Von der Kraft der liebenden Fürbitte für Ungläubige.

Wie bete ich für Ungläubige? – Kommentar zu 2010 März 24

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2010 März 24
Wenn sich ein jeder Mensch die Errettung einer Seele nur zum Ziel setzen würde, daß er dieser Seele seine Liebe zuwendet und Mich bittet um Rettung, auf daß sie nicht wieder für endlose Zeiten verlorengehe - wahrlich, es würden die Menschen sich wandeln und zu einem rechten Glauben gelangen, und sie würden alles tun, um ihren Erdenlebenszweck zu erfüllen. mehr:

Heute, am 24. März 2010, las ich etwas von Bertha Dudde, was uns informiert, was wir für Ungläubige tun können:

 

Kraft der liebenden Fürbitte für Ungläubige.

17. März 1963. B.D. NR. 8441.

Wie weit entfernt sind die Menschen noch von Mir, die keinen Glauben haben an einen Gott und Schöpfer, die sich nur als Produkt einer Naturkraft ansehen und nichts anerkennen wollen, was hinweiset auf eine machtvolle Wesenheit. In ihnen ist der Abwehrwille noch ungebrochen, sie lehnen Mich ab und wollen keine Bindung mit Mir, und darum sind sie noch gänzlich in der Gewalt Meines Gegners, sie sind seine Helfer, weil sie auch ihre Mitmenschen überzeugen wollen davon, daß es nichts gibt, das als eine weisheitsvolle Macht anzuerkennen wäre. Sie gehen wohl den Weg über die Erde als Mensch, sie befinden sich aber ganz nahe dem Abgrund, in den Mein Gegner sie wieder hineinstürzen wird, wenn sie sich nicht vor ihrem Tode noch eines anderen besinnen. Denn für solche völlig ungläubige Menschen ist auch ein Aufstieg im jenseitigen Reich schwerlich zu erwarten, weil sie keiner Aufklärung zugänglich sind und auf ihrem Standpunkt beharren werden. Sie mißbrauchen im Erdenleben auch die Gabe des Verstandes, denn sie könnten auch auf dem Verstandeswege zu anderen Folgerungen kommen, wenn sie den ernsten Willen hätten, ein rechtes Licht zu bekommen über den Zweck ihres Daseins auf dieser Erde. Solche Gedanken aber - wenn sie auftauchen in ihnen - werden abgewehrt, und es gibt keine andere Möglichkeit, ihnen zum Glauben zu verhelfen, denn Beweise wären Zwangsmittel, die aber niemals angewendet werden. Zumeist sind auch solche ungläubige Menschen verhärteten Herzens, und da es ihnen also an der Liebe fehlt, bleibt es auch in ihrem Herzen dunkel, und nur der Gegenwille ist stark, der auch versuchen wird, auf die Mitmenschen im gleichen Sinne einzuwirken, weil er als Anhänger des Gegners von diesem angeregt wird zum Wirken für ihn. Und wollet ihr solche Menschen zu überzeugen suchen von der Wahrheit, so werdet ihr kaum einen Erfolg verzeichnen können, und das einzige, was ihr für sie tun könnet, ist Fürbitte, weil - wenn diese in Liebe geleistet wird - sie als Kraft wieder auf jene Menschen zurückstrahlt und dann auch eine Wirkung haben kann, daß der Mensch nachdenkt und sein Abwehrwille schwächer wird. Und darum sollet ihr aller Ungläubigen auch im Gebet gedenken, daß ihre Herzen sich berühren lassen von der Kraft der Fürbitte. Ihr sollet immer daran denken, daß diese Seelen noch ganz in der Gewalt Meines Gegners sind und ihnen Hilfe geleistet werden muß, sollen sie freikommen von ihm. Zwangsweise kann er nicht gewandelt werden, Meine direkte Liebeanstrahlung wehret er ab, und sie verliert daher auch an Wirksamkeit - eure Liebe aber macht die Zuwendung von Kraft möglich, die er wohltätig empfindet und die sein Denken wandeln kann, ohne daß er dazu gezwungen wird. Und wenn ihr bedenket, daß eine solche Seele überaus schwach ist und darum dem Gegner keinen Widerstand leisten kann, dann sollte euch diese Schwäche erbarmen und euren Liebewillen anregen, alles zu tun, was zu ihrer Rettung möglich ist. Und in diesem Falle bleibt allein die liebende Fürbitte, die dem Gegner doch noch die Seele abringen kann, weil sie nicht ohne Wirkung bleibt. Der freie Wille ist das Göttliche im Menschen, und doch ist dieser freie Wille auch der Anlaß zum tiefsten Fall gewesen, und er ist es auch noch immer - darum also auch die Rückkehr einer gefallenen Seele oft ewige Zeiten erfordert, wenn nicht Liebe ihr zu Hilfe kommet während ihres Erdendaseins. Denn die Liebe vermag alles. Und der Liebe erliegt der Gegner. Dann kann er die Seele nicht halten, sie wird sich frei machen von ihm und Dem zustreben, Der die Liebe ist. Also wird sie Mich nun auch anerkennen als ihren Gott und Schöpfer, und sie ist dann gerettet für Zeit und Ewigkeit. Es brauchte kein Mensch auf Erden verlorenzugehen, wenn für jede Seele innig gebetet würde aus tiefer Liebe heraus. Denn nur ein solches Gebet ist von Erfolg, nicht aber Lippengebete von Massen, die nicht im Geist und in der Wahrheit zu Mir emporsteigen, sondern zumeist Formgebete sind ohne Kraft. Doch wenn sich ein jeder Mensch die Errettung einer Seele nur zum Ziel setzen würde, daß er dieser Seele seine Liebe zuwendet und Mich bittet um Rettung, auf daß sie nicht wieder für endlose Zeiten verlorengehe - wahrlich, es würden die Menschen sich wandeln und zu einem rechten Glauben gelangen, und sie würden alles tun, um ihren Erdenlebenszweck zu erfüllen. Doch die Liebe ist erkaltet unter den Menschen, und ein jeder denkt nur an sich selbst, er kann daher auch nicht glauben, und er kann auch nicht zum Ziel gelangen, sondern er steuert unbeirrt wieder dem Abgrund zu und muß einen endlos langen Weg noch einmal beginnen in Qual und Unseligkeit. Denn Meine Macht kann nicht eingreifen, wo der Wille gegen Mich gerichtet ist. Amen. B.D. NR. 8441.

 

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