Es kann auch nicht gesagt werden, daß sich der Mensch aus diesen Präadamiten erst entwickelt habe, da er eine Neuschöpfung gewesen ist.

Präadamiten – Kommentar zu 2010 Dezember 11

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2010 Dezember 11
Lange bevor die ersten Menschen auf der Erde weilten, die von Gott aus mit freiem Willen und Verstand ausgerüstet waren, existierten schon Menschen-ähnliche Geschöpfe. Es konnten also diese Vormenschen - die Präadamiten - nicht als rechte Menschen angesehen werden, denn ihre Wesensart, ihr Aussehen und all ihr Tun und Lassen entsprachen mehr einem Tier, das noch weit in seiner Entwicklung zurück ist, nur die Form war der eines Menschen ähnlich, und so kam es, daß man später diese Geschöpfe Vormenschen nannte, die aber keinen Vergleich aushalten konnten mit dem Menschen, der im Besitz des freien Willens und der Erkenntnis war, die er nun verstandesmäßig auch recht nützen sollte. mehr:

Ich hatte mal vor einiger Zeit den Zeitpunkt der Schöpfung von Adam errechnet und kam dabei auf das Jahr 4174 vor Christus.

Ich hatte dazu Daten von der Bibel genommen und konnte von ihnen von der Schöpfung von Adam bis zum Beginn des Baues des Tempels durch Salomo durch einfaches Aneinanderfügen von Jahren eine recht lückenlose Zeittafel erstellen. Das Jahr des Anfangs des Tempelbauens ist in der Geschichte als das Jahr 966 vor Christus bekannt und somit war dann auch, zumindest für mich, das Jahr der Schöpfung von Adam bekannt.

Besonders die Angaben in 1 Mose 5 scheinen darauf angelegt zu sein, die Genauigkeit dieser Zeiträume hervorzuheben. Es wird dort immer angegeben, wie alt der Vater war als der Sohn geboren wurde, wieviel Jahre er danach noch lebte, und damit hätte man dann schon die Jahre wie alt der Vater geworden war, doch dann wird auch noch das Sterbealter des Vaters angegeben: „daß sein ganzes Alter ward ... Jahre, und starb.“

Und auch die Lückenlosigkeit dieser Angaben, daß also niemand ausgelassen wurde, wird durch Judas Vers 14 bestätigt, da dort von „Hennoch, der siebente von Adam an“ gesprochen wird.

Das Ganze macht also den Eindruck recht zuverlässig festgehalten und aufgeschrieben worden zu sein und auch scheinen alle diese Angaben darauf ausgerichtet zu sein, nicht symbolisch gemeint zu sein, sondern wirkliche Zeiträume gemäß unserem Verständnis darzustellen.

Die Bibel hat natürlich viele Lagen der Bedeutung und etwas was recht natürlich ausgelegt werden kann, kann aber auch eine geistige Bedeutung haben, oder auch mehrere.

Gerade wenn es um Zeiträume geht, muß man das immer im Auge behalten und dabei denkt man dann natürlich sogleich an 2 Petrus 3,8, „daß ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag.“

Diese Genauigkeit von Zeiträumen in 1 Mose 5 scheint aber meines Erachtens nicht anwendbar zu sein auf Zeiträume die in 1 Mose 1 zu finden sind, wo uns Angaben von Tagen gegeben werden. Ein Grund dafür wäre schon einmal 2 Petrus 3,8. Ein anderer wäre der Umstand, daß die Dauer von einem Tag für uns die Zeit ist, in der sich die Erde einmal um sich selbst dreht, und ob die Erde sich immer, und besonders damals, mit der gleichen Geschwindigkeit drehte wie heute, mag fraglich sein. Und dann kommt noch dazu, daß bei diesen Tagen ja von der Schöpfung der materiellen Welt die Rede ist, also die Erde noch garnicht bestand oder erst am Entstehen war und deshalb schon diese Zeitangaben sich auf etwas beziehen würden, was noch garnicht vorhanden war.

Der Schöpfungsbericht von 1 Mose 1 Vers 1 bis hin zu Schöpfung des Menschen ist wohl kaum zeitlich so zu verstehen, daß man dort mit uns verständlichen Zeiträumen rechnen kann.

Wenn man nun die Schöpfung Adams auf einen Zeitpunkt verlegt, der relative nahe ist, wenn man also annimmt, daß Menschen nur seit etwa 6000 Jahre existieren, wenn man also davon ausgeht, daß Adam im Jahre 4174 vor Christus geschaffen wurde, dann scheint man sich natürlich sofort in Konflikt mit dem zu finden, was uns die Wissenschaft über diese Angelegenheit sagt.

Doch das Problem liegt dann nicht bei uns, sondern bei der Wissenschaft, da es ja die Wissenschaft ist, oder genauer gesagt die sogenannte Wissenschaft ist, die das Geistige aus ihrem “Wissen” ausklammert, und das Geistige ist es ja gerade, was den Menschen ausmacht.

Es ist ja gerade das Ichbewußtsein, der freie Wille, die Fähigkeit des intelligenten Nachvollziehens und Nachdenkens, was uns zu einem gottähnlichen Wesen macht und uns von einem Tier unterscheidet. Und dieser Unterschied braucht überhaupt nicht körperlich in Erscheinung zu treten. Ein tierähnliches Wesen, wie es der Mensch ja äußerlich ist, kann äußerlich durchaus wie ein anderes tierähnliches Wesen aussehen, was den Unterschied aber ausmacht, ist die Seele und der Geist in dem Wesen.

Wenn also die sogenannte Wissenschaft sich mit Funden von alten menschlichen Überresten befaßt, dann mögen diese Überreste von Wesen stammen, die dem Menschen recht ähnlich waren, aber eben nur äußerlich recht ähnlich waren. Was damals an Geistigem in dem Wesen sich befand, wird der heutige Wissenschaftler kaum nachvollziehen können.

Ich lasse jetzt diesen einleitenden Worten das nachfolgen, was ich heute las:

 

Präadamiten.

14. und 15. Juli 1965. B.D. NR. 9015.

Lange bevor die ersten Menschen auf der Erde weilten, die von Gott aus mit freiem Willen und Verstand ausgerüstet waren, existierten schon Menschen-ähnliche Geschöpfe, deren Aufgabe darin bestand, die Erde tauglich zu machen für die nachfolgende Menschheit. Sie verrichteten instinktmäßig, d.h. von dem Naturgesetz getrieben, Arbeiten - indem sie sich betätigten, um sich zu erhalten, sie sammelten Früchte, ernteten Ackererzeugnisse und erbauten sich Wohnungen - sie taten alles, was ihnen instinktmäßig zum Vorteil gereichte. Doch sie konnten nicht für ihr Tun und Lassen zur Verantwortung gezogen werden, weil in ihnen noch nicht ein Wesen verkörpert war, das alle Partikelchen eines gefallenen Urgeistes in sich barg. Es waren diese Wesen schon sehr den Menschen ähnlich, sie waren körperlich von der gleichen Gestalt, doch sie waren weder ichbewußt, noch konnten sie sich untereinander verständigen, nur war das Verlangen in ihnen stark, sich zu erhalten, und sie erreichten oft auch ein hohes Alter, sie dienten gleichsam in der Schöpfung, indem sie zur Umgestaltung der Erdoberfläche beitrugen, die stets mehr zubereitet wurde, um nun den Menschen einen Aufenthalt zu bieten, der ihren Bedürfnissen entsprach. Doch es war jenen Wesen noch keine Aufgabe gestellt, sie dienten lediglich den noch nicht ganz vollendeten Urgeistern als letzte Ausreifungsmöglichkeit, die sie dann als Mensch mit freiem Willen und Verstand fortsetzen sollten. Es konnten also diese Vormenschen - die Präadamiten - nicht als rechte Menschen angesehen werden, denn ihre Wesensart, ihr Aussehen und all ihr Tun und Lassen entsprachen mehr einem Tier, das noch weit in seiner Entwicklung zurück ist, nur die Form war der eines Menschen ähnlich, und so kam es, daß man später diese Geschöpfe Vormenschen nannte, die aber keinen Vergleich aushalten konnten mit dem Menschen, der im Besitz des freien Willens und der Erkenntnis war, die er nun verstandesmäßig auch recht nützen sollte. Es kann auch nicht gesagt werden, daß sich der Mensch aus diesen Präadamiten erst entwickelt habe, da er eine Neuschöpfung gewesen ist, die Gott erst dann herausgestellt hat, als der ersten Urgeister viele ihrer Verkörperung harrten. Der Vormensch ist eine der vielen Schöpfungen gewesen, die alle ihren Zweck erfüllen mußten, dem später folgenden Menschen eine Heimstätte zu bereiten, die ihm ein sorgenloses Erdenleben gewährleistete. (15.7.1965) Die Präadamiten waren jene menschenähnlichen Wesen, die darum nicht zur Verantwortung gezogen werden konnten, weil sie ein Tierleben führten, wo alle Instinkte zum Durchbruch kamen - die lange vor dem Menschen auf der Erde lebten - die kein Ichbewußtsein hatten und nur in Gruppen leben konnten - die also nur dort anzutreffen waren, wo sich später einmal Menschen aufhielten, denen sie das eigentliche Gebiet vorbereiteten durch eine regelmäßige Tätigkeit. Sie war jenen Wesen angeboren und äußerte sich in der Urbarmachung weiter Feldstrecken, in planmäßigem Ausstreuen von lebenswichtigen Substanzen und dem Wiederernten solcher Landstrecken. Sie taten dies alles unbewußt, aus einem Naturtrieb heraus, um sich selbst zu erhalten. Sie bekämpften einander, und der Stärkere siegte. Und so trugen sie also auch dazu bei, daß sich immer wieder neue Geistwesen inkarnierten, wenn auch nur für kurze Zeit, wo sie ihre Stärke unter Beweis stellten, wo mehr oder weniger starke Triebe zur Geltung kamen, die immer schwächer wurden, je länger sie lebten, und dann auch langsam zu der Reife gelangten, um nun die letzte Verkörperung als Mensch eingehen zu können. Also es bestanden schon lange vor den ersten Menschen menschenähnliche Wesen, die aber in keinen Zusammenhang gebracht werden können mit den rechten Menschen. Sie waren wohl in ihrer Außenform ihnen vergleichbar, sie hausten aber wie die Tiere - sowohl in ihren Trieben als auch in der Fortpflanzungsart, die sich entwickelten ihrer seelischen Substanz nach, und gehörten auch zu den vielen Schöpfungswerken, die wieder verschwanden, wenn sie ihre Erdenaufgabe erfüllt hatten, also die Wesen keine solchen Schöpfungen mehr benötigten, und die nun restlos ausstarben wie so viele Schöpfungen, die eine Zeitlang die Erde barg, um dann wieder neuen Schöpfungen Platz zu machen. Es kann aber nicht gesagt werden, der Mensch in seiner jetzigen Form habe sich entwickelt aus diesen vormenschlichen Schöpfungen, sondern er war und ist eine Neuschöpfung, mit freiem Willen und Verstand begabt, die sich nun bewähren mußte, also auch das Ichbewußtsein zurückerhielt. Bis zu welchem Grade jene Präadamiten auch über eine gewisse Intelligenz verfügen konnten, war lediglich von dem Reifegrad der in ihnen sich bergenden Seelenpartikelchen abhängig, die aber nicht denkfähig waren und jene Intelligenz nur in der schaffenden Tätigkeit zum Ausdruck kam, also unbewußt geleistet wurde. Diese Tätigkeit hat aber auch die größten Wunderwerke geschaffen, wie diese oft in der Natur zu sehen sind, daß sich Wege bildeten, wo diese Wesen zueinander gelangen konnten, daß sie Schluchten und unterirdische Gänge schufen und so also für die Menschen erst die Vorbedingungen geschaffen haben, daß diese dann das rechte Leben führen konnten, als die Zeit gekommen war, wo sich die ersten Urgeister als Menschen verkörpern konnten. Je mehr sich nun die Menschen verbreiteten, (Urgeister nun der Verkörperung harrten), desto mehr gingen auch die Vormenschen zurück, was sich zwar immer nur stufenweise vollzog, bis dann das Menschengeschlecht die Erde belebte und für dieses die Probezeit begann, wo nun ein jeder einst-gefallene Urgeist sich bewähren sollte, darum aber der Mensch auch mit dem Ichbewußtsein, Verstand und freien Willen ausgestattet sein muß, um nun den Weg über diese Erde zu gehen, der ihn wieder zurückführt zum Vater, von Dem er einst ausgegangen ist. Amen. B.D. NR. 9015.

 

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