Den Mechanismus dieser Enregiezufuhr aufzuklären, ist eines der klassischen Probleme der Astrophysik.

Die Wärme der Sonne – Kommentar zu 2010 September 25

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2010 September 25
Nur wo gleichzeitig rein geistiges Wissen erstrebt wird, läßt sich darüber Aufklärung geben, denn nur im Wirken der Geisteskräfte liegt die Begründung dieses Schöpfungswunders. mehr:

Am 6. September 2010 beschäftigte ich mich mit der Sonde, die die Nasa zur Sonne schicken will und stieß dabei auf eine Äußerung die lautete folgendermaßen: Warum ist die äußere Atmosphäre der Sonne um soviel heißer als die sichtbare Oberfläche der Sonne?

Diese Frage ist einer der Gründe, warum die Nasa diese Sonde zur Sonne plant.

Ich habe heute mal etwas über die Sonne nachgelesen und fand folgendes:

Theoretisches Problem
Wärme-Problem der Korona
Es ist bekannt, daß die optische Oberfläche der Sonne (die Photosphäre) eine Temperatur von etwa 6.000 K hat. Darüber liegt die Sonnenkorona, deren Temperatur auf 1.000.000 bis 2.000.000 K steigt. Die hohe Temperatur der Korona zeigt, daß sie von etwas anderem erhitzt wird, als direkter Wärmeleitung von der Photosphäre.

Zur Aufrechtherhaltung dieser hohen Temperatur muß der Korona Energie zugeführt werden. Den Mechanismus dieser Enregiezufuhr aufzuklären, ist eines der klassischen Probleme der Astrophysik. Bisher konnte es nicht gelöst werden, sondern es wurden nur viele Möglichkeiten erwogen.

Der Ausdruck “soviel heißer” schien mir wesentlich höhere Temperaturen anzudeuten, ich erwartete aber nicht einen so großen Unterschied wie hier angezeigt, daß die äußere Atmosphäre der Sonne um das 160- bis 330-fache heißer ist als die sichtbare Oberfläche der Sonne.

Die geistige Seite des Lebens aus der Wissenschaft ausklammern zu wollen, ist das Hauptproblem der Wissenschaftler. Damit wird immer gezeigt, daß solche Wissenschaftler nicht wirklich die Wahrheit suchen, sondern Religionisten sind, die der Sekte der Materialisten angehören.

Das ist es was all Konfessionen gemeinsam haben, daß sie gegen wahre Geistigkeit sind. Sie sind alle im Materialismus eingebettet; sie umarmen alle die Welt der Materie. When jemand anfängt, sich für die geistige Seite des Fachbereiches zu interessieren, dann wird er all Ausgestoßener betrachtet und exkommuniziert.

Das eine Problem „der klassischen Probleme der Astrophysik“ ist in Wirklichkeit ein grundsätzliches Problem der Wissenschaft insgesamt, und das ist, daß materielles Wissen ohne geistiges Wissen angestrebt wird.

Die folgende Botschaft von Bertha Dudde erläutert dies recht gut:

 

Sonne.

21. Juli 1939. B.D. NR. 1013.

Was bringt nun diese außerordentliche Leuchtkraft zustande? In welchem Zusammenhang stehen die Kräfte, um gleichzeitig ungeahnte Wirkungen körperlich und geistig zu entfachen und ein außergewöhnliches Licht zu entzünden und also unnachahmlich in jeder Beziehung zu bleiben? Wie verhalten sich die geistigen Strömungen zueinander, und welche sichtbare oder irdisch erklärbare Naturkraft liegt dieser Leuchtkraft zugrunde? Es sind dies alles Fragen, die so tief in geistiges Wissen hineinragen, daß der menschliche Verstand wahrlich zu gering ist, wollte er sich selbst diese beantworten. Nur wo gleichzeitig rein geistiges Wissen erstrebt wird, läßt sich darüber Aufklärung geben, denn nur im Wirken der Geisteskräfte liegt die Begründung dieses Schöpfungswunders. Unvergleichlich erhaben ist das Bewußtsein dessen, daß der Mensch gleichsam ein Recht hat, darüber Aufschluß zu bekommen, daß er jede Lücke seines Wissens ausfüllen darf und auch soll und daß sonach ihm keine Grenzen gesetzt werden, so ihn irgendwelche Fragen, die Schöpfung betreffend, interessieren. Gerade die Sonne mit ihrer Strahlenwirkung ist unbestritten das größte Rätsel in der Natur für die Menschen, und doch begehren sie wenig oder gar nicht die Unterweisungen, die ihnen von oben geboten werden und die wiederum allein maßgebend sein können, weil nur die Gottheit Selbst etwas ausführlich und verständlich erläutern kann, was unendlich entfernt von der Erde seinen Ursprung hat. Die neutrale Verbindung zweier Elemente ergibt einen neuen Stoff - und dieses Gesetz liegt allem zugrunde. Der Zusammenschluß unerforschter Kräfte dagegen erzeugt gewisse Reibungen, weil eine jede Kraft sich äußern und die andere verdrängen will. Wo nun solche Reibungen entstehen, muß der im Mittelpunkt stehende Körper, sei er nun fester Art oder nicht, sich entzünden, d.h. aufbegehren gegen die ihn bedrängende Kraft. Es ist also folglich jede Lichterscheinung ein Sich-Widersetzen der einen Kraft der sich-äußern-wollen-den zweiten Kraft. Und ebenso verhält es sich mit jeder geistigen Kraftströmung. Amen. B.D. NR. 1013.

 

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