Quantenphysik. Die Seele existiert auch nach dem Tod.

Quantenphysik, die Seele und außerirdische Kommunikation – Kommentar zu 2010 Februar 19

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2010 Februar 19
Das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung liefert das Fundament für die atemberaubende These, dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt. mehr:

Heute, am 19. Februar 2010, las ich Artikel über die Welt der Wissenschaft und daher hier nun dazu ein paar Einzelheiten.

Der erste Artikel trug die Überschrift “Quantenphysik. Die Seele existiert auch nach dem Tod.“

Ich zitiere nun einige Passagen daraus:

„Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten von rätselhaften Phänomenen – häufig von einem Tunnel, an dessen Ende Licht erstrahlt. Auch seriöse Forscher behaupten: Die Seele gibt es wirklich, und das unsterbliche Bewusstsein ist genauso wie Raum, Zeit, Materie und Energie ein Grundelement der Welt.“

„Das Bewusstsein ist neben Raum, Zeit, Materie und Energie ein weiteres Grundelement der Welt, sagen einige Forscher. Sie weisen damit einen Weg von der Wissenschaft zur Religion.“

„Erstaunlicherweise gibt es aber eine Vielzahl von Menschen, die im Gespräch unter vier Augen von Erlebnissen berichten, die nach landläufiger Meinung als übernatürlich gelten. Aus Furcht, fortan als unglaubwürdig abgestempelt zu werden, scheuen die meisten von ihnen jedoch das Rampenlicht der Öffentlichkeit.

Hat die Naturwissenschaft etwas zu solchen Vorstellungen zu sagen? Inzwischen gibt es eine Reihe von namhaften Physikern, die solche Effekte für real halten. Dabei kommen sie zu dem revolutionären Schluss, dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt. Das Fundament für die atemberaubende These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung.

Einstein ist auf Effekt der "Spukhaften Fernwirkung“ gestoßen.

Bereits Albert Einstein ist auf diesen seltsamen Effekt gestoßen, hat ihn aber als „spukhafte Fernwirkung“ später zu den Akten gelegt. Erst in jüngerer Zeit hat unter anderen der Wiener Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert. Und auch einer der renommiertesten Quantenphysiker der Gegenwart, Professor Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München, vertritt heute die Auffassung, dass der Dualismus kleinster Teilchen nicht auf die subatomare Welt beschränkt, sondern vielmehr allgegenwärtig ist.

Der Dualismus zwischen Körper und Seele ist für ihn ebenso real wie der Welle-Korpuskel-Dualismus kleinster Teilchen, also die Tatsache, dass Licht beide scheinbar gegensätzlichen Formen annehmen kann: elektromagnetische Welle und „handfestes Teilchen“. Seiner Auffassung nach existiert auch ein universeller Quantencode, in den die gesamte lebende und tote Materie eingebunden ist. Dieser Quantencode soll sich seit dem Urknall über den gesamten Kosmos erstrecken.

Konsequenterweise glaubt Dürr an eine Existenz nach dem Tode. „Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere“, zeigt er sich überzeugt. Insofern sei unser gegenwärtiges Leben bereits vom Jenseits umfangen.

Ganz neu sind solche Ideen nicht, denn der Psychologe und Psychiater Carl Gustav Jung hat mit dem Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli bereits ab 1947 einen lebhaften Briefwechsel geführt und nach einer physikalischen Deutung sogenannter Synchronizitäten gesucht. Dahinter verbergen sich Zufälle oder zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind, vom Beobachter jedoch als „sinnhaft“ und logisch empfunden werden.

Erstaunlicherweise wurde der intensive Briefwechsel zwischen Jung und Pauli über ein halbes Jahrhundert lang nicht weiter zur Kenntnis genommen. Offensichtlich war die Vorstellung, dass Seelenzustände und die unbelebte Welt miteinander verknüpft und aufeinander wirken sollten, der Forscherelite zu verwegen für eine ernsthafte Diskussion.

Schützenhilfe hat Vorreiter Dürr unterdessen vor Kurzem von dem Heidelberger Physiker Professor Markolf H. Niemz bekommen. Dieser glaubt, dass sich nach dem Tod eines Menschen die Seele mit Lichtgeschwindigkeit verabschiedet. Niemz lehrt an der Universität Heidelberg Medizintechnik. Daneben beschäftigt er sich intensiv mit der Nahtodforschung. Letztere lieferte die entscheidenden Impulse für seine These.

Betroffene fühlen sich in eine Art Tunnel hineingezogen.

Bei einem sogenannten Sterbeerlebnis erfährt der Betroffene plötzlich das Gefühl, dass sich seine Seele von seinem physischen Körper trennt und über dem Schauplatz der Ereignisse zu schweben scheint. Nur Augenblicke später scheint sich eine Art Tunnel zu öffnen. In ihn fühlt sich der Betroffene „hineingezogen“ und schwebt bis zu einem hellen, nicht blendenden Licht an dessen Ende.

Bei diesem „Licht am Ende des Tunnels“ sieht Niemz Parallelen zu einer simulierten Reise in einem Raumschiff nahe der Lichtgeschwindigkeit. Dabei wird durch den sogenannten Searchlight-Effekt der Eindruck erweckt, als bewege sich alles von vorn auf den Betrachter zu. Einen ähnlichen Effekt beobachten wir bei einer Autofahrt durch winterliches Schneegestöber.

In ganz ähnlicher Weise führt dieser Effekt bei einem schnell bewegten Objekt, das sich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit durch das Weltall bewegt, zu einer Bündelung der Lichtstrahlen von vorn, während die übrigen Teile des Alls mit Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit immer dunkler erscheinen. Dabei hat der Betrachter das Gefühl, durch eine dunkle Röhre hindurch eine strahlende Lichtquelle am Ende dieses fiktiven Tunnels anzusteuern.

Auch Christian Hellweg ist von dem Quantenzustand des Geistes überzeugt. Der Wissenschaftler hat sich nach dem Abschluss seines Physik- und Medizinstudiums am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen jahrelang mit der wissenschaftlichen Erforschung der Hirnfunktionen beschäftigt. Seine These bringt er wie folgt auf den Punkt: „Die Eigenschaften des Geistigen entsprechen haargenau denjenigen Charakteristika, die die äußerst rätselhaften und wunderlichen Erscheinungen der Quantenwelt auszeichnen.“

Der vor zwei Wochen verstorbene, legendäre amerikanische Physiker Professor John A. Wheeler sagte: „Viele Physiker hofften, dass die Welt in gewissem Sinne doch klassisch sei – jedenfalls frei von Kuriositäten wie großen Objekten an zwei Orten zugleich. Doch solche Hoffnungen wurden durch eine Serie neuer Experimente zunichtegemacht.“

Last, not least macht auch der britische Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward von der Universität Cambridge aus seiner Überzeugung keinen Hehl: „Manche durchaus noch der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen zu sagen, dass das Bewusstsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte“, versichert er. Zusammenfassend kommt er zu dem Schluss, dass das menschliche Bewusstsein möglicherweise sogar grundlegender als Raum und Zeit sei.

Sollten sich die Thesen der Avantgarde unter den Physikern in nachfolgenden Forschungen bestätigen, dürfte dies unser Weltbild maßgeblich beeinflussen. So würden sich Naturwissenschaft und Religion fortan nicht mehr als Gegensätze gegenüberstehen. Vielmehr könnten sie sich komplementär ergänzen – geradewegs wie der rechte und der linke Schuh eines Menschen.

Der Text enthält Exklusivauszüge aus dem gerade erschienenen Buch des Autors „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal“. Verlag BoD Norderstedt, ISBN 3833474203, ...“

 

Soweit die Zitate.

Ich will jetzt noch zu einem weiteren Artikel kommen. Die dortige Überschrift lautet: „Kommunikation. Welche Sprache sprechen Außerirdische?“

Es ist ein Interview mit einem Wissenschafter vom Seti-Institut. Seti ist die Abkürzung von Search for Extraterrestrial Intelligence. Sie wollen Signale extraterrestrischer Intelligenzen finden. Der interviewte Wissenschaftler wird als Religionswissenschaftler, Historiker, Wissenschaftsphilosoph und Psychologe bezeichnet. Er ergänze die Sichtweise seiner naturwissenschaftlich orientierten Kollegen um philosophische und kommunikationstheoretische Aspekte. Er beschreibt Methoden zur Kommunikation mit Außerirdischen. Sollte es im All intelligentes Leben geben, mache es sich durch elektromagnetische Signale bemerkbar.

In dem Interview äußert er, daß für die Entwicklung einer interstellaren Sprache etwas gefunden werden müsse, das wir mit unseren potenziellen Gesprächspartnern gemeinsam haben und das wäre auf jeden Fall die Kommunikationstechnologie, und damit zwei Zivilisationen überhaupt in Kontakt treten könnten, müßten beide die Modulation von Radiosignalen beherrschen.

In dem Interview werden solche Dinge wie Rhythmus und Musik als Beispiele für Muster diskutiert, von denen man annehmen könne, daß sie universell seien, um Nachrichten zu senden und zu empfangen.

Dann kommt es zu der Frage des Interviewers: "Welches war für Sie das bislang vielversprechendste Signal?" Er erhielt zur Antwort: „Ich glaube, es hat noch keins gegeben.“

In dem Artikel wird erwähnt, daß Seti seit 1984 besteht und somit kann man aus dieser Antwort entnehmen, daß da die Wissenschaftler seit einem viertel Jahrhundert horchen, und noch nichts gehört haben.

Dann erwähnt der Interviewte, daß sie ständig interessante Signale empfangen, die würden sich aber bei näherer Prüfung als irdisch erweisen.

Dieses Interview war also recht interessant, da es mit jemand geführt wurde, der direkt an dieser wissenschaftlichen Arbeit beteiligt ist. Das wirklich Interessante ist aber natürlich das völlige Verkennen der wirklichen Situation. Der menschliche Körper ist eine höchstentwickelte Kommunikationsmaschine und diese funktioniert aber nur, wenn auch die Seele und der Geist noch darin stecken. Wenn diese beiden sich verabschiedet haben, dann läuft da aber nichts mehr. Nun eine materielle, von so einem Menschen fabrizierte Maschine, benutzen zu wollen, um mit anderen Wesen zu kommunizieren, eine Maschine ohne Seele und ohne Geist, ist schon erstaunenswert. Noch erstaunenswerter ist, daß seit Jahrtausenden Menschen mit anderen Wesen im ganzen Universum kommunizieren, und das dies überall auf der Welt geschieht, und das dies seit Jahrtausenden und auch in allen Teilen der Welt dokumentiert worden ist, und besonders in unserer Zeit dokumentiert wird, und daß all dies einem solchen Wissenschaftler scheinbar völlig unbekannt ist.

Seit über 25 Jahren wurde noch nichts empfangen - bei Seti - und überall um Seti herum, ist das Senden und Empfangen im vollen Gange, für Seti jedoch scheinbar nicht existierend.

Unzählbare Dokumente erzählen uns, daß es das Denken ist, mit dem man kommuniziert, kommuniziert mit Wesen die anders sind als wir, und auch mit Wesen die genau so sind wie wir, und bei Seti setzt man Maschinen ein – und der Erfolg ist Zero.

Ich will hier einmal ein Beispiel anführen.

Ich unterbrach meine Arbeit, um einmal eine Pause einzulegen, stand auf und ging ans Fenster, das schon geöffnet war, und stützte mich mit meinen Armen auf das Fensterbrett und lehnte mich hinaus, um mehr frische Luft einzuatmen. Das Fenster war im dritten Stockwerk über dem Erdgeschoß, also etwa 10 Meter über der Straße und die Front des Gebäudes war direkt am Bürgersteig. Es war abends, aber es war noch hell, und die Straße war unbelebt. Nur wenige Autos standen geparkt am Straßenrand und es waren keine Personen zu sehen und nichts bewegte sich. Die Straße war menschenleer. Plötzlich bog rechts von mir eine Radfahrerin aus einer Seitenstraße in diese Straße ein und fuhr in meine Richtung, und da sie der einzige sich bewegende Gegenstand war, wandten sich meine Augen automatisch zu ihr. Die Radfahrerin wandte nun ihren Kopf nach links, um zu sehen, wer sie da beobachtete. Sie sah aber niemand und blickte dann wieder nach vorne, um zu sehen, wohin sie fuhr. Danach wandte sie wieder ihren Kopf nach links, diesmal aber auch aufwärts, und wieder sah sie niemanden, und schaute nun wieder vor sich hin, um zu sehen, ob der Weg frei war. Hiernach wandte sie ein drittes mal ihren Kopf nach links, und auch diesmal wieder aufwärts, doch diesmal auch mehr nach vorne gerichtet, und sie schaute direkt in meine Augen und ich in ihre Augen, und nun war sie zufrieden, herausgefunden zu haben, wer sie da beobachtete, und sie blickte wieder nach vorne und fuhr an mir vorbei und kümmerte sich nicht weiter um mich.

Die grundsätzliche Art und Weise zu kommunizieren ist das Denken, der Gedanke. Es ist unabhänging von Worten, Gesten, Formen usw. Es ist auch unabängig von Entfernungen. Ob sich die beiden Kommunikationspartner in der gleichen Straße aufhalten, oder ob Lichtjahre sie trennen, entfernungsweise und auch zeitweise, ist unerheblich. Der Gedanke ist nicht an Zeit und Raum gebunden, und auch nicht an irgend welche Geschwindigkeitbeschränkungen, wie der Lichtgeschwindigkeit. Der Gedanke ist also nicht an kulturelle Beschränkungen gebunden, an eine bestimmte Sprache oder eine bestimmte Geste oder eine Situationsbeschreibung. Jedes Wesen, wo immer es sein mag im Universum, kann mit anderen Wesen durch Gedanken kommunizieren. Da gibt es keine Beschränkungen. Der ganze Kampf des Lichtes gegen die Finsternis wird auf dieser Ebene geführt. Die Lichtwesen kämpfen eigentlich nicht gegen ihre dunklen Gegenstücke, und die Kräfte der Finsterniss kämpfen nicht so sehr gegen die Vertreter des Lichtes, sondern es geht hauptsächlich um die Beeinflussung von uns. Und dies geschieht auf der Ebene des Denkens. Die Gedanken, die sie uns zukommen lassen, sind es, was uns beeinflußt. Was wir mit diesen Gedanken machen, ist das, was unser Schicksal bestimmt.

Wenn jemand stirbt, reißt die Kommunikation mit dieser Person nicht ab, sie geht einfach weiter. Nur ist es so, daß meistens die hiergebliebene Person sich dessen nicht bewußt ist und diese Art der Kommunikation deshalb nicht bewußt betreibt. Schon anders ist es mit der Person, die nun als tot betrachtet wird, deren Körper aber nur tot ist, und deren Seele aber nicht tot ist, vielleicht geistig gesehen tot ist und geistig gesehen kaum Leben hat, aber ihre Existenz kann niemals aufhören, und sie ist deshalb bestehend.

Der Ahnenkult beruht auf dieser Kommunikation und wenn Christen sich dieser Art der Kommunikation mehr bewußt wären, dann könnten sie ihren Verstorbenen sehr helfen, wenn sie sie auf gedanklichem Wege auf die Erlösung durch Jesus Christus hinweisen würden und sie sie somit in eine Richtung lenken würden, die sie aus der Dunkelheit zum Licht führen würde.

Die Leute, die Ahnenkult betreiben, sind da viel aktiver, nur fehlt ihnen da oft das rechte geistige Wissen, um diesen Weg der Kommunikation zum besten Nutzen des Verstorbenen zu betreiben. Aber all die Leute in der ganzen Welt, die mit ihren Ahnen in Verkehr stehen, und besonders diejenigen unter ihnen, die dies in mehr direkter Weise tun, die vielleicht die Begabung haben, die gedanklichen Übertragungen in Worte oder Gesten zu übersetzen und zu formulieren, sind Menschen, die mit Wesen kommunizieren, die nicht von dieser Welt sind und die sich überall irgendwo in diesem Universum aufhalten können.

Gerade gestern wieder ging ich am Strand an einer Gruppe von Leuten vorbei, die dabei waren, mit ihren Ahnen in Verbindung zu treten. Sie hatten zwar alle besondere Kleidungsstücke an, und trugen eine besondere Kopfbedeckung, und sie waren alle auf ihren Knien im Sand und kreisförmig zueinander gekehrt und man hörte etwas und man sah bestimmte Gesten und Körpervibrationen, doch all diese Äußerlichkeiten sind eigentlich gar nicht nötig; was nötig ist, ist lediglich das Wissen um diese Dinge, und der Glaube, daß sie funktionieren. Ich schicke einfach einen erlösenden Gedanken an einen Verstorbenen und glaube, daß dieser Liebesakt dort ankommt und die rechte Wirkung zeigt.

Aber nun eine Maschine zu bauen, um dieses zu tun, ist einfach lächerlich, besonders dann, wenn der Kommunikationspartner nicht die entsprechende Maschine hat, die auf den gleichen Prinzipien beruht und gebaut ist. Wenn ich mit jemand telefoniere, sei es über eine Landverbindung oder eine mobile Verbindung, dann funktioniert dies ja eben nur, wenn der Partner die entsprechende Ausrüstung hat. Ein solches System benutzen zu wollen, wo ich von vornherein schon weiß, daß der potentielle Partner so eine Maschine nicht hat, oder wo es zumindest höchst unwahrscheinlich ist, daß er sie hat, ist mehr oder weniger lächerlich. Schon hier auf Erden wäre es lächerlich, jemand anrufen zu wollen, von dem man nicht die Telefonnummer hat, oder jemand eine Email schicken zu wollen, dessen Email-Anschrift man nicht hat. Gerade diese Information, die Telefonnummer oder die Email-Anschrift, ist ja gerade der Indikator, daß der Partner auf dem gleichen System zu erreichen ist. Wenn dieser Indikator schon fehlt, dann ist es wohl recht sinnlos, das Kommunizieren betreiben zu wollen. Ich kann natürlich mein Telefon nehmen und es einschalten und nun warten, daß mich jemand von einem anderen Planeten anrufen wird, werde dann aber wohl auch leicht ein viertel Jahrhundert warten können und nichts kommt an, und was ankommt, erweist sich als irdisch bei genauerer Untersuchung.

Wenn ich eine solche Tätigkeit für 25 Jahre betreibe, dann ist das meine Angelegenheit und ein ausgefallenes Hobby, wenn so etwas aber von Wissenschaftlern betrieben wird, und das noch mit meinem Geld, dann ergibt sich ganz zwangsläufig, ob da nicht mit solchen Wissenschaftlern etwas grundlegendes verkehrt ist.

Das beste Beispiel dieser Art der gedanklichen Kommunikation, die sich auch besonders auf den Inhalt dieser Website bezieht, ist natürlich die Kommunikation die Bertha Dudde erhielt und die sie aufschrieb und damit dokumentierte. Und so etwas geschieht überall auf der Welt, wohl selten auf diesem hohen Niveau, da einfach das Niveau der empfangenen Person selten ausreichend ist, aber es geschieht, und das seit Jahrtausenden, und solche Dokumente sind reichlich vorhanden.

Wenn Wissenschaftler diese von Bertha Dudde stammende Dokumentation studieren würden, dann würden sie wirklich etwas für ihre Mitmenschen tun, besonders auch dann, wenn sie den rechten Nutzen daraus ziehen würden. Bertha Duddes Niederschriften beschäftigen sich in vielen Einzelheiten mit der Art und Weise wie diese Kommunikation zustande gekommen ist und welche Bedingen erfüllt werden mußten, um sie erfolgreich betreiben zu können. Da hätten die Wissenschaftler so ziemlich alles, was sie benötigten, um ihr Geschäft betreiben zu können. Eine der wichtigsten dieser Bedingung ist, den wahren Bedarf zu haben, die Wahrheit zu erfahren.

Die einfachste Art diese gedankliche Kommunikation zu praktizieren, ist einen Gedanken an Gott zu haben. Eine solche Tat ist wohl das Wichtigste was ein Mensch je tun kann, wenn er hier auf Erden wandelt, denn damit tut er Folgendes: Er kehrt sich Gott zu, und damit kehrt er sich ab von Luzifer, dem er bisher zugekehrt war, und mit dieser Wende weg von Luzifer und hin zu Gott, erkennt er Gott, und somit erkennt er ihn auch an. Und wenn er nun in diesem Tun Fortschritte macht und mehr und mehr seine Zeit damit verbringt, seine Gedanken immer wieder zu Gott zu kehren, dann wird er auch aus seinem gefallene Zustand herauskommen und wieder den Zustand erlangen, den er vor seinem Fall hatte, einen göttlichen Zustand. Er wird wieder wie Gott sein, wie er am Anfang geschaffen worden war, in seinem Abbild.

Es ist recht einfach. Es ist eigentlich nur der Wille, es tun zu wollen, und es dann auch zu tun. Religiöse Dinge wie oben beschrieben, bestimmte Kleidung oder Körperhaltung oder Bewegungen oder Laute von sich zu geben, sind vielleicht nicht unbedingt hinderlich, aber absolut nicht nötig. Es ist nur der Wille dazu nötig und den haben wir auch noch, wenn unsere Seele schon den Körper verlassen hat, und deshalb können wir auch dann weiter Gott suchen und finden, und auch mit den Verbliebenen kommunizieren, und auch mit all den anderen Wesen im Universum.

 

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