das innere Selbst leicht alle Erfahrung in EE-Einheiten hinein, wo sie in Aktualität übersetzt werden. Physische Materie funktioniert deshalb als Feedback. Wir werden unsere Sitzung nun beenden, wenn ihr keine Fragen habt.

(“Wohl nicht. Es war sehr interessant.”)

Meine herzlichsten Grüße, und einen lieben guten Abend für euch beide.

 

Das war also Seth und jetzt folgen Links zu Einträgen mit Seth-Material:
2012 Jan 25 (3) – Das Grunduniversum
2012 Jan 29 – Bewußtseinseinheiten
2012 Jan 31 – Wie Wissenschaftler arbeiten sollten
2012 Feb 02 – Die Natur und Konstruktion der Materie
2012 Feb 06 – Evolution
2012 Feb 10 – Wissenschaftler und Pfaffen
2012 Feb 14 – „Leere“ Planeten
2012 Feb 17 – Verschiedenheit der Gestirne
2012 Feb 18 – Erschaffen von physischer Materie im Unterbewußtsein
2012 Feb 23 – Die Zeiten des Endes
2012 Mar 04 – Vom Geist zur Materie.

 

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