Ein Strom von Neutrinos geht durch große Schichtdicken – z. B. durch die ganze Erde – fast ungeschwächt hindurch.

Neutrinos und die Wissenschaft – Kommentar zu 2011 Oktober 2

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2011 Oktober 2
Die Ausstrahlung Gottes durchdringt alles. Sie ist also wohl imstande, auch die ganze Erde zu durchstrahlen, daß es für sie keinen Körper gibt, der die Leuchtkraft aufzuhalten imstande wäre. mehr:

Heute las ich über Neutrinos und bringe nun ein paar Ausschnitte davon und werde dann einige Kommentare dazu machen.

Hier also erst einmal die Ausschnitte:

 

Neutrinos sind elektrisch neutrale Elementarteilchen mit sehr kleiner Masse.

In Stößen der Neutrinos mit Materie finden, anders als bei den anderen bekannten Elementarteilchen, nur Prozesse der Schwachen Wechselwirkung statt. Ein Strom von Neutrinos geht daher auch durch große Schichtdicken – z. B. durch die ganze Erde – fast ungeschwächt hindurch. Entsprechend schwierig ist der Nachweis von Neutrinos in Experimenten.

Im heutigen Standardmodell der Teilchenphysik haben Neutrinos Masse Null. Es gibt Erweiterungen des Standardmodells und auch einige interessante Große Vereinheitlichte Theorien, die eine Masse ungleich Null vorhersagen.

Experimente zur Bestimmung der Neutrinomasse zerfallen in drei Gruppen:
direkte Bestimmung der Masse aus der fehlenden Energie beim Betazerfall
die Beobachtung von Neutrinooszillationen
indirekte Folgerungen aus anderen Beobachtungen, insbesondere aus der beobachtenden Kosmologie.

Die bisherigen Messungen konnten nicht ausschließen, dass Elektron-Neutrinos masselos sind, und ohne eine Verbesserung der Messgenauigkeit um mehrere Größenordnungen wird dies auch nicht erwartet.

Die Beobachtung von Neutrino-Oszillationen ist eine indirekte Messung von Massendifferenzen zwischen verschiedenen Neutrinos. Sie belegen, dass Neutrinos tatsächlich eine (im Vergleich zu den assoziierten geladenen Leptonen) sehr kleine von Null verschiedene Ruhemasse besitzen. Die so erhaltenen sehr kleinen Massendifferenzen bedeuten auch, dass die obige Massengrenze für Elektron-Neutrinos zugleich die Grenze für alle Arten von Neutrinos ist.

Bei der Proton-Proton-Reaktion im Inneren der Sonne werden gewaltige Mengen Elektron-Neutrinos erzeugt.

Wichtige Neutrinoquellen sind auch Kernfusionsprozesse, wie sie unter anderem in der Sonne vorkommen. Als Beispiel sei hier die Proton-Proton-Reaktion genannt, die besonders bei kleinen Sternen von Bedeutung ist. Dabei verschmelzen zwei Wasserstoffkerne unter extrem hoher Temperatur zu einem Deuteriumkern, wobei durch die Umwandlung eines Protons in ein Neutron ein Positron und ein Elektron-Neutrino frei wird.

Weil in der Sonne aber enorm viele Fusionen pro Sekunde stattfinden und dadurch enorm viele Neutrinos freigesetzt werden, hat die Proton-Proton-Reaktion in der Neutrinoforschung eine größere Bedeutung. In der Sonne und schwereren Sternen entstehen Elektron-Neutrinos unter anderem auch beim Bethe-Weizsäcker-Zyklus, der einen weiteren Fusionsprozess darstellt. Die Beobachtung der sogenannten Sonnenneutrinos ist wichtig, um die exakten Prozesse im Inneren der Sonne und die fundamentalen Wechselwirkungen der Physik zu verstehen.

Obwohl die geringe Reaktionsfreudigkeit der Neutrinos deren Nachweis schwierig macht, kann man die penetrante Natur der Neutrinos in der Forschung ausnutzen. So erreichen Neutrinos aus kosmischen Ereignissen die Erde, während elektromagnetische Strahlung oder andere Teilchen in interstellarer Materie abgeschirmt werden.

Zuerst wurden Neutrinos genutzt, um das Innere der Sonne zu erforschen. Die direkte optische Beobachtung des Kerns ist aufgrund der Diffusion elektromagnetischer Strahlung in den umgebenden Plasmaschichten nicht möglich. Die Neutrinos jedoch, die bei den Fusionsreaktionen im Sonneninneren in großer Zahl entstehen, wechselwirken nur schwach und können das Plasma praktisch ungehindert durchdringen. Ein Photon benötigt typischerweise einige 1000 Jahre, bis es an die Sonnenoberfläche diffundiert; ein Neutrino benötigt dafür nur einige Sekunden.

Später nutzte man Neutrinos auch zur Beobachtung von kosmischen Objekten und Ereignissen jenseits unseres Sonnensystems. Sie sind die einzigen bekannten Teilchen, die von interstellarer Materie nicht deutlich beeinflusst werden. Elektromagnetische Signale können von Staub- und Gaswolken abgeschirmt werden oder aber bei der Detektion auf der Erde von kosmischer Strahlung überdeckt werden. Die kosmische Strahlung ihrerseits, in Form von superschnellen Protonen und Atomkernen, kann sich aufgrund des GZK-Cutoff (Wechselwirkung mit Hintergrundstrahlung) nicht weiter als 100 Megaparsec ausbreiten. Auch das Zentrum unserer Galaxie ist wegen dichtem Gas und zahlloser heller Sterne von direkter Beobachtung ausgeschlossen. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass Neutrinos aus dem galaktischen Zentrum in naher Zukunft auf der Erde gemessen werden können. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielen Neutrinos bei der Beobachtung von Supernovae, die etwa 99 % ihrer Energie in einem Neutrinoblitz freisetzen. Die entstandenen Neutrinos lassen sich auf der Erde nachweisen und geben Informationen über die Vorgänge während einer Supernova.

Bekannte Neutrinodetektoren ... weisen solare und atmosphärische Neutrinos nach und erlauben u. a. die Messung von Neutrinooszillationen und damit Rückschlüsse auf die Differenzen der Neutrinomassen, da die im Sonneninneren ablaufenden Reaktionen und somit die Neutrinoemission der Sonne gut bekannt sind.

 

So, das waren also die Auszüge von dem, was ich heute las.

Als erstes ein Kommentar zu dem Zentrum unserer Galaxie, der Milchstraße.

“Auch das Zentrum unserer Galaxie ist wegen dichtem Gas und zahlloser heller Sterne von direkter Beobachtung ausgeschlossen.“

Wir wissen also nicht, was das Zentrum unserer eigenen Galaxie bildet.

Und bei unserem eigenen Sonnensystem wissen wir nicht, ob es eine oder zwei Sonnen hat.

Dieses dichte Gas erinnert mich an B.D. NR. 6324: „Ein sicheres Anzeichen des nahen Endes ist das Sichtbar-Werden eines Sternes, der sich in der Richtung auf eure Erde zu bewegt und doch eine sonderbare Bahn einschlägt - der oft sich euren Blicken entziehen und dann plötzlich wieder auftauchen wird, denn er ist von undurchdringlichen Nebeln begleitet, die sich ab und zu auflösen, um sich immer wieder aufs neue zu verdichten.“

Dieser sich nahende Stern entzieht sich also unseren Blicke und so tut es auch das Zentrum der Milchstraße. Undurchdringliche Nebel verhindern es.

Doch nun zu dem, warum ich mich mit Neutrinos und besonders mit deren Beschreibung in diesem Artikel beschäftige.

Gerade gestern, siehe
2011 Okt 01 – Stern wird sich der Erde nähern
hatte ich aus B.D. NR. 6620 zitiert: „Dann aber muß euch auch eines klar sein: daß diese Ausstrahlung Meiner Selbst alles durchdringt. Daß sie also wohl imstande ist, auch die ganze Erde zu durchstrahlen, daß es für sie keinen Körper gibt, der die Leuchtkraft aufzuhalten imstande wäre.“

Und dann hatte ich darauf hingewiesen, daß diese Beschreibung der Ausstrahlung Gottes sehr mit der Beschreibung von Neutrinos übereinstimmt.

Ich will deshalb etwas mehr von B.D. NR. 6620 zitieren:

„Diese Sonne durchstrahlt die Erde, d.h., sie gibt ihr Licht und garantiert somit auch alles Leben von Pflanze, Tier und Mensch. Die Sonne nimmt ihre Leuchtkraft wieder aus dem All entgegen, sie wird gespeist mit Licht und Kraft von Mir Selbst oder auch von allen licht-empfangenden Wesen, denen alle sichtbaren und geistigen Welten übergeben sind. Der unentwegte Licht- und Kraft-Austausch zwischen Mir und allen Meinen Geschöpfen ist erforderlich, um auch die endlos vielen Schöpfungen zu erhalten. Also wisset ihr, daß auch das Licht der Sonne nichts anderes ist, als ständig überflutendes Licht aus Mir in die vollkommenen Wesen, und durch diese werden alle Schöpfungen gespeist mit Licht und Kraft. Ihr könnet also das Licht der Sonne als eine geistige Ausstrahlung Meiner Selbst erklären.“

Hier haben wir eine klare Aussage.

Nun kommen wir zu dem, was die Wissenschaft hierzu zu sagen hat.

Ich komme hier zurück auf den Eintrag
2010 Sep 25 – Die Wärme der Sonne
und da ging es darum, daß die Korona der Sonne sehr viel heißer ist als die Oberfläche der Sonne und daß die Korona von etwas anderem erhitzt wird, als direkter Wärmeleitung von der Photosphäre – der Oberfläche. Und dann kam Folgendes:

„Zur Aufrechterhaltung dieser hohen Temperatur muß der Korona Energie zugeführt werden. Den Mechanismus dieser Energiezufuhr aufzuklären, ist eines der klassischen Problem der Astrophysik. Bisher konnte es nicht gelöst werden, sondern es wurden nur viele Möglichkeiten erwogen.“

Es wurden also viele Möglichkeiten erwogen, den Mechanismus der Energiezufuhr zur Korona aufzuklären.

Eine solche Möglichkeit ist oben erwähnt worden, wo es heißt: „Bei der Proton-Proton-Reaktion im Inneren der Sonne werden gewaltige Mengen Elektron-Neutrinos erzeugt.“

Das Problem mit dieser Aussage ist natürlich, daß es eine Annahme ist, aber das wirkliche Problem mit dieser Aussage ist, daß nicht gesagt wird, daß es eine Annahme ist.

Man macht also eine Annahme und schreiten dann mit dem Theoretisieren voran und vergißt dann relativ schnell, daß man von einer Annahme ausgegangen ist und so werden dann alle Schlüsse, die man aus der Annahme zieht, bald zu Wahrheiten.

Ein ähnliches Beispiel ist der Big Bang. Man nimmt an, daß es den Big Bang gegeben hat, und je weiter man voranschreiten, entwickelt sich dann diese Annahme zur „Wahrheit“.

Genauso ist es mit der Evolution. Hier haben wir drei Beispiele wo man von einer Annahme ausging und je weiter man dann mit ihr arbeitete, je mehr vergaß man, daß es nur eine Annahme war, und es wird zur Selbstverständlichkeit, daß man es mit der Wahrheit zu tun hat.

Bei den Neutrinos „weiß“ man nun, daß die Sonne gewaltige Mengen erzeugt, und nun überträgt man das auf andere Sonnen und Himmelskörper und baut ganze Theorien darauf auf und vergißt bald, daß sie alle nur auf einer Annahme beruhen.

Hier ein weiteres Beispiel von oben:

„Wichtige Neutrinoquellen sind auch Kernfusionsprozesse, wie sie unter anderem in der Sonne vorkommen. Als Beispiel sei hier die Proton-Proton-Reaktion genannt, die besonders bei kleinen Sternen von Bedeutung ist. Dabei verschmelzen zwei Wasserstoffkerne unter extrem hoher Temperatur zu einem Deuteriumkern, wobei durch die Umwandlung eines Protons in ein Neutron ein Positron und ein Elektron-Neutrino frei wird.“

„In der Sonne gibt es Kernfusionsprozesse.“ Man trifft eine Annahme über die Sonne und im nächsten Augenblick wird es zur Tatsache und dann geht man gleich weiter, und es wird auch „angenommen“, daß diese Annahme auch auf andere Sonnen zutrifft und im Nu ist eine ganze neue „Wahrheit“ für das ganze Universum entstanden.

„Weil in der Sonne aber enorm viele Fusionen pro Sekunde stattfinden und dadurch enorm viele Neutrinos freigesetzt werden, hat die Proton-Proton-Reaktion in der Neutrinoforschung eine größere Bedeutung. In der Sonne und schwereren Sternen entstehen Elektron-Neutrinos unter anderem auch beim Bethe-Weizsäcker-Zyklus, der einen weiteren Fusionsprozess darstellt. Die Beobachtung der sogenannten Sonnenneutrinos ist wichtig, um die exakten Prozesse im Inneren der Sonne und die fundamentalen Wechselwirkungen der Physik zu verstehen.“

Hier haben wir es wieder. „In der Sonne finden enorm viele Fusionen pro Sekunde statt und dadurch werden viele Neutrinos freigesetzt.“

Es beginnt mit einer Annahme und dann bestimmt diese Annahme die gesamt Neutrino-Forschung.

Und nicht nur das, es wird dann auf den Rest des Universums übertragen. Der Theist Weizsäcker hat seinen Intellekt arbeiten lassen, hat sein Herz ausgeschaltet, und nun „wissen“ wir alles über Neutrinos. Und nun verstehen wir nicht nur die exakten Prozesse im Innern der Sonne, sondern auch die fundamentalen Wechselwirkungen der Physik.

Heute las ich die folgende Nachricht: Teurer Besuch. Schavan flog mit Flugbereitschaft zum Papst. Die Audienz war kurz, aber teuer: Bundesbildungsministerin Schavan nutzte für einen Termin bei Papst Benedikt XVI. die Flugbereitschaft der Bundeswehr. Rund 150.000 Euro kosteten die Hin- und Rückflüge – es gab aber auch Linienverbindungen nach Rom.

Die Bundesbildungsministerin ist auch für den größten Teil der Finanzierung von CERN verantwortlich und CERN ist der Platz in der Welt, wo ein wesentlicher Teil der Neutrino-Forschung abläuft, aber besonders wird dort das Beschleunigen von Teilchen betrieben und das könnte genau das sein, was den letzten Tag dieser Erde herbeiführen wird und da hätte Europa eine gute Gelegenheit, diese Anlage stillzulegen, genau so wie die Tevatron-Anlage stillgelegt wird, was gestern gemeldet wurde.

Die Stilllegung von CERN würde den dort tätigen Wissenschaftlern die Gelegenheit geben, einmal über wirkliche Wissenschaft nachzudenken, sie würde aber auch Europa viele Euros einsparen, die es augenblicklich zu anderen Zwecken dringend zu benötigen scheint.

Frau Schavan sollte aufhören, Propaganda für den Schutzheiligen der Kinderschänder zu machen und dafür Steuergelder zu benutzen und sie sollte aufhören, Pseudo-Wissenschaft zu unterstützen und zu finanzieren und sie sollte damit beginnen, die Werke von Jakob Lorber und von Bertha Dudde zur Pflichtlektüre an deutschen Schulen zu machen – und auch zur Pflichtlektüre für CERN-Leute und auch alle Ausbildungsstätten. Diese Literatur ist vorhanden, Schulbücher können eingespart werden, Übersetzung ist nicht notwendig, alles ist bereits in deutscher Sprache vorhanden, und nicht nur das, es steht auch im Internet zur Verfügung und sogar kostenlos. Das Lesen und Studieren kann sofort beginnen.

Nun mag vielleicht der Leser meinen, daß es sehr unwahrscheinlich ist, daß dies passieren wird – daß es eine unrealistische Idee ist. Dann würde ich Sie fragen, was Sie meinen, was für Lesematerial dann zur Verfügung stehen wird, nachdem Christus zurückgekehrt ist, nachdem die entrückten Heiligen auf die aufpolierte Erde zurückgekehrt sind?

 

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