Es darf der tönenden göttlichen Stimme kein Widerstand entgegengesetzt sein.

Die tönende göttliche Stimme – Kommentar zu 2011 Juli 14

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2011 Juli 14
Die Stimme des Herzens ertönet in euch zart und leise, doch ihr vernehmet sie nicht, bevor ihr nicht alles Unreine aus euch entfernt habt. Wo der Herr weilen und Sich vernehmlich kundtun will, dort muß Licht und hellste Klarheit sein, es darf der tönenden göttlichen Stimme kein Widerstand entgegengesetzt sein, und es wird vernehmlich klingen im Herzen derer, die dieser Stimme lauschend sich überlassen - es wird tönen wie ein feines Glöcklein und wird dem Erdenkind Beweis sein inniger Vaterliebe. mehr:

Heute las ich wieder eine Botschaft die Bertha Dudde erhielt und in der sie aufgefordert wird, die innere Stimme zu hören.

Die vorige solche Botschaft, vor genau einem Monat, war 2011 Jun 14 – Hörbare innere Stimme.

Zwei Tage später ging es dann mehr darum, Einzelheiten zu bringen, wie man diese Fähigkeit erwerben kann 2011 Jun 16 – Die innere Stimme hörbar vernehmen und die innere Sicht sichtbar sehen.

In dieser heutigen Botschaft wird aber auch das Einblick nehmen in das geistige Reich vermöge des geistigen Sehens erwähnt. Dieses hellseherische Sehen geistiger Vorgänge zusammen mit dem hellhörerischen Hören geistiger Vorgänge gibt uns den rechten Einblick in jenseitige Dinge.

Eine Zusammenfassung dieser Dinge war dann 2011 Jun 17 – Geistige Kommunikation.

Was ich heute las, trägt weiter dazu bei, Einzelheiten aufzuzeigen, diese Fähigkeit zu erlangen:

 

Wiedergabe prophetischer Worte. Aufgabe. Tönende Stimme.

18. Mai 1939. B.D. NR. 0921.

Lasset eure Herzen sprechen, und ihr werdet die Stimme Gottes in euch vernehmen, und aller Zweifel wird behoben sein. Dir aber steht noch eine Aufgabe bevor, die zu lösen dein ständiges Streben sein soll. Es geht um die letzten Sendungen oder Wiedergabe der prophetischen Worte, die der Herr den Seinen auf Erden gab, und es bedarf dazu vollster Hingabe an den göttlichen Heiland, denn es ist dies eine Aufgabe, die du nur dann restlos lösen kannst, wenn dir die Gabe innewohnt, die Stimme des Herrn hörbar zu vernehmen, und du zugleich in das geistige Reich vermöge des geistigen Sehens Einblick nehmen kannst. Und so vermitteln wir dir heut eine Kundgabe, die wohlgeeignet ist, dir zur Erklärung zu dienen, wie es dir gelingen kann, jenen Zustand zu erreichen. Der Inbegriff der göttlichen Gebote ist, die Liebe zu üben, und dies soll mit aller Kraft erstrebt werden. Es sind euch so viele Gelegenheiten geboten, und ihr könnt dauernd Liebe geben, denn es verlangt euer Geisteszustand eben eine rege Betätigung, solange ihr noch auf Erden weilt. Ihr müsset euch aber auch befleißigen, das göttliche Wort aufzunehmen, das alle Kraft euch vermittelt. Es war das Wort von Anbeginn der geäußerte Wille Gottes. Es zu empfangen bedeutet direkte Zuwendung aller Gnaden und göttlicher Kraft, denn der Herr hat Sein Wort damit belegt und so dem Erdenkind damit die Himmelsleiter gegeben, die ein müheloses Erklimmen zur Höhe gewährleistet. So ihr nun das Wort Gottes in euch traget, werdet ihr tätig sein in der Liebe, euch üben in Demut und Sanftmut, kindlich bittend dem Vater im Himmel euer Anliegen vortragen, friedliebend und barmherzig sein und alles tun, was Gott durch Sein Wort als Seinen Willen euch kündet. Der Weg zur Heimat kann leicht und mühelos erklommen werden, wenn ihr den Anforderungen des Gotteswortes gerecht werdet, doch er kann auch unsagbar schwer und dornenvoll sein, so ihr die Stärkung dieses Wortes nicht zu benötigen glaubt. Ihr müsset dann durch Leid und Sorge gehen, auf daß ihr klein werdet und dann euch doch in aller Not zum Vater im Himmel flüchtet. Und euer ganzer Lebensweg soll nur ein Dienen sein. Dem Vater aller Schöpfung dienen heißt sich Seinem Willen voll und ganz unterwerfen, alles von euch abtun, was nicht im Einklang steht zu Seinen Geboten, d.h. immer nur tun, was der Vater verlangt - und so werdet ihr auch dienen eurem Nächsten und ihm alle Liebe antun müssen, wollet ihr wahrhaft eins werden mit der ewigen Gottheit, denn nur in der tiefsten Erniedrigung liegt die Erhöhung - nur wer dienet, wird dereinst herrschen können, und es muß aller Überheblichkeit der Kampf angesagt und in größter Demut die Gnade Gottes erfleht werden. Die Stimme des Herzens ertönet in euch zart und leise, doch ihr vernehmet sie nicht, bevor ihr nicht alles Unreine aus euch entfernt habt. Wo der Herr weilen und Sich vernehmlich kundtun will, dort muß Licht und hellste Klarheit sein, es darf der tönenden göttlichen Stimme kein Widerstand entgegengesetzt sein, und es wird vernehmlich klingen im Herzen derer, die dieser Stimme lauschend sich überlassen - es wird tönen wie ein feines Glöcklein und wird dem Erdenkind Beweis sein inniger Vaterliebe. Je eifriger du bemüht bist, die Reife deiner Seele zu erreichen, desto eher wirst du der dir gestellten Aufgabe nachkommen können, und so sei dir in aller Liebe die Mahnung gegeben, dich eifrigstem Streben hinzugeben, auf daß du deine Bestimmung auf Erden voll und ganz erfüllst und dem Herrn des Himmels und der Erde dienest in Zeit und Ewigkeit. Amen. B.D. NR. 0921.

 

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