Die Suche nach Nemesis, der zweiten Sonne, und die Entdeckung des Zwergplaneten Sedna, der Fußspur der Nemesis.

Hat unser Sonnensystem zwei Sonnen? – Kommentar zu 2010 März 17

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2010 März 17
Aber plötzlich und unerwartet werden sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen, daß sich kosmische Veränderungen zeigen, daß scheinbar alles aus der gesetzlichen Ordnung gerät; es werden seltsame Beobachtungen gemacht werden am Sternenhimmel. mehr:

Gestern und Vorgestern (siehe 15. und 16. März 2010) behandelte ich den Stern der auf uns zukommt, der Todes-Stern oder Nemesis, und heute, am 17. März 2010, fand ich einige interessante Dinge darüber. Eine solche Information ist die folgende:

 

Die Fußspuren der Nemesis
Der unlängst entdeckte Zwergplanet, Sedna genannt, hat eine extra lange und gewöhnlich elliptische Umlaufbahn um die Sonne. Sedna ist eines der entferntesten Objekte, das schon beobachtet wurde, mit einer Umlaufbahn die zwischen 76 und 975 AU schwankt (wobei 1 AU die Entfernung zwischen der Erde und der Sonne ist). Es wird geschätzt, daß Sednas Umlaufbahn zwischen 10,5 bis 12 Tausend Jahre dauert. Sednas Entdecker, Mike Brown von Caltech, erwähnte in einem Discover-Magazinartikel besonders, daß Sednas Örtlichkeit keinen Sinn ergibt.
“Sedna sollte nicht dort sein,“ sagte Brown. „Da gibt es keine Möglichkeit, Sedna dahin zu tun, wo er ist. Er kommt niemals dicht genug, um von der Sonne beeinflußt zu sein, er geht aber auch niemals weit genug weg von der Sonne, um von einem anderen Stern beeinflußt zu sein.“
Vielleicht ist ein gewaltiges unsichtbares Objekt für Sednas mysteriöse Umlaufbahn verantwortlich, dessen Gravitations-Einfluß Sedna in diesem weit entfernten Teil des Raumes festhält.
”Meine Vermessungen haben immer nach Objekten gesucht, die dichter dran sind und sich deshalb schneller bewegen,“ sagte Brown dem Astrobiology Magazine. “Ich würde leicht etwas so entferntes und sich so langsam Bewegendes wie Nemesis übersehen haben.“

 

Das war also von „Die Fußspuren der Nemesis.“

Und diese Entdeckung des Sedna, dessen Örtlichkeit keinen Sinn ergibt, ließ mich an Prophezeiungen von Bertha Dudde denken.

Da gibt es Prophezeiungen von Bertha Dudde, die sich mit einem sich nähernden Stern beschäftigen, und sie sind die folgenden Prophezeiungen: B.D. Nr. 4661, 6313, 6324, 6405, 7151, 7405, 7421 and 7423. Sie sind auf dieser Website wiedergegeben und können auf der Webpage gefunden werden, der „Erderschütterung“ heißt, in dem Teil, der „Erlösungsperiode“ genannt wird. Gehen Sie zu dieser Webpage und suchen Sie dort nach diesen Nummern.

“Sedna sollte nicht dort sein,“ sagte Brown. „Da gibt es keine Möglichkeit, Sedna dahin zu tun, wo er ist.“

Der Astronom Mike Brown ist verblüfft und diese seine Verblüffung wurde von Bertha Dudde vorausgesagt.

Wir wollen uns einige diese Voraussagen ansehen:

 

6313: Sie werden auf immer neue Absonderlichkeiten aufmerksam.

6405: weil man vor rätselhaften Veränderungen steht im Sternensystem, die noch niemals beobachtet wurden.

7151: Aber plötzlich und unerwartet werden sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen, daß sich kosmische Veränderungen zeigen, daß scheinbar alles aus der gesetzlichen Ordnung gerät; es werden seltsame Beobachtungen gemacht werden am Sternenhimmel.

7405: Was euch gegeben wird durch den Geist, das könnet ihr unbedenklich annehmen. Und so sollet ihr erfahren, daß sich auch im Universum das nahe Ende der Erde schon bemerkbar macht, daß sich kosmische Veränderungen ergeben, weil dies Gottes Wille ist, daß sich bei Beenden einer Erdperiode in jeder Weise Anzeichen bemerkbar machen, die der Mensch sich nicht natürlich erklären könnte, die ihm die Macht eines Schöpfers beweisen sollen und die also auf jenen Schöpfer allerdeutlichst hinweisen. Und diese kosmischen Veränderungen betreffen zumeist Abweichungen vom bisherigen Lauf der Gestirne, die eine andere Bahn einschlagen und solche Vorgänge für die Menschen unerklärlich sind und bleiben und doch nicht geleugnet werden können. Je näher das Ende kommt, desto häufiger werden die Menschen solche Vorgänge feststellen, zuerst wenig erkennbar, jedoch immer deutlicher hervortretend, so daß die Menschen in Wahrheit sagen können: Die Kräfte des Himmels bewegen sich. Und es wird keines Menschen Wille damit zusammenhängen, es wird allein Gottes Wille zum Ausdruck kommen, und darum könnten auch alle Menschen glauben an Gott, wenn sie nur aufmerksam solche ungewöhnliche Erscheinungen verfolgen möchten. Wer aber nicht willens ist zu glauben, der kann auch nicht deutlicher überzeugt werden vom Dasein eines Gottes und Schöpfers, Dem alle Elemente in der Natur gehorchen müssen. Wer aber Dessen achtet, der weiß auch, welche Stunde es geschlagen hat.

 

Was wir hier gerade gelesen haben beweist, das Bertha Duddes Prophezeiungen, die hier gerade zitiert wurden, Wahrheit geworden sind. Und dies wiederum weist darauf hin, daß auch alle anderen Prophezeiungen von ihr wohl wahr werden werden.

Wir haben jetzt bereits zwei prophetische Aussagen von Bertha Dudde die wahr geworden sind. Es ist diese hier gerade behandelte - Mike Brown entdeckte Sedna 2003 - und auch die über das Erscheinen einer Person, die mit der Personenbeschreibung von B.D. NR. 4029 übereinstimmt. Und dies geschah im November 2008. Sehen Sie sich meinen Eintrag vom 7. November 2008 an.

Die Relevanz ihrer Prophezeiungen gewinnt Momentum.

Diese kosmischen Veränderungen, die zumeist Abweichungen vom bisherigen Lauf der Gestirne betreffen, deuten auf die Wahrheit der Propehzeiungen von Bertha Dudde, sie beweisen dem Menschen aber auch die Macht eines Schöpfers und weisen also auf jenen Schöpfer allerdeutlichst hin.

Ich bringe jetzt noch zwei weitere Zitate, die ich heute fand:

 

Die Suche nach Nemesis:
Die eigentliche Entdeckung des Nemesis-Sterns würde natürlich der Gipfel sein, der die Nemesistheorie unterstützt. Es ist vorausgesagt worden, daß Nemesis wahrscheinlich ein roter Zwergstern ist mit einer Größe zwischen 7 und 12. Man glaubt, daß seine Größe ein Drittel der der Sonne ist und 1/1000 so hell. (Yarris 1987) Man meint, der Nemesisstern sei direkt unter unsereren Nasen; mit einem Fernglas zu sehen sein sollte. Der Grund warum er noch nicht entdeckt worden ist, ist, daß obwohl alle Sterne katalogisiert sind, nur wenige Entfernungen von ihnen gemessen worden sind; dies erschwert es den Wissenschaftlern, genau festzulegen, welcher Stern die Nemesis sein könnte. (Muller 2001)
Augenblicklich wird die Suche nach Nemesis beim Leuschner Observatorium in Layfette, Californien, mit einem automatisierten Teleskop unternommen. Um zu bestimmen, welcher Stern der Begleiter der Sonne ist, wurden Fotos von 5.000 roten Sternen gemacht, zusammen mit Messungen der anscheinenden Verschiebung der Position, die ein zweites Fotobild 2 bis 6 Monate später aufnimmt. Eine kleine Veränderung in der Position deutet an, daß die Sterne weit weg sind. Sterne jedoch, die dicht genug sind, um möglicherweise Nemesis zu sein, werden eine merkliche Verschiebung der Position zeigen. (Muller 2001) Man ratet, Nemesis in der Konstellation Hydra zu entdecken. (Yarris1987)

 

Aus
Nemesis der Todes-Stern
Richard Muller hat sich mit der Suche nach Nemesis beschäftigt und bis jetzt hat dieses Suchen nocht nicht einen Solarbegleiterstern zutage gefördert. Die Kompliziertheit in diesem Suchen ist die Tatsache, daß wir keine Ahnung haben, wo am Himmel Nemesis ansässig sein könnte: in Anbetracht der starken Perturbationen von nahegelegenen Sternen, gibt es keinen Grund zu glauben, daß der Stern irgendwo nahe der Ekliptik ist.
Das Binary Research Institute (BRI) hat herausgefunden, daß Bahncharakteristiken des unlängst entdeckten Planetoiden, „Sedna“, die Möglichkeit demonstriert hat, daß die Sonne ein Teil eines binären Sternensystems sein könnte. Ein binäres Sternensystem besteht aus zwei gravitationell verbunden Sternen, die ein gemeinsames Massezentrum umlaufen. Solche Systeme ware einstmals als höchst ungewöhnlich gedacht, werden aber jetzt als üblich in der Milchstraße angesehen.
Die Frage jedoch, ob Nemesis existiert, wird nicht unbegrenzt offen bleiben: sobald eine wiederholte infrarote Gesamthimmelsvermessung eine positionelle Sensitivität von einer Winkelsekunde erreicht hat, kann sogar ein undeutlicher Begleiter der Sonne wegen seinem Mangel an richtiger Bewegung entdeckt werden.
Nemesis könnte von der geplanten Pan-Starrs oder LSST astronomische Vermessung entdeckt werden, oder ähnlichen zukünftigen Projekten. Falls Nemesis ein brauner Zwerg ist, wie von Whitmire und Jackson vorgeschlagen, dann sollte die bevorstehende WISE-Mission sie finde.
WISE ist eine von der NASA finanziertes wissenschaftliches Forschungsprojekt das eine große Menge an Information über das Sonnensystem, die Milchstraße und das Universum zur Verfügung stellen wird. Unter den Objekten die WISE erforschen wird sind Asteroiden, die kühlsten und undeutlichsten Sterne, und die leuchtendsten Galaxien. WISE ist ein unbemannter Satelit, der ein infrarotempfindliches Teleskop trägt, das den gesamten Himmel darstellen wird.

 

Um es dem Leser leichter zu machen, bringe ich jetzt einige der Prophezeiungen von Bertha Dudde, die sich auf den kommenden Stern beziehen:

 

6313
Und sie werden einen Stern entdecken, der ständig mehr in Erdnähe kommt und scheinbar seinen Lauf in ungesetzlichen Bahnen nimmt. Sie werden auf immer neue Absonderlichkeiten aufmerksam, so sie seinen Lauf verfolgen. Und sie werden ihn als Gefahr erkennen für die Erde - und wiederum nicht glauben wollen an eine Zerstörung dieser, weil solches noch nie erlebt wurde zuvor.

6324.
Machet eure Herzen weit auf, machet euch empfangsbereit für Meinen Liebestrahl von oben und höret, was Ich euch sagen will: Ein sicheres Anzeichen des nahen Endes ist das Sichtbar-Werden eines Sternes, der sich in der Richtung auf eure Erde zu bewegt und doch eine sonderbare Bahn einschlägt - der oft sich euren Blicken entziehen und dann plötzlich wieder auftauchen wird, denn er ist von undurchdringlichen Nebeln begleitet, die sich ab und zu auflösen, um sich immer wieder aufs neue zu verdichten. Ihr Menschen erlebet etwas euch bisher Unbekanntes, denn die Auswirkung dieses Gestirns auf eure Erde ist solcher Art, daß euch ein Bangen befallen wird, weil ihr glaubet, daß die Erde ein Opfer dieses unbekannten Gestirns werden könnte, das merkliche Störungen auf der Erde hervorruft, die euch jedoch unerklärlich sind. Es gibt Menschen auf der Erde, die sich durch nichts erschüttern lassen, was auch über sie hereinbricht - die nun aber ihre Ruhe verlieren, weil sie sich sowie die ganze Erde Naturkräften ausgeliefert sehen, die sie fürchten, weil sie ihnen nicht begegnen können. Und um dieser Menschen willen bewegen sich die Kräfte des Himmels. Diese Menschen will Ich im besonderen ansprechen, um es zu erreichen, daß sie sich einem Gott und Schöpfer anvertrauen, sowie sie selbst sich völlig machtlos sehen. Was Menschenwille veranlaßt - und sei es noch so schrecklich in seiner Auswirkung - erschüttert solche Menschen nicht, doch klein und schwach werden sie, wenn sie sich Naturgewalten ausgeliefert sehen, und dann ist es möglich, daß sie zu Dem Zuflucht nehmen, Der Herr ist jeglicher Schöpfung - dann ist es möglich, daß sie zu Mir finden in höchster Not. Und dieses Naturschauspiel wird ungeheuren Aufruhr unter den Menschen auslösen, und die Angst wird auch nicht unberechtigt sein, denn so sonderbare Erscheinungen auch den Stern begleiten, er kommt der Erde stets näher, und ein Zusammenprall scheint unvermeidlich nach den Berechnungen derer, die sein Erscheinen entdeckten und seinen Lauf verfolgen. Doch Ich habe dies vorausgesagt lange zuvor, daß Ich euch einen Feind aus den Lüften sende, daß eine Naturkatastrophe von größtem Ausmaß euch Menschen noch bevorsteht, die dem letzten Ende - d.h. der Total-Umgestaltung der Erdoberfläche - vorangeht und zahllos viele Opfer kosten wird. Ich weise euch immer wieder darauf hin, und Mein Wort ist Wahrheit und wird sich erfüllen.

6405
Denn von seiten der Wissenschaft fürchtet man ernste Bedrohungen des Weltkörpers Erde - weil man vor rätselhaften Veränderungen steht im Sternensystem, die noch niemals beobachtet wurden und die eine ernste Bedrohung sein könnten für die Erde. Und die Ansichten der Menschen werden erheblich voneinander abweichen in der Beurteilung der Auswirkung. Es werden Menschen leichtfertig darüber hinweggehen und unbedenklich ihr Leben genießen; es werden Menschen Vorkehrungen treffen, die völlig nutzlos sind, und es werden wieder andere in sich gehen und sich mit ihrem Gott und Schöpfer gedanklich auseinandersetzen. Und Ich lasse jedem seinen freien Willen, nur suche Ich unentwegt einzuwirken auf die Gedanken der Menschen, daß sie sich recht bewegen, daß sie sich der eigentlichen Bestimmung des Menschen zuwenden - daß sie in Mir zur Ruhe kommen und nun von Mir gelenkt werden können zu ihrem Seelenheil. Was aber wird sich ereignen? Das Sternbild wird sich verändern. Es werden Sterne in andere Bahnen geleitet, sie werden in einem anderen Verhältnis zur Erde stehen als bisher. Und dadurch werden Sterne sichtbar werden, die noch nie gesehen wurden, und es wird einer als direkte Gefahr für die Erde in Erscheinung treten, weil seine Bahn eine Kreuzung mit der Erde befürchten lässet. Kein Mensch wird es glauben wollen, daß solches sich ereignen wird, kein Mensch wird glauben, daß Naturgesetze sich verändern, aber ihr Menschen stehet vor dem Ende. Ihr selbst bereitet etwas vor, was noch schlimmere Auswirkungen haben wird, denn was ihr unternehmet, das gefährdet die ganze Erde. Was durch Meinen Willen eintritt, ist aber nur ein Vorzeichen des Endes, es ist eine ernste Mahnung an euch, und Ich gebe euch nur so deutliche Zeichen der Existenz einer höheren Gewalt, daß ihr alle euch an Diese wenden könnet und daß ihr dadurch auch eine direkte Gefahr für euch selbst abwenden könnet, wenn ihr, d.h. eure Seele, den rechten Nutzen daraus zieht. Was aber nachher kommt, das betrifft die ganze Erde und alles, was auf ihr lebt. Und darum trete Ich zuvor ungewöhnlich in Erscheinung, ohne jedoch euch zu zwingen, Mich Selbst als den Urheber dessen anzuerkennen, was gewaltig ist in seiner Auswirkung, jedoch nicht die ganze Erde betreffen wird. Denn Ich weiß um alle Naturgesetze und ihre Wirkungen, Ich weiß auch jegliches Geschehen abzuwenden oder zu schwächen in seiner Auswirkung. Was Ich aber geschehen lasse, es dienet immer nur euch zur Rettung, es soll euch zu Mir hintreiben, es soll euch Menschen einen Gott erkennen lassen, zu Dem ihr flüchten sollet, weil Er euer Vater ist. Es ist das letzte Zeichen, bevor das Ende kommt. Es ist der letzte Versuch Meiner Liebe und Erbarmung, zu retten, was noch zu retten ist. Amen. B.D. NR. 6405.

7151
Es wird die Erde in ihren Grundfesten erschüttert werden, weil einmal noch die Menschen ganz deutlich hingewiesen werden sollen auf das Ende, weil einmal der Gedanke an den Tod in ihnen aufsteigen soll, wenn sie sich Gewalten ausgeliefert sehen, gegen die sie machtlos sind. Wie diese Erderschütterungen zustande kommen, danach werden wohl viele Menschen fragen, aber die schnell aufeinanderfolgenden Ereignisse werden ihnen keine Zeit lassen, sich Antwort zu geben. Denn es erfolgen nun in einzelnen Gebieten auf der Erde Detonationen von größtem Ausmaß, die den Menschen jede Denkfähigkeit nehmen, denen sich dann ein Wüten der Naturelemente anschließt, dessen Folgen unvorstellbar sind und erst nachher von den Überlebenden übersehen werden können. Und diese werden dann geneigt sein, zu glauben, daß menschliche Forschungsversuche die Ursache gewesen sind zu jenem unfaßbar großen Zerstörungswerk. Doch sie irren. Es ist Meine Stimme, die so gewaltig ertönet und ertönen muß, weil die Menschen Mir nicht mehr Gehör schenken, wenn Ich sie leise anspreche, und um ihrer selbst willen ein letztes Rettungswerk vor dem kurz darauf folgenden Ende noch nötig ist. Unzählige Menschen werden ihr Leben dabei verlieren, gute und böse Menschen werden dem Zerstörungswerk zum Opfer fallen, aber es kann den Überlebenden noch zum Segen gereichen, wenn sie ihre Lehren daraus ziehen, wenn sie Mich erkennen lernen und fortan den Weg mit Mir wandeln. Schon lange kündige Ich dieses Ereignis an, doch Glauben finde Ich wenig, weil sich die Menschen keine Vorstellung machen können von einem so gewaltigen Naturgeschehen und weil auch ein solches noch nicht erlebt worden ist seit Beginn dieser Erdperiode. Doch Erwähnung ist dessen immer getan worden, und wenn die Menschen nur einen Funken Glauben haben an Mein Wort, dann würden sie auch einmal damit rechnen, was ihnen angekündigt wurde lange Zeit zuvor. In der Endzeit jedoch ist jeglicher Glaube geschwunden, und selbst den Meinen fällt es schwer, diese Ankündungen ernst zu nehmen, obwohl sie willig sind und Mir in Liebe immer verbunden. Aber plötzlich und unerwartet werden sich die ersten Anzeichen bemerkbar machen, daß sich kosmische Veränderungen zeigen, daß scheinbar alles aus der gesetzlichen Ordnung gerät; es werden seltsame Beobachtungen gemacht werden am Sternenhimmel, es werden bedrohliche Verfinsterungen eintreten für kurze Zeit, aber immer wieder wird eine scheinbare Ruhe danach sein, bis sich die Naturelemente entfesseln werden so schnell und furchtbar, daß keinem Menschen Zeit bleibt zur Überlegung, daß es dann nur eine Hilfe gibt, gedanklich zu Mir zu rufen um Beistand in größter Not und Gefahr. Alle Menschen, die zuvor Kenntnis genommen haben - auch wenn es ihnen nicht glaubhaft schien - stehen in einer großen Gnade, weil sie um diesen einzigen Weg wissen und nur Mich anzurufen brauchen im Geist und in der Wahrheit. Aber auch viele von ihnen werden nicht fähig sein zu denken, und allen diesen gebe Ich nur den Rat, sich zuvor schon an Mich zu wenden, daß Ich ihnen beistehen möge - und Ich nehme diese Bitte an, weil sie Mir auch ihren Glauben beweisen, den Ich dann sichtlich stärken will. Wie sich das Geschehen abspielen wird, braucht euch Menschen nicht erklärt zu werden, denn es würde euch zu nichts dienen; aber daß es sich abspielen wird, daß es alles übertreffen wird an Not und Elend, was bisher geschah, das könnet ihr glauben. Und ihr könnet auch mit innerer Gewißheit euren Mitmenschen davon Kunde geben, denn es kann nur von Segen sein, zu wissen, daß alles vorbestimmt ist von eurem Gott und Schöpfer, doch nicht, um euch zu schaden, sondern nur um euren Seelen zu nützen, die sich in äußerster Gefahr befinden verlorenzugehen. Denn kurze Zeit danach folgt das Ende dieser Erde, das aber nicht von Mir aus heraufbeschworen wird, sondern durch menschlichen Willen stattfindet, den Ich aber nicht hindere, alles-zerstörende Versuche auszuführen, weil auch für die entgeistete Menschheit die Zeit gekommen ist, wo eine Scheidung stattfinden muß - weil alles aus der Ordnung-Getretene wieder zur Ordnung geführt werden soll, auf daß die ins Stocken geratene Aufwärtsentwicklung nun wieder ihren Fortgang nehmen kann auf einer neuen Erde, die Meine Liebe, Weisheit und Macht wiedererstehen lässet nach Meinem Heilsplan von Ewigkeit. Amen. B.D. NR. 7151.

7405
Was euch gegeben wird durch den Geist, das könnet ihr unbedenklich annehmen. Und so sollet ihr erfahren, daß sich auch im Universum das nahe Ende der Erde schon bemerkbar macht, daß sich kosmische Veränderungen ergeben, weil dies Gottes Wille ist, daß sich bei Beenden einer Erdperiode in jeder Weise Anzeichen bemerkbar machen, die der Mensch sich nicht natürlich erklären könnte, die ihm die Macht eines Schöpfers beweisen sollen und die also auf jenen Schöpfer allerdeutlichst hinweisen. Und diese kosmischen Veränderungen betreffen zumeist Abweichungen vom bisherigen Lauf der Gestirne, die eine andere Bahn einschlagen und solche Vorgänge für die Menschen unerklärlich sind und bleiben und doch nicht geleugnet werden können. Je näher das Ende kommt, desto häufiger werden die Menschen solche Vorgänge feststellen, zuerst wenig erkennbar, jedoch immer deutlicher hervortretend, so daß die Menschen in Wahrheit sagen können: Die Kräfte des Himmels bewegen sich. Und es wird keines Menschen Wille damit zusammenhängen, es wird allein Gottes Wille zum Ausdruck kommen, und darum könnten auch alle Menschen glauben an Gott, wenn sie nur aufmerksam solche ungewöhnliche Erscheinungen verfolgen möchten. Wer aber nicht willens ist zu glauben, der kann auch nicht deutlicher überzeugt werden vom Dasein eines Gottes und Schöpfers, Dem alle Elemente in der Natur gehorchen müssen. Wer aber Dessen achtet, der weiß auch, welche Stunde es geschlagen hat. Und so wird sich ein Stern lösen aus seiner gewohnten Bahn und den Weg nehmen zur Erde. Und dieser Stern geht seinen Weg unabhängig vom Willen der Menschen, und er bedeutet eine große Gefahr für diese, doch sein Lauf wird nicht gehemmt, weil die Erde eine Erschütterung erdulden muß, zum Schaden und zum Wohl der Menschen auf ihr. Denn viele Menschen werden ihr Leben dabei verlieren, wie es verkündet ist lange Zeit zuvor. Und die Erde wird einen Stoß erleiden. Niemand wird sich vorstellen können, in welche gefährliche Lage das ganze Gestirn kommen wird, doch zu einer völligen Zerstörung wird diese Naturkatastrophe nicht führen, aber doch von einem unvorstellbaren Ausmaß sein, daß für unzählige Menschen schon damit das Ende gekommen ist. Doch wer es überlebt, der geht nicht lange danach dem letzten Ende entgegen - einem Zerstörungsakt, den menschlicher Wille heraufbeschworen hat, das wohl Zulassung Gottes, doch nicht Sein Wille ist - während erstere kosmische Katastrophe doch noch einen erlösenden Zweck hat, daß den ungläubigen Menschen noch ein letzter Hinweis gegeben werde auf eine Macht, Die alles lenkt und nichts willkürlich geschieht. Es soll ihnen noch ein Rettungsmittel gegeben werden, ein letztes Mittel, zum Glauben zu gelangen, auf daß sie nicht verlorengehen. Es spricht Gott Selbst durch dieses Geschehen die Menschen an, die Seiner leisen Stimme nicht achten, aber Seine laute Stimme ertönet oft schmerzvoll, und es werden ihr auch viele erliegen, d.h., es werden viele zu Tode kommen, denen aber immer noch die Möglichkeit bleibt, im jenseitigen Reich nachzuholen, was sie versäumten auf Erden. Doch viele werden auch noch die Gnade haben, die letzte kurze Zeit bis zum Ende zu erleben, und auch nun wieder ist der Wille zum Glauben maßgebend, denn die Ungläubigen ziehen keinen Nutzen für ihre Seelen aus dem Erlebten. Und ihnen wird das Ende nur das Los einer Neubannung eintragen, wovor Gott in Seiner Liebe die Menschen bewahren möchte. Und darum mahnet und warnet Er zuvor schon, und Er macht die Menschen aufmerksam auf alle Erscheinungen in der letzten Zeit - und selig, wer dessen achtet, wer daran glaubt und sein Leben entsprechend lebt auf Erden. Er wird durch alles Schwere hindurchgeführt werden, und wie es auch kommt über ihn, so ist es gut für seine Seele und für sein Ausreifen auf dieser Erde. Amen. B.D. NR. 7405.

7421
Ein gewaltiges Beben wird die Erde erschüttern - geistig sowohl als auch irdisch wird die Erde vor einer Erschütterung stehen, wie die Menschen eine solche noch nicht erlebt haben seit Beginn dieser Epoche. Aber es ist dies vorausgesagt, denn es ist die Einleitung zum Ende, das nicht lange danach folgen wird. Es ist keine lange Frist mehr, und immer dringender werdet ihr darauf hingewiesen, weil ihr jeden Tag noch ausnützen sollet, eurer Seele zur Reife zu verhelfen, denn es eilet die Zeit, und ihr geht mit Riesenschritten dem letzten Ende entgegen. Und dann folgt eine lange Nacht für alle, die den Tag nicht genützt haben, um zu arbeiten für das Seelenheil. Denn nur wenige werden dieses letzte Ende überleben und die neue Erde bewohnen dürfen, nur wenige werden standhalten im letzten Kampf auf dieser Erde. Immer wieder werden euch Menschen die Zeichen des Endes unterbreitet, und das letzte gewaltige Zeichen ist das große Beben. Wie es zustande kommt, das ist euch schon gesagt worden: daß ein Stern sich aus seiner Bahn löset und mit Riesengeschwindigkeit auf die Erde zustrebt. Und daß ihr noch nichts davon wisset, liegt an der großen Entfernung, die dieser Stern noch zurückzulegen hat, ehe er in den Sehbereich derer kommt, die ihn wahrnehmen werden. Dann aber wird auch die Aufregung groß sein, denn jeder erkennt die Gefahr, in der sich das Gestirn Erde nun befindet, aber keiner kann etwas dazu tun, um die Gefahr zu bannen. Und diese letzte kurze Zeit, da ihr darum wisset, sollet ihr besonders gut nützen, denn keiner von euch weiß, ob er das Geschehen überleben wird, keiner von euch weiß, welches Teil der Erde besonders betroffen wird, und keiner soll damit rechnen, daß es an ihm vorübergehe, denn es ist der letzte große Mahnruf Gottes, den Er noch ertönen lässet vor dem Ende, um für ebendieses Ende Glauben zu finden und noch eine Umkehr der wenigen, die dem Gegner noch nicht gänzlich verfallen sind. Denket nicht leichtfertig über alle diese Voraussagen, lasset euch nicht beirren durch das scheinbare Aufbauwerk, das ihr weltlich beobachten könnet, sondern wisset, daß schon die Schatten der Vernichtung auftauchen, daß keine lange Zeit mehr vergeht, bis ihr Kenntnis erhalten werdet von jenem Unheil, das sich euch naht in Form eines Sternes, der aus seiner Bahn geschleudert wird, weil es Gottes Wille ist, daß die Erde von einer Erschütterung heimgesucht werde, die noch Menschen retten soll und kann, deren Wille gut ist. An Anzeichen für das nahe Ende wird es wahrlich nicht fehlen, aber dieses Anzeichen ist von gewaltiger Auswirkung, und viele Menschen werden ihr Leben dabei verlieren. Und keiner wird sich taub stellen können, denn es ist zu gewaltig, als daß es nicht alle Menschen berühren würde. Nur ist der Erfolg verschieden, denn die Menschen werden teils ihren schwachen Glauben aufleben lassen und sich Gott wieder zu eigen geben, teils aber auch den schwachen Glauben noch verlieren und sich gänzlich dem Gegner zuwenden, was in vermehrtem Jagen nach materiellem Besitz, zumeist in unrechtmäßiger Weise, zum Ausdruck kommen wird. Und es wird viel Not unter den Menschen sein. Und dann beweiset sich die rechte Glaubenskraft, die Hilfe bedeutet für jeden Menschen, der sich Gott gläubig anvertraut. Denn Er wird helfen allen denen, die Sein sein wollen, die auch in ihrer größten Not Dessen gedenken, Der allein ihnen helfen kann. Und es wird die Zeit beginnen, da noch rechte Weinbergsarbeit geleistet werden muß, um allen denen zu Hilfe zu kommen, die noch schwach sind im Geist und die Stärkung ihres Glaubens erfahren sollen. Denn dann folget die Zeit des letzten Glaubenskampfes, die noch eine letzte Entscheidung fordert von den Gläubigen, doch wer ausharret bis zum Ende, der wird selig werden. Amen. B.D. NR. 7421.

7423
Ewig schon kreisen die Gestirne in ihrer Bahn, die vom göttlichen Schöpfer ihnen vorgeschrieben wurde und die im Schöpfungsplan auch eingehalten wird nach Seinem Willen. Und es ist ein unmögliches Beginnen, die vorgeschriebene Bahn eines Gestirnes ändern zu wollen, einen Stern aus seiner Bahn zu drängen und anders leiten zu wollen, als es vom göttlichen Schöpfer bestimmt worden ist. Und ebenso ist es unmöglich, den Lauf eines Gestirnes aufzuhalten, ihn zeitmäßig in seinem Lauf zu beschränken, also es in irgendeiner Weise zu verhindern, seinen Weg zu gehen. Das sei allen denen gesagt, die da glauben, durch eigene Erfindungen eine andere Ordnung im Schöpfungswerk Gottes herstellen zu können - die da glauben, menschliche Erzeugnisse einfügen zu können in das göttliche Schöpfungswerk, die annehmen, daß solche Versuche ohne ernsthafte schädigende Folgen in das Weltall gesendet werden können. Über den Kosmos bin immer noch Ich der Herr. Und Ich werde jedes Eindringen-Wollen in Mein Werk auch entsprechend beantworten. Es wird ein weiterer Versuch gemacht werden, und ihm werden weitere folgen, solange die Menschen nicht gehindert werden. Und Ich lasse auch solches zu, aber Ich antworte, wenn es an der Zeit ist. Denn es kann nicht mehr viel angerichtet werden durch der Menschen Vorgehen in das All - weil die Zeit abgelaufen ist, mit der die Menschheit überhaupt noch rechnen darf. Und alle Erfahrungen, die sie noch sammeln wollen, werden ihnen nichts mehr nützen, denn Ich Selbst gebiete Einhalt. Aber Ich werde in gleicher Weise antworten, denn diese Antwort wird gleichfalls aus dem All kommen, in das sie einzudringen suchen, und alle ihre Erfindungen werden nutzlos sein, das Gestirn abzuwehren und umlenken zu wollen, das sie selbst in größte Gefahr bringt. Und so bleibt es Mir überlassen, wie lange Ich der Menschen Tun dulde, aber Ich dulde es nur beschränkt, Ich kann Mich nicht einverstanden erklären mit derlei Versuchen, die keinen geistigen Zweck haben und die Menschen nur noch mehr in ihrem Glauben bestärken, Herr des Alls zu sein oder zu werden. Doch es ist bald das Ende da, und in dieser Endzeit werden die Menschen noch vieles versuchen, was nur ihre Gottlosigkeit, ihre geistige Überheblichkeit und ihre geistige Armut beweiset. Es werden noch mancherlei Versuche angestellt werden, die erheblich beitragen zur Auflösung der Erde, zum letzten Zerstörungswerk und also zum Beenden einer Erlösungsepoche, die einer neuen weichen muß, sollen Meine Geschöpfe nicht gänzlich verlorengehen. Aber ihr Menschen, die ihr Mir angehöret durch euren Willen, lasset euch nicht beeindrucken von allem, was auch geschehen mag. Bleibet immer dessen eingedenk, daß sich der Schöpfer Himmels und der Erde nicht verdrängen lässet und daß Er Seine Macht deutlich zeigen wird, ohne von Menschen daran gehindert werden zu können. Ich sehe zu und warte ab - bis der Tag gekommen ist, der vorbestimmt ist seit Ewigkeit. Denn es ist die Zeit begrenzt, die Mein Gegner in einer Weise nützt, daß die Menschen - als ihm hörig - alles tun, was er verlangt – was ihnen aber doch nicht gelingen wird. Amen. B.D. NR. 7423.

 

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