Physiker sind sich darin einig, daß es da kein Paradox gibt, wenn man in der Zeit zurückgeht.

Die Trennung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine Illusion – Kommentar zu 2011 Dezember 12

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2011 Dezember 12
Die grundsätzlichen Gesetze der Physik sind umkehrbar. Wir nehmen immer an, daß die Vergangenheit die Zukunft beeinflußt. Das ist aber nicht unbedingt wahr in der Physik. mehr:

Heute las ich folgendes in einem Artikel:

 

Physiker sind sich darin einig, daß es da kein Paradox gibt, wenn man in der Zeit zurückgeht.

Wir nehmen immer an, daß die Vergangenheit die Zukunft beeinflußt. Das ist aber nicht unbedingt wahr in der Physik von Newton oder Einstein. Gemäß Physikern braucht man, mathematisch, nur wirklich die Gesetze zu wissen, die beschreiben, wie sich Dinge ändern, um zu beschreiben, was einem Apfel oder 100 Milliarden Galaxien des Universums in der gesamten Zeit passiert, und eine Aussage, wo Dinge anfangen. Die letzteren sind sogenannte Randbedingungen – der Apfel fünf Fuß über Ihrem Kopf, oder der Big Bang.

Die Gleichungen funktionieren genau so gut, ob die Randbedingungen einen Zustand in der Zukunft festlegen (der Apfel in Ihrer Hand) anstatt in der Vergangenheit, solange wie die grundsätzlichen Gesetze der Physik umkehrbar sind, was die meisten Physiker glauben, daß sie es sind.

“Für diejenigen von uns die an die Physik glauben,” hat Einstein einmal an einen Freund geschrieben, “ist diese Trennung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur eine Illusion.“

 

Hier mal ein paar Zitate aus geistlichen Schriften:

 

Zunächst aus dem Großen Evangelium Johannes von Jakob Lorber:

 

Für den göttlichen Geist auch im Menschen gibt es weder eine vergängliche Zeit noch irgendeinen beschränkten Raum und somit auch keine Vergänglichkeit, noch irgendeine ferne Zukunft, sondern nur eine ewige Gegenwart! Doch in dieser Welt hat alles seine Zeit, und keine Frucht am Baume wird schon mit der Blüte reif; so du aber nach dem Willen Gottes von heute an unwandelbar zu leben und zu handeln dir fest vornimmst, dann wirst du auch bald anders reden.

Aus dem kannst du abermals den sicheren Schluß ziehen, daß deine Seele, als ein geistiges Wesen, samt ihrer Tätigkeit sich auch außer Zeit und Raum befindet, und du kannst dich mit deinem Gedanken auch in der gleichen Schnelle in den dir bekannten Stern hin versetzen und wieder hierher zurück, und du wirst auch nicht mehr Zeit zum Durchfluge solch eines ungeheuer weiten Raumes bedürfen.
Da wirst du denn doch einsehen, daß es für den reinen Geist weder eine Zeit noch einen Raum geben kann!
Der Geist Gottes und alle Engel bestehen freilich auch im unendlichen Raume und dauern fort und fort durch alle ewigen Zeitenläufe; denn ohne Solchen gäbe es keine Kreatur, gäbe es auch keinen irdischen Raum, noch eine irdische Zeit. Aber diese rein geistigen Mächte und höchsten Intelligenzen stehen in allem endlos weit über Zeit und Raum.«

 

Und nun von Botschaften von Bertha Dudde:

 

Begriff für Zeit und Raum als freies oder unfreies Wesen.

7. August 1942. B.D. NR. 2440.

Nur ein Auszug:

Das Bewußtsein von Zeit wird also immer nur das unvollkommene Wesen haben, auf Erden sowohl wie im Jenseits, während das vollkommene Wesen weder dem Zeit- noch Raumgesetz unterstellt ist. Ihm ist alles zu jeder Zeit gegenwärtig, also es kennt das vollendete Geistige keine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sondern es ist dies alles nur ein Begriff. Es kann das Wesen alles erleben zu gleicher Zeit, was den Menschen auf Erden unverständlich ist. 2440.

 

Zeit und Raumgesetz in der Ewigkeit.

5. Dezember 1942. B.D. NR. 2575.

Nur ein Auszug:

Den Zeitbegriff hat die Seele nur im Stadium der Unvollkommenheit. Im Vollkommenheitszustand befindet sie sich außerhalb von Zeit und Raum. Der Zeitbegriff ist sonach der Gradmesser für die Reife der Seele, solange sie noch das Empfinden hat, von Zeit und Raum abhängig zu sein, hat sie ihr Ziel noch nicht erreicht, sie ist noch nicht in die Lichtsphären eingegangen, in denen jeder Zeit- und Raumbegriff schwindet. 2575

 

Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft.

30. Juni und 1. Juli 1947. B.D. NR. 4074.

Der Begriff Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft scheidet im Reich der reinen Geister aus, d.h., so der Grad der Vollkommenheit erreicht ist, ist der Begriff für die Seele hinfällig, es ist gewissermaßen alles in der Ewigkeit zeitlos. So kann die Seele rückschauend alles wieder erleben, sie wird nicht den Eindruck haben, in der Vergangenheit zu stehen, sondern als Geist entschwindet ihr der Begriff für die Zeit, denn Zeit und Raum ist etwas Abgegrenztes und daher vom Unvollkommenheitszustand nicht zu trennen. Etwas Begrenztes kann aber nicht im Vollkommenheitszustand Begleit-Erscheinung sein, denn für diesen Zustand gibt es keine Begrenzung. Und daher muß dann auch der Zeit- und Raumbegriff wegfallen, weil er immer eine Begrenzung in sich schließt. Es kann aber der Mensch sich keine Vorstellung machen, doch es muß ihm verständlich gemacht werden, weil dies viel zur Erklärung mysteriöser Erscheinungen beiträgt, die der Mensch sonst nicht zu glauben vermag. Es können reife Menschen, auch einer Mission wegen, Visionen haben, die weit in die Vergangenheit zurückgreifen und doch lebensnahe wiedergegeben werden, ohne jemals eine Verbindung mit der Vorzeit gehabt zu haben. Und dann kann nur die Erklärung angewandt werden, daß der Reifegrad jenes Menschen ihn zum Schauen vergangener Erlebnisse befähigt, daß er sich also dann loslöst von der Erde, seine Seele mit dem Geist in ihr in Sphären des Lichtes weilt und dort rückschauend die herrlichsten Erlebnisse hat und wiedergeben kann, soweit dies dem Menschen durch Gottes Willen zuträglich ist. Dann lebt also die Seele gewissermaßen noch auf der Erde, ist aber schon ein Anwärter des geistigen Reiches, nur daß seine Seele immer wieder zur Erde zurückkehrt, um die Eindrücke aus dem geistigem Reich auch auf Erden wiedergeben zu können, um den Glauben der Mitmenschen zu erwecken oder zu beleben. Es ist dies eine Mission, die gleichfalls eine Reife erfordert, will der Mensch Gott dienen und seine Erfahrungen weiterleiten, um die Mitmenschen anzuspornen zu reger Seelenarbeit, zum Erreichen des Vollkommenheitszustandes auf Erden. Denn die Menschen brauchen überzeugungstreue Hinweise, Belehrungen und auch Tadel, so sie es zu lau nehmen. Die Menschen brauchen von Zeit zu Zeit außergewöhnliche Erscheinungen, die sie zum Denken anregen, und so sie letzteres tun, sollen sie auch wahrheitsgemäß Aufklärung bekommen, so ihnen daran gelegen ist. Das Rückversetzen in die Vergangenheit ist aber nur in einem hohen Reifegrade möglich, und ist dies ein sicheres Zeichen der Vollkommenheit, die schon zum Eintritt in Lichtsphären berechtigt, und es weilt eine solcher Mensch nur noch seiner Mission wegen auf der Erde, ansonsten das Vermitteln der vergangenen Erlebnisse nicht ohne Glaubenszwang vonstatten gehen müßte, was aber laut Gottes Willen unterbleiben muß. Daher spielen sich auch so offensichtliche Beweise göttlichen Wirkens oft in aller Natürlichkeit ab, nur immer jenes Problem offen lassend, wie der Mensch zu solchen Kenntnissen kommt, wenn der Begriff geistigen Schauens ihm noch nicht verständlich ist. Immer nur ist geistig Aufklärung zu geben, und der Begriff der Raum- und Zeitlosigkeit wird auch dann erst verstanden werden können, so der Mensch durch eigenes Streben gleichfalls einen höheren Reifegrad erlangt hat, der ihm geistiges Wissen einträgt. Dann wird ihm auch die Aufklärung über mysteriöse Erscheinungen verständlich sein und nur seinen Glauben vertiefen. Amen. B.D. NR. 4074.

 

Zeit- und Raumbegriff.

9. Dezember 1959. B.D. NR. 7474.

Es sind Ewigkeitsbegriffe, wolltet ihr euch die Zeiten vorstellen, da eure Seele sich auf dem Rückweg befindet zu Mir, und euch fehlt dafür jedes Schätzungsvermögen, weshalb also von Ewigkeiten gesprochen wird. Einmal endet jedoch dieser Zustand, einmal ändert sich auch für euch der Begriff von Zeit und Raum - sowie ihr in den Zustand der Vollkommenheit eingetreten seid, der keine Begrenzung mehr kennt. Dann ist für euch alles gleich - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - und ihr erlebet alles, wo und wann ihr es wollet, als gegenwärtig, ein Zustand, den ihr euch gleichfalls nicht vorzustellen vermögt. Aber nur im Unvollkommenheitszustand kennt das Wesen Begrenztes, jedoch alle Begrenzung ist hinfällig, wenn das Wesen vollkommen geworden, also wieder in seinen Urzustand zurückgekehrt ist, in dem es war zu Anbeginn. Darum wird auch die Seele alles Rückläufige wieder erleben können als gegenwärtig und Meine große Liebe erkennen, denn nun erst fasset sie auch das Wunderbare ihres Entwicklungsganges vom tiefsten Fall zur höchsten Höhe, und sie ist überselig im Bewußtsein, nun Mein Kind zu sein und zu bleiben ewiglich. Denn dann gibt es keine Begrenzung mehr, dann kann sie sich aufhalten, wo sie will, und sich auch in den Zustand hineinversetzen, den sie will, auch wenn er schon in der Vergangenheit zurückliegt, weil dieser nun für sie zu einem Gegenwartszustand geworden ist. Der Begriff für Zeit und Raum gehört zum Zustand der Unvollkommenheit, wie jede Begrenzung immer ein Zeichen der Mangelhaftigkeit ist, was ihr Menschen auch erst verstehen werdet, wenn einmal jegliche Begrenzung von euch abfällt. Dafür aber ist Voraussetzung, daß ihr eingehet in das Reich des Lichtes. Es ist auch dies ein Grad der Seligkeit, in welchem Maßstab alles Begrenzte von euch abfällt - denn das Lichtreich bedeutet Aufhebung aller Begrenzung, es bedeutet Durchblick durch Zeit und Raum, es wird die Seele sich aufhalten können, wo sie will, wo sie sich gedanklich hinversetzt und wann sie es will, und es werden dadurch auch Geschehen in der Vergangenheit lebendig werden in ihr, weil sie alles erleben kann als gegenwärtig. Und dann wird sie preisen und loben und Mir ewig Dank singen, daß Ich sie geführt habe zurück in ihr Vaterhaus, wo die Seligkeiten für sie kein Ende nehmen, die sie nun in Meiner Nähe genießen kann und immer sich Meiner Liebe und Gnade bewußt ist, die ihr diese Herrlichkeiten bereiten auf ewig. Und dann wird die Seele Mein Erlösungswerk erleben und nun erst ermessen, was dieses Erlösungswerk für sie selbst bedeutet hat. Denn nun erst erkennt sie die große Liebe, die ihre große Sünde getilgt hat, um ihr alle Herrlichkeiten des Himmelreiches erschließen zu können. Sie erkennt die abgrundtiefe Entfernung, in der sie einst gestanden hat von Mir, sie erkennt die große Gnade und Barmherzigkeit, die ihr folgten in die Tiefe und sie wieder daraus emporhoben, sie erkennt die nimmermüde Geduld und Liebe auf dem Wege der Rückkehr, denn sie sieht auch ihren einstigen Widerstand und ihre Abwehr Meiner Liebe gegenüber. Und sie erbebt in heiligem Erschauern ob Meiner großen Liebe und Gnade zu allem einst Gefallenen. Sie kann nicht anders als loben und preisen Den, Der sie erschaffen hat und Der sie gerettet hat durch Sein Erlösungswerk von ewiger Qual. Und immer wieder erlebt sie dieses Barmherzigkeitswerk aufs neue, weil sie dadurch zu immer tieferer Erkenntnis gelangt, was an ihr getan wurde, um sie so unendlich selig zu machen. Und die Seele wird dankerfüllt alles tun, um auch anderen Seelen zur gleichen Seligkeit zu verhelfen, denn sie ersieht die große Not derer, die noch in der Finsternis weilen, und ihnen zu helfen ist nun ihr ständiger Wille, weil die Liebe zu allem Unerlösten in ihr entflammt ist angesichts der Herrlichkeit, die Meine Liebe Meinem Kind bereitet hat und bis in alle Ewigkeit ihm bereiten wird. Amen. B.D. NR. 7474.

 

Zeit- und Raumbegriff.

20. Juni 1961. B.D. NR. 7924.

Der Zeitbegriff gilt nur für das unvollkommene Geistige, das noch in der Begrenzung des Denkens lebt und das deshalb auch an Zeit und Raum gebunden ist, während das vollendete Geistige keine Begrenzung kennt und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der gleiche Begriff ist, denn das Wesen, das vollkommen ist, kann zu gleicher Zeit vergangene, gegenwärtige und zukünftige Geschehen schauen und erleben, und es wird darum auch ewig selig sein, weil es nichts mehr gibt, was das Wesen je belasten könnte. Denn es wird alles in seiner Zweckmäßigkeit erkannt, denn es hat dem Wesen zur Vollendung verholfen. Es ist überwunden, müßte also der Vergangenheit angehören und ist doch lebendig in der Gegenwart und immer in seiner Auswirkung ersichtlich - jedoch niemals an Zeit und Raum gebunden. Dies zu verstehen ist schon ein Zeichen der nahen Vollendung - doch für den Menschen so lange nicht restlos zu fassen, wie er sich noch auf Erden befindet, denn so lange ist er auch noch nicht vollkommen, und so lange halten Zeit und Raum ihn noch gebunden. Ewigkeitsbegriffe sind daher für den Menschen unausdenkbar; er kann sich wohl endlos lange Zeiten vorstellen, diese aber mit seinem Verstand nicht fassen, wie er auch nicht sich vorstellen kann, daß die Zeit einmal ausgeschaltet sein wird - daß er lebt und sich ebenso in der Vergangenheit wie in der Zukunft bewegen kann - daß ihm alles ersichtlich ist, was sich abspielte seit Ewigkeiten. Dann wird er zwar auch um einen Anfang wissen, dieser aber wird ihm ebenso gegenwärtig sein wie auch das erreichte Ziel alles Wesenhaften, das in Gott seinen Ausgang nahm und wieder zu Ihm zurückgekehrt ist. Dann kann es für ein Wesen keine Begrenzung mehr geben, denn eine Begrenzung hat das Wesen sich selbst geschaffen durch seinen Fall zur Tiefe. Es setzte der Zustand der Lichtlosigkeit ein, es entstanden vorerst Lücken im Wissen, in der Erkenntnis - der Mangel an Licht war zeitlich begrenzt, weil sich der Zustand des Wesenhaften epochenweise änderte. Und so auch änderte sich immer wieder der Aufenthaltsort, was eine räumliche Begrenzung verständlich macht - Zeit und Raum sind Merkmale des Unvollkommenen, das also nun in seinem Wirken begrenzt war, eben weil es unvollkommen war - oder auch, es war an Raum und Zeit gebunden, es war nicht mehr frei, wie es einst aus Gott hervorgegangen ist. Es hatte sich selbst Fesseln angelegt oder anlegen lassen von dem Gegner Gottes, und es bestimmte selbst die Dauer seines gefesselten Zustandes. Es machte sich selbst auch von der Zeit abhängig, solange es nicht ernstlich der Vollendung zustrebte. Doch einmal wird auch Zeit und Raum überwunden sein, einmal werden diese Begriffe nicht mehr gelten, weil einmal die Vollendung sicher erreicht sein wird. Und dann wird das Wesen es nicht verstehen können, daß es sich so lange Zeit von Gott entfernt gehalten hat, daß es in jeder Weise begrenzt war, und es wird wiederum verstehen können, daß vor Gott tausend Jahre sind wie ein Tag, weil es für Ihn keine Zeit gibt - weil daher auch der Begriff: Gott ist von Ewigkeit - nichts besagt, denn Er ist immer in der Gegenwart, für Ihn gibt es keine Vergangenheit, Er sieht das Zukünftige genauso in der Gegenwart wie das Vergangene. Er war und ist und wird bleiben immer das Urzentrum, der Leben-sprühende-Kraftquell, der Anfang und das Ende. Er war und ist und bleibt das zeitlose, unbegrenzte Wesen, Das keines Seiner geschaffenen Wesen je wird ergründen können. Und es gibt für Ihn kein Vorher oder Nachher. Er ist immer in der Gegenwart, und diese nimmt ewig kein Ende. Und jeder Zeit- und Raumbegriff ist immer nur den von Ihm einst abgefallenen Wesen eigen, die sich selbst eine Begrenzung geschaffen haben durch das Verkehren ihres Wesens - die das Vollkommene unvollkommen werden ließen, die sich selbst gestalteten zu etwas Gott-Widersetzlichem - die ihren Urzustand verkehrten in das Gegenteil. Und es wurde nun von dem Abgefallenen selbst das Zeit- und Raumgesetz geschaffen, in dem alles Unvollkommene sich nun bewegen muß, weil alles Unvollkommene sich in einer gewissen Begrenzung bewegt - (befindet). Nur das Vollkommene ist unbegrenzt; was jedoch der Begrenzung unterliegt, ist auch unvollkommen laut Gesetz von Ewigkeit. Vollkommen ist das Wesen aus Gott hervorgegangen, und es gab für dieses Wesen weder Zeit noch Raum, und es war unbegrenzt selig. Doch sein Fall zur Tiefe hat Grenzen geschaffen in jeder Weise, die erst wiederaufgehoben sein werden, wenn das Wesen sich rückgestaltet hat zur Vollkommenheit, zu seinem Urwesen, zu dem Zustand, in dem es von Gott einst erschaffen wurde. Amen. B.D. NR. 7924.

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1846 1921 2440 2575 4086  8440

 

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