Nach der Stringtheorie sind die kleinsten Objekte im Universum schwingende Saiten.

String-Theorie – Kommentar zu 2011 Dezember 15 (2)

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2011 Dezember 15 (2)
Was die Stringtheorie dennoch so attraktiv macht: Sie ist Anwärter für die letzte, große Theorie, mit deren Hilfe alle Kräfte beschrieben werden können. So blieb die Schwerkraft im Standard-Modell der Teilchenphysik bisher außen vor. Die Stringtheorie könnte sie mit ins Boot holen. mehr:

Zuerst bringe ich hier etwas Wissenschaftliches, über die String-Theorie, und dann etwas dazu aus geistigem Wissen.

Hier also zunächst was ich heute las:

 

Das Universum als Symphonie: Stringtheorie - Nach der Stringtheorie sind die kleinsten Objekte im Universum keine Punkte, sondern schwingende Saiten - so klein und komplex, dass sie mathematisch erst noch bezwungen werden müssen.

Die Stringtheorie führt alle Elementarteilchen auf dieselbe Sache zurück: auf unvorstellbar winzige Fäden, die hin- und herschwingen. Diese Strings, engl. für Saite, haben Abmessungen von wenigen Milliardstel Billionstel Billionstel Metern. Dies ist so winzig, dass sich Physiker bereits damit abgefunden haben, Strings niemals direkt sehen zu werden: Denn Teilchenbeschleuniger, die die dafür notwendigen Energien erbrächten, hätten galaktische Ausmaße.

Der Superstringtheorie zufolge entspricht jedes der fundamentalen Teilchen einer winzigen kleinen, schwingenden Saite.

Alles schwingt. Ob uns die Strings wie Elektronen oder Quarks wie Kraft- oder Higgsteilchen erscheinen, hängt davon ab, wie die Fäden schwingen.

Was die Stringtheorie dennoch so attraktiv macht: Sie ist Anwärter für die letzte, große Theorie, mit deren Hilfe alle Kräfte beschrieben werden können. So blieb die Schwerkraft im Standard-Modell der Teilchenphysik bisher außen vor. Die Stringtheorie könnte sie mit ins Boot holen.

Die Möglichkeit, ein Universum aus solchen elementaren Strings aufzubauen, hat viel Aufmerksamkeit erregt, vor allem deshalb, weil die Stringtheorie seit langem bekannte theoretische Unvereinbarkeiten zwischen der Quantenphysik und Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie der Gravitation auflöst.

 

Und jetzt etwas von der geistigen Seite:

 

Hier tritt Raphael hervor und sagt: »Gott ist in Sich ewig und unendlich. Der unendliche Raum ist von Ihm allein erfüllt. Er als der höchste, reinste und größte Gedanke und die ewig vollendetste Idee in und aus Sich Selbst kann, als alles das von Ewigkeit, auch nur in einem fort Gedanken fassen in Seiner ganzen Unendlichkeit, und diese ist voll derselben aus Ihm; wir (die ,Urengel') aber, als Seine schon seit den für euch Menschen undenklichsten Zeiten ausgereiften und nun selbständigen Lebensideen voll Licht, Weisheit, Erkenntnis und Willenskraft, haben noch eine unendliche Menge Dienstgeister unter uns, die gewisserart unsere Arme ausmachen und unsern Willen erkennen und denselben auch sogleich in Vollzug setzen.

Die puren Gedanken Gottes sind der Stoff, aus dem alles, was die Unendlichkeit faßt, entstanden ist: wir ursprünglich ganz allein durch den Willen des allerhöchsten und allmächtigsten Geistes Gottes, - alle diese Dinge und Wesen aber dann durch uns, die wir die ersten und vorzüglichsten Aufnahmegefäße für die aus Gott kommenden Gedanken und Ideen waren - und sind und von nun an in erhöhter und stets vervollkommneterer Weise auch für ewig verbleiben werden.

Wir fassen die aus Gott kommenden Lebensgedanken, die sich euch in der Gestalt feuriger Langzungen zur Beschauung stellen, zusammen und bilden in einem fort, nach der Gottesordnung in uns, Formen und Wesen; und so da euch jemand fragete, woher Gott oder wir, als Seine sozusagen schon ewigen Diener, Boten und Knechte, den materiellen Stoff zur Bildung der Wesen hergenommen haben, - da vor euch habt ihr ihn nun! Diese schlangenartigen und feurigen Langzungen sind die geistigen Bausteine, aus denen alles, was die ganze Unendlichkeit nur immer Materiell-Wesenhaftes in sich faßt und birgt, gemacht worden ist.

Wie dieses Machen aber vor sich geht, hat euch zuvor der Herr Selbst überaus klar gezeigt. Aber ihr werdet das alles erst dann in aller Fülle der wahren Lebensklarheit einsehen und vollkommen begreifen, wenn ihr selbst ganz lebensvollendet vor Gott dem Herrn stehen werdet im Geiste und nicht mehr im schweren Fleische.

Auf daß ihr aber nach dem Willen des Herrn auch, was euch nun möglich ist, sehen könnet, wie wir mächtigen und alten Diener Gottes aus diesen in dem Raume umherschwebenden Gottesgedanken Formen und Wesen bilden, so sehet mit eurer Seele Augen her, und ihr werdet etwas erfahren, was bis jetzt noch kein Sterblicher auf der Erde erfahren hat!

Sehet, ich gebot nun im Namen des Allerhöchsten meinen dienstbaren Geistern, recht viel des notwendigen Stoffes hierherzuschaffen! Und sehet, schon haben wir nun einen hellstrahlenden Klumpen von unseren feurigen Langzungen vor uns, der noch keine andere Form denn die eines runden Feuerballes hat!

 

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